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Alternativen zu Windows

Dieses Thema im Forum "Plauderecke" wurde erstellt von Oli_gibt_Gas, 02.01.17.

  1. Ich selbst habe ja auch diverse gute Erfahrungen mit einigen Linux-Distributionen gemacht, kostet etwas Eingewöhnung, ist aber nicht schlimm, läuft stabil ................. nur, nützt einem das nix, man braucht dennoch ZUSÄTZLICH Windows, wenn man mal gewisse Spezialanwendungen ausführen muss oder möchte, die es NUR für Windows, allenfalls für MAC-OS gibt, aber nicht für Linux.

    Heute sparen sich die Hersteller von technischen Geräten aller Art oft ein dickes, mehrsprachiges Handbuch, der Käufer bekommt entweder eine CD/DVD beigelegt oder nicht mal das, sondern nur eine Internetadresse, auf der er sodann sich seine Anleitung selber downloaden muss, teilweise muss man sich so auch erste Updates herunterladen, das upzudatende Gerät mit dem Computer verbinden und los gehts ...................., wenn man Windows nutzt.

    Denn auf das überall vorhandene Windows sind alle diese Programme und Progrämmchen abgestimmt, man kann zwar so eine CD/DVD sich auch unter Linux/Ubuntu anschauen, wenn man Glück hat, kann das installierte Open-Office-Programm damit was anfangen, wenn man Pech hat, nicht.

    Und bei Updates und einer Verbindung des Gerätes mit dem Linux-Computer sieht es düster aus, diese Programme erwarten alle Windows.

    Sehr oft lese ich entsprechende Klagen und Hilferufe von nicht-Windows-Nutzern in anderen Foren, die ihre Geräte, die sie gekauft hatten, einfach nicht zum Laufen kriegen, da eine erforderliche Produktregistrierung in Verbindung mit einem Pflicht-Update unter Linux/MAC-OS einfach nicht klappen will.

    Als ultima ratio-Rat kann man dann nur noch den Tipp geben, sich entweder doch Windows draufzumachen oder zu einem Nachbarn/Freund gehen, der Windows hat.


    Fazit: Wer seinen Computer ganz allgemein nutzt, wie jeder normale Mensch, der kommt um Windows sowieso nicht herum.

    Das ist Fakt, ob einem das nun passt oder nicht. Da das so ist, kann ich auch gleich unter Windows arbeiten, was soll ich mich dann noch zusätzlich mit dem Linux-Kram belasten?


    Aber das muss jeder selber wissen.


    Grüße
    Udo
     
  2. tib02

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    Genau, wenn Udo das sagt ist es Fakt und nun endlich schluss mit der Diskussion das Thema ist eindeutig gekärt, Punkt.
     
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  3. phet

    phet

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    Und wer einmal im Jahr nach Italien fahren will, braucht kein E-Auto. Ist doch ganz logisch :whistle:
     
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  4. tuscience

    tuscience

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    Ein CloudDienst ist im allgemeinen ein Dienst, der von überall erreichbar ist, mit jedem beliebigem Endgerät.

    Viele Leute nutzen die Google- oder Apple-Cloud, um ihre Termine und Kontakte zu verwalten. Da kann man einmal seine Handy-Kontakte eingeben, Geburtsdaten, Adressen, Terminkalender.
    Auf allen anderen Geräten synchronisiert sich das dann. Also auf dem PC's, Tablet, Handy u.s.w.

    So kann man z.B. auch prima seinen FamilienKalender pflegen.
    Auf einem Gerät wird ein neuer Termin eingetragen, auf den anderen erscheint er.

    Viele nutzen die Google- oder Apple-Cloud. Ist praktisch, einfach und performant.
    Da ich aber meine persönlichen Daten nicht ins Urheberrecht von Google übertragen will, nutze ich für soetwas eben OwnCloud, bzw. NextCloud auf einem heimischen Server, der aus dem Internet (DynDNS) und auch aus dem Heim-Netzwerk erreichbar ist.
    Als FileServer eignet sich Nextcloud nicht. Dafür dann z.B. ein NAS (das auch einen Server darstellt).
    --- Beitrag zusammengeführt, 09.01.17 ---
    Android hat das Problem, dass die Updates nicht aufs Handy kommen.

    Linux hat wie jede Software viele Sicherheitslücken.
    Diese werden publik, Bugfixes verteilt und fertig.

    Google bringt auch alle vier Wochen ein AndroidUpdate heraus.

    Die Handy-Hersteller liefern diese Updates aber nicht an ihre Kunden aus.
    So ein bis max. 2 mal bekommt ein Android-Handy ein Update. Das war's.

    Vor dem Hintergrund, dass man bei einem PC gepredigt bekommt, ständig sein System zu aktualisieren und Updates einzuspielen, wundert es mich, dass das bei Android wohl nicht gilt.
    Weder die ComputerPresse, noch die Anwender scheinen sich dafür zu interessieren.

    Ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis im Rahmen von mobilem Onlinebanking, PayPal u.s.w. da mal was gravierendes passiert.
     
    Zuletzt bearbeitet: 09.01.17
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  5. Das schon, aber ................. man lädt seine teils sensiblen Daten/Bilder ins Internet hoch, zu Servern, die teilweise nicht in Deutschland sind, sondern in den USA. Dort gelten all unsere sowieso schon sehr vagen Datensicherheitsgesetze nichts, gar nichts, die Amis können damit machen was sie wollen.

    Der Clou wäre, wenn die jetzt vielfach umsonst angebotenen Speicherclouds nach einiger Zeit, wenn nur genügend Leute ihre Daten dort hochgeladen haben, dieser Dienst auf einmal kostenpflichtig würde ................ dann gibt es ohne Knete keinen Datenzugriff mehr, ein einfacheres Geschäftsmodell, um von vielen Leuten legal viel Geld einzufordern, ist schlechterdings nicht vorstellbar.

    Also Leute: Dann ladet mal schön all eure Fotos und Korrespondenz sowie sonstige wichtige Unterlagen ins anonyme Netz hoch und lasst alles mal von diversen US-Geheimdiensten auf Richtigkeit überprüfen.

    Grüße
    Udo
     
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  6. kromat5

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    Ist hier im Thread nicht ständig das Argument für Linux, dass man nicht mehr ständig von Updates genervt wird?
    Grundsätzlich ist mir schon klar, dass immer wieder neue Lücken entdeckt werden und diese auch geschlossen werden müssen.

    Geht es um Windows, sind Updates lästig.
    Geht es um Linux, nerven sie nicht, geht es um Android, machen zu wenige Leute nötige Updates.

    Da passiert genug, es gibt weltweit Milliardenschäden, aber allen ist der Aufwand zu hoch, als dass es sich gesamtwirtschaftlich lohnen würde, da ernsthaft etwas gegen zu unternehmen.

    Eine 4-stellige PIN für die Geldkarte sagt ja wohl genug. Bei meiner Bank wird für den Onlinezugang das Passwort auf 8 Zeichen gekürzt, sodass dort "mein" Passwort nicht wirklich so sicher ist, wie es sein könnte. Und diese Kürzung ist nicht offiziell gegeben, sondern nur im Hintergrund. Man merkt es erst, wenn man mit einer Banksoftware auf das Konto zugreifen möchte und das Passwort als fehlerhaft von der Bank zurückgegeben wird.


    Bei einer Veranstaltung von Microsoft wurde ein Entwickler vom Publikum belächelt, als er auf der Bühne sein (geschätzt) 50- oder 60-stelliges Password eingab.
    Er hat zurück geschmunzelt und etwas in der Richtung verlauten lassen, dass man es nie zu ernst meinen kann.

    Egal wie, jedes System muss gepflegt und aktuell gehalten werden und seine Benutzer müssen etwas mitdenken, um normal durchs Computerleben zu kommen.

    Deshalb kann man sich ja auch seinen eigenen Cloud-Dienst einrichten, oder nutzt sein NAS für den Zweck - dann hat man beides, einerseits den Komfort einer Cloud und auf der anderen Seite eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit, dass man allein der Betrachter der Inhalte ist.


    Gruß Max
     
  7. tuscience

    tuscience

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    Updates sind notwendig für alle Betriebsysteme.

    Unter Linux sind sie schnell verfügbar und flugs (im laufenden Betrieb und im Hingergrund) eingespielt.
    Da wird man als User nicht gegängelt.

    Windows-Updates dauern einfach sehr lange und nerven dadurch..
    Herunterladen (im Hintergrund weniger), Installieren und Neustart dafür um so mehr.

    Für Android werden die Updates an den Endkunden schlicht nicht ausgeliefert.
    Es sei denn, man kauft sich das neue Google-Pixel-Handy. Da gibt's Updates wenigstens für die ersten zwei Jahre nach Verkaufsstart.
     
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  8. kromat5

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    Wo wird man bei Windows denn gegängelt?
    Etwa, weil man die Updates generell nicht verweigern kann? Gerade das halte ich für den richtigen Weg,

    Ob die Updates lange dauern oder nicht, kann ich nicht beurteilen. Von vielen merke ich gar nicht, dass sie stattfanden und bei anderen kommt eine Meldung, dass ein Neustart für xx:xx Uhr geplant wurde mit der Option direkt selber neu zu starten.
    Im Grunde bekommt man von den Updates nicht viel mit - jedenfalls nicht im produktiven Alltag. Pech ist nur, wenn alles gelaufen ist und nun mal tatsächlich der Neustart erforderlich ist und man will in genau dem Augenblick weg, das kann in der Tat nervig sein. Sowas kommt aber höchst selten vor.

    Das ist nicht unbedingt ein Argument für Android.
     
  9. tuscience

    tuscience

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    So ist es.

    D.h. wer ein sicheres Handy-OS haben will schafft sich ein ein Google-Pixel (für 2 Jahre updates), bzw ein Apple-Handy (für viele Jahre Updates) an.

    Damit zettel ich aber einen anderen Glaubenskrieg an. Duck und wech ...:whistle:
     
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  10. phet

    phet

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    Bafang HR 26" und Q8512 36V/3-6-14A;
    Und beim vierten Fehlversuch wird die Karte eingezogen (Automat) oder zumindest gesperrt (Terminal). Ähnliches gilt in der Regel beim Onlinebanking-Zugang. Brute-Force-Attacken sind damit nicht möglich. Insofern ist die Passwortsicherheit hier eigentlich jeweils hoch genug.

    Sicherheitslücken von OS, Browsern, Bankingsoftware sowie Phishing stehen natürlich auf einem ganz anderen Blatt.
     
  11. voon

    voon

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    Das ist zu generalisiert.

    1. Android ist nicht Linux. Android ist Android. Genau so wie ein Linux OS nicht Linux ist, sondern ein Linux/GNU System. Android nutzt einen Linuxkernel, aber der Rest drum kommt aus vielerlei Ecken. Viele Anfaelligkeiten finden sich auch nicht in Linux, i.e. dem Kernel, sondern irgendwas drum rum .. ein daemon etc.

    2. Handyhersteller backen immer ihr eigenes Gedoens auf ein pures Android. Eigene Oberflaeche, eigene Apps usw. Und es ist meist das, was verhindert, das man schnelle (oder ueberhaupt) Updates von den Herstellern kriegt. Die portieren ihr Zeug einfach zu langsam auf neue Androidvarianten und hoeren irgendwann ganz auf.

    3. Wer gerne "hackt", kriegt aktuelle Androidversionen auf nahezu jedes Handy (innerhalb gewisser Extreme), siehe XDA Developers, wo man zu sehr, sehr vielen Handy,s, auch uralten, aktuelle OS Versionen kriegt. Ist aber nicht imme rganz einfach, die draufzukriegen.
     
  12. tuscience

    tuscience

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    Es ist das Streben nach Gewinnmaximierung, nichts anderes.

    Die vom Hersteller "erweiterten" Android-Versionen fallen ja nicht von den Bäumen.
    Wenn man sich dazu entschliesst, Modifikationen zu schreiben, könnte man sich ja auch dazu entschliessen, Updates bereit zu stellen.
     
  13. voon

    voon

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    Hat schon was ... wozu sollte man sich sonst ein neues Handy kaufen (ausser aus Statusgeilheit oder Technikfreude usw). Ein 8 Jahre altes Androidphone tut seinen Dienst hardwareseitig immer noch genauso fuer die meisten Apps, die ein Durchschnittsmensch so braucht. Wer halt unbedingt 8K Aufloesung auf nem dauemnnagelgrossen Screen braucht und ohne 16-Kern CPU in nem Telephon Depressionen kriegt .... der muss halt :) Sonderfaelle ausgenommen (Wie bessere Kamera wollen ... da kann sich noch viel tun).
     
  14. andreas70

    andreas70

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    Wenns alle paar Wochen nen neuen gepatchten Kernel gibt muß man auch neu starten damit der dann aktiv ist... Und mit Passwort muss man so ein Update auch genehmigen, bei Ubuntu zumindest.

    Bei den großen Windows Updates nervt vor allem dass die Installation zum Teil erst während des Runterfahrens und vor allem dann auch noch während es nächsten Hochfahrens abläuft. Das kann dauern, lästig wenn man schnell mal das Notebook hochfahren will...
     
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  15. Reinhard

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    Wenn Du ein aktuelles Gerät mit SSD hast, ist das ganz sicher kein Problem ... Hier wird eh zu viel Wind um die Windows-Updates gemacht; ich könnte noch nicht mal sagen, wann ich das letzte Mal länger als 1 Minute gewartet hätte ... Da ist die Pflege von 2 OS (Linux und das doch öfters mal gebrauchte WinX) ganz sicher zeitintensiver.
     
  16. ecykel

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    --- Beitrag zusammengeführt, 09.01.17 ---
    Verschweigen sollte man nicht,bei allem Enthusiasmus für Microsoft ,das dieses Unternehmen sich das Betriebssystem auch gut bezahlen lässt.
    Mit freundlichen Grüßen ecykel
     
  17. Habberdash

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    Echt in Deutschland? Soweit mir bekannt kam das erste Android Handy im Oktober 2008 in den USA auf den Markt. Europa hinkte ziemlich hinter her, irgendwann im Jahr 2009 war es wahrscheinlich soweit.
     
  18. kromat5

    kromat5

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    Na ja, Windows 8 pro habe ich für knappe 50,-€ gekauft, ganz normal im Laden.
    Das Update auf 8.1 pro gab es kostenlos, das Update auf 10 pro gab es auch kostenlos und die beiden "großen" Updates für 10 waren auch kostenlos.
    Da finde ich 50,-€ insgesamt nicht so schrecklich teuer.

    Ansonsten ist es beim Neukauf eines Rechners mit dabei, da merkt man vom Preis nicht viel. Baut man einen Rechner alleine, ist das OS zu kaufen und man spart vielleicht bei den Komponenten (ich erfahrungsgemäß nicht, da ich dann teurere Teile kaufe) und letztlich müsste man die Arbeitszeit als Wert rechnen. Von daher ist es für den Endverbraucher nicht wirklich als Kostenfaktor zu bemerken.
    Bei Amazon bekommt man eine Win 10 pro Lizenz für unter 50,-€, sogar für unter 20,-€, zwar ohne Datenträger, aber dank Download der Installations-DVD (oder Stick) ist es auf dem aktuellen Stand. So hat der Download den Nachteil, dass man erstmal laden muss, aber dafür den Vorteil, dass man nachher nicht sonderlich viel an Updates benötigt.


    Gruß Max
     
  19. Ob Microsoft sich das Betriebssystem "gut bezahlen" lässt, weiß ich nicht, dazu müsste man wissen, wie viel die jeweiligen Hersteller für so eine Windows 10 Lizenz für das ihren neuen Rechnern beiliegende/aufgespielte Win 10 an Microsoft zu zahlen haben, eines sollte klar sein: Die jeweiligen Endabnehmerpreise für ein solitäres Win 10 auf DVD werden das nicht sein, sondern sehr viel weniger.

    Auf jeden Fall ist diese Win 10-Lizenzgebühr beim Kauf eines Rechners im Preis enthalten, wenn man in großen Geschäften kauft. Der kleine individuelle Computerladen, der dem geneigten Kunden seinen Wunsch-PC zusammenbastelt, berechnet diese Lizenzgebühr natürlich extra, aber diese Klientel verzichtet zumeist auf so eine Win 10-Version, weil diese Kunden entweder schon so eine Win 10-Lizenz haben oder aber etwas anderes draufmachen wollen.

    Jedenfalls musste ich für mein Win 10 nichts bezahlen, für einen gewissen Zeitraum konnten Win 8 und 7 - Nutzer sich das neueste Win 10 kostenlos herunterladen und ebenso kostenlos nutzen, mitsamt allem Support auch für die Zukunft. Das fand ich doch schon recht kundenfreundlich, mein Win 7 damals musste ich noch teuer kaufen.

    Im übrigen finde ich es keineswegs seltsam oder gar anrüchig, für ein Softwarepaket etwas zu bezahlen, da steckt jeweils eine Menge Arbeit dahinter.

    Die diversen kostenfreien Linux-Varianten werden ja entweder von begeisterten Freaks in deren Freizeit ohne Berechnung "gestrickt" und an die Gemeinde verteilt oder als Nebenprodukt von anderen Firmen, die ihr Geld mit anderen Dingen verdienen, kostenlos verteilt.

    Beide Varianten haben ihre Vor- aber auch Nachteile.


    Grüße
    Udo
     
  20. Meister783

    Meister783

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    Das ist wie mit den 30 Jahren Windows User.