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Alternativen zu Windows

Dieses Thema im Forum "Plauderecke" wurde erstellt von Oli_gibt_Gas, 02.01.17.

  1. Oli_gibt_Gas

    Oli_gibt_Gas

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    Nachdem in dem bisherigen Win 10 Thread nicht über Win 10 diskutiert werden darf, sonst wird man gesperrt, habe ich diesen Thread auf gemacht denn:

    Ich finde Win 10 doof und würde gerne wissen was die Alternativen sind und welche Nachteile damit verbunden sind.

    Warum ist Win 10 für mich doof?
    Zum einen, weil Tipps aus z.B. dem anderen Thread nicht auf alle Win 10 Systeme übertragbar sind, selbst offizielle Links zu Problemlösungen von Microsoft funktionieren nicht. In der Vergangenheit hat Microsoft wiederholt Updates zur Verfügung gestellt, die zu Fehlern bei Programmen führten, auch bei Win 10 gabs das schon, ich habe das früher vermieden, indem ich Updates erst sehr spät durch führte, da gabs dann meist schon die Korrektur des Fehlers, beim Win 10 kann man das gar nicht mehr abstellen. Bzw. nur Softwarespezialisten.

    Zudem ersteht man ein System, dass bei sehr vielen Notebooks zu unscharfen Darstellungen führt, erst Extrasoftware führt zu einer Verbesserung.

    Auf alte Win zurück zu greifen funktioniert nicht, da meine Softwareprogramme zum Teil aktuelle Windowssysteme benötigen. Und bislang wüsste ich nicht, dass man ein Win 7 im Win 10 Modus laufen lassen kann.

    Ich benutze und verteidigte Windows übrigens seit ca. 1990 oder 1991 weiß nicht mehr genau.

    Also was sagt ihr dazu?!

    Alternative Linux / Apple und meine Fragen:
    Kann ich da Windowsprogramme mit nutzen, wenn ja muss ich dann Windows parallel installieren? Welchen Vorteil würde das bieten? Kann es sein, dass Branchenmodule für CAD-Programme nicht ordentlich laufen? Wie lange kann man einen Applerechner nutzen, bevor das Betriebssystem nicht mehr tut? Mein IPAD hat nach 5 Jahren seinen Dienst auf gegeben... naja meine Schuld, ich habe keinen Rechner mehr dran geschlossen, da wir bessere Pads haben, die nicht so viele Ressourcen verschwenden.
     
  2. Geopard

    Geopard

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    Moin,
    Win10 Rechner nehme ich nurnoch für den Notfall.
    Amsonsten sind mr Linuxsysteme sympatischer.
    Ubuntu,Debian.
    https://www.linuxmint.com/.

    Als Neueinsteiger gibt es viele Herausforderungen.
    Trotzdem lohnt es sich denen zu stellen.
     
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  3. Broadcasttechniker

    Broadcasttechniker

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    Ein Dualboot System ist schon mal nicht schlecht um etwas auszuprobieren.
    Das kostet im besten Fall 20GB Festplattenplatz, wenn man sich dumm genug anstellt im schlechtesten Fall das Windows Betriebssystem.
    Ist mir noch nie passiert, meinem Vater jedoch schon.
    Also vorher ein sauberes Backup des gesamten Systems ziehen, die Daten sichert "man" ja sowieso regelmäßig.
    Die Sicherung ist etwas was ich jedem nur empfehlen kann.
    Was mir dabei fehlt ist ein Hardwareschalter mit dem ich vor dem Start einstellen kann welches System ich boote.
    Wenn es da mittlerweile einen Workaround gibt, immer her damit.
    @ Oli
    Linux schiebt sich immer vor das Windows und muss zumindest von Laien wie mir nach der Windowsinstallation aufgespielt werden.
    Innerhalb einer bestimmten Zeit während des Preboots muss man sich für Windows entscheiden, sonst bootet Linux.
    Oder umgekehrt. Mir wäre da ein Schalter lieb, wenn es sein muss einer an einem Mini-USB auf Parallel Umsetzers oder ähnlichem.
    Auch ein eventuell vorhandenen Hardwareschalter fürs Wlan den man umnutzt wäre o.K.

    Mit Linux kannst du schonmal lesend und schreibend auf alle Windows Daten zugreifen.
    Umgekehrt geht es so gut wie nicht.

    Einer meiner Kollegen verwendet übrigens Standard Hardware um ein Mac-OS aufzuspielen.
    Die Hardware muss allerdings ein paar Voraussetzungen erfüllen.
    http://praxistipps.chip.de/mac-os-auf-windows-pc-installieren-geht-das_31751
     
    Zuletzt bearbeitet: 02.01.17
  4. Pete3

    Pete3

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    Wenn Du das geschäftlich nutzt, brauchst Du Support von Hersteller. Dann mußt Du leider das Betriebssystem nehmen, für das sie ihre Software freigegeben haben. Sonst bekommst Du keinen Support. Oder es wird noch teurer.
     
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  5. tuscience

    tuscience

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    Für das tägliche Internet-Surfen, incl (Libre-)Office, Firefox und Thunderbird, ist Linux wesentlich freier von Gefahren.
    Viren, Trojaner, Ransomware (Verschlüsselungssoftware Locky) können Dir egal sein.
    Die Gründe hierfür sind im wesentlichen, dass Linux zu wenig verbreitet ist, die Systemarchitektur unanfälliger ist und dass Updates zeitnah verteilt werden.

    Man muß sich halt einarbeiten und/oder jemanden kennen.
    Auf jeden Fall ist so eine Umstellung nicht ganz einfach.

    DualBoot-Systeme würde ich nicht mehr aufsetzen.

    Leider:
    Ohne ein Windows kommt man normalerweise nicht herum.
    Daher muß irgendwie ein ZweitSystem her.
    iTunes, CAD-Applikationen u.s.w. laufen nicht unter Linux, bzw. das Gehampel mit WINE (einem Emulator für Windows-Programme) würde ich mir nicht zumuten.

    StattDessen kann man VirtualBox (kostenlos) installieren.
    Damit kann man seine Software (bei mir iTunes, Steuersoftware, Audials u.s.w) in einer virtuellen Windows-Maschine laufen lassen.
    Hat man einen Intel Core i3 (oder aufwärts), dann kann die CPU Hardware-Virtualisierung. Dann rennen die virtuellen Kisten richtig schnell. Kaum langsamer als auf einem real installierten Rechner.
    SSD-Festplatte vorausgesetzt.

    Hast Du zusätzlich noch ein NAS als zentralen Datenspeicher im Haus, kannst Du vom Windows-Rechner auf die gleichen Daten zugreifen wie vom Linux-PC.
    Oder Du installierst Dir einen SAMBA-Server unter Linux, aber das wird dann zu speziell...

    Der Vorteil einer virt. Maschine ist auch, dass sie quasi als eine große Datei (als Laufwerk C:\ ) auf der Linux-Festplatte liegt.
    Ist der virt. Windows-Rechner heruntergefahren, kannst Du diese Datei einfach in ein ZIP-Archiv wegsichern, falls sich das Windows-System mal zerschiessen sollte.

    Wenn Du auf all das keine Lust hast, dafür aber Geld zur Verfügung, kaufst Du Dir einen Mac.
     
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  6. Borland

    Borland

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    Ich habe einen Mac und will auch nie wieder was anderes. Davor (vor ca. 5 Jahren) hatte ich Windows Rechner, dass war gruselig und eine Zeitlang Linux Rechner.
    Mit Linux muss man sich aber oftmals beschäftigen (ich habe z.B. eine Ewigkeit gebraucht um meinen Kartenleser vom Online Banking zum Laufen zu bekommen)

    Mit dem Mac braucht man sich nicht beschäftigen. Der läuft stabil schon seit Jahren und sieht auch noch ganz passabel aus.
    Und als kleine Arbeitstiere (Spielekonsolenemulator, Homebridge für Siri, Mediaplayer, CCU2 Ersatz usw.) nimmt man sich so viele Raspberrys wie man braucht :)

    Grüße

    B.
     
  7. tuscience

    tuscience

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    und mit LibreElec und USB-Satelliten-Receiver der beste Videorekorder und Medien-Player aller Zeiten!
     
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  8. Reinhard

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    Erzähl nicht so einen Blödsinn, sonst müsste ich Dich wirklich rauswerfen ...

    Und zu Deinen Fragen: für Windows-Programme brauchst Du Windows, egal wie Dein Host-Betriebssystem heißt. Du gewinnst weder mit Mac noch mit Linux, weil Du das dann zusätzlich zu pflegen hast.

    Ich setze hier übrigens alles ein, allerdings mit dem feinen Unterschied, dass Linux hier nur auf Servern läuft und genau dafür ist es auch gut.

    Andererseits, man kommt i.d.R. mit jedem BS "irgendwie" klar, man muss sich halt einarbeiten. Wer das fürchtet, der muss wohl ohne PC auskommen ... :rolleyes:.
     
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  9. Meister783

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    Nach vielen Jahren Macs benütze ich seit Jahren Linux (Ubuntu).
    Kleine Win Anwendungen gehen mit Wine ganz gut. Um meinen Plotter anzusteuern läuft unter VirtualBox ein Windows.
    Über "shared folders" ist der Datenaustausch gegeben. Schön ist das sich das Win ganz einfach kopieren und bei
    Bedarf zurückspeichern lässt.
    Natürlich muss man sich auch damit beschäftigen und manche Sachen sind auch etwas anders als man es unter Win oder
    MacOs gewöhnt ist. Aber die Community hilft immer gerne.
    Wenn man sich aber um so wenig wie möglich selbst kümmern will kommt man um Mac oder Win nicht rum.
    Wobei ich momentan Windows1o eindeutig vorziehen würde.
     
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  10. Borland

    Borland

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    Mein Mac Mini (Mid2010) rennt noch immer, eigentlich nicht langsamer als am ersten Tag. (von Snow Leopard bis derzeit Sierra).
    Ca. in der Hälfte seines Lebens hat der Gute eine SSD und mehr RAM bekommen.
    Sollte mir Apple keinen Strich durch die Rechnung machen und den Mini in einer der nächsten OS Versionen nicht mehr unterstützen dann läuft der auch noch Jahre ;-)

    Grüße

    B.
     
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  11. christiank

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    Ich 'denk das war dann schon die Antwort.
    Wenn deine Software Win10 benötigt dann....

    Wobei ich das hinterfragen würde:
    Ein Anruf beim Lieferanten würde das klären.
     
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  12. Alv

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    Was macht ein solcher Schalter, wie funktioniert er?
    In meinem Tablet funktionierte dieser Schalter einwandfrei mit der Original-WLan-Karte. Nach Aufrüstung auf eine andere WLan-Karte hatte der Schalter keine Funktion mehr...
     
  13. Borland

    Borland

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    Vollkommen richtig. Habe ich aber früher nie so richtig gemacht. Mit Wechsel auf MacOS und dem Kauf einer TimeCapsule läuft auch das einfach nur nebenbei und funktioniert perfekt.

    Grüße

    B.
     
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  14. Oli_gibt_Gas

    Oli_gibt_Gas

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    @Reinhard
    was bedeutet das dann??

    @Pete3
    ich nutze nie einen Support?! Nur beim Kauf und der Ersteinrichtung i.d.R.... ich schließe auch keine Lizensen ab, daher nutze ich auch kein ACAD mehr sondern BricsCAD

    @ALL
    also Linux ist denke ich raus! Das ist mir glaube ich zu kompliziert. Bliebe Apple! Vielleicht bringen die ja mal auch einen Computer mit Touchdisplay, dann wird das richtig interessant. Ich glaube mein BricsCAD läuft auch unter Apple... bin mir aber nicht sicher, aber wie ist das dann bei Apple, muss ich da dann trotzdem ein Win installieren, oder gibt es da Emulationsprogramme? "Seufz" ich mag Apple nicht... das ist der arroganteste Laden den ich kenne, wenn man Computer raus bringt, für die man zuerst Schnittstellendinger kaufen muss, damit man USB 3.0 nutzen kann... (n)

    Seit ihr WIN10nutzer denn alle zufrieden? Stört es euch nicht, wenn ein Gerät unscharf darstellt? Macht mal den Gerätemanager auf... ist das gestochen Scharf?
     
  15. Pete3

    Pete3

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    Bei mir ja, sehr scharf sogar. :)
    Bei Dir passt die eingestellte Grafikauflösung im Betriebssystem vermutlich nicht zur Auflösung des Displays, deshalb ist das so unscharf.
    Oli, mein Rat ist:
    Du bist doch Profi in Deinen Fach. Damit verdienst Du Geld. Da musst nicht auch noch Profi für Windows werden.
    Du könntest Dir doch auch einen Profi suchen, der Dir das scharf macht. Das sollte schon machbar sein.
    Stichworte: Grafiktreiber, Grafikeinstellungen, usw.
     
  16. kromat5

    kromat5

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    Absolut, ja.
    Das würde mich stören, wenn es so wäre.
    Selbstverständlich ist dort auch alles scharf dargestellt.

    Sogar bei meinem Windows Tablet mit relativ geringer Auflösung sieht es gut aus und wenn ich es via HDMI an einen 60" full HD Fernseher anschließe und auf 1920x1080 umstelle, sieht es dort auch scharf aus.
     
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  17. Habberdash

    Habberdash

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    @Oli_gibt_Gas Je nach Grafikchip kann ein zweiter Bildschirm bei einem Laptop nicht sehr scharf abbilden. Bei einem Büro-PC einfach auf die gute Grafikkarte achten und nicht den billigsten TV/PC Monitor anhängen.
     
  18. gerry.k

    gerry.k

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  19. Meister783

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    @Oli_gibt_Gas
    Nachdem du mit Win Programmen arbeiten musst sind alle anderen Systeme raus.
    Hol dir zum Arbeiten einen richtigen Desktop mit guter Grafikkarte und 2 vernünftigen Monitoren.
    Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen das ein Laptop im Grafischen Bereich Blödsinn ist.
    Für einen Kundenbesuch OK, aber nicht zum Arbeiten.
    Da braucht man große Monitore die auch richtig kalibiert werden können.
     
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  20. phet

    phet

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    Details E-Antrieb:
    Bafang HR 26" und Q8512 36V/3-6-14A;
    Was die Bildschärfe betrifft solltet ihr bei den hohen Auflösungen unbedingt auf DVI, HDMI oder DP (Display Port) setzen. Wenn es unbedingt die analoge Übertragung via VGA-Kabel sein muss, z.B. weil der Laptop keinen anderen Ausgang besitzt, dann das Kabel geschirmt und möglichst kurz kaufen. Oh nein, ist ja alles Offtopic weil Hardwarethema..

    @Oli_gibt_Gas
    Wenn deine Software auf Mac läuft, dann tu dir einfach den Gefallen, nimm das Geld in die Hand und hole dir 'nen Mac als Produktivsystem. Es scheint zwar auch Leute zu geben, die ohne Zeitverlust durch Wartungsarbeiten, Malware und sonstiges Generve mit Windows arbeiten, aber aus eigener Erfahrung und aus meinem persönlichen Umfeld kenne ich das definitiv anders. Gerade im Geschäft kannst du die höheren Kosten doch absetzen und es spart einfach Zeit und erhöht die Produktivität. Du musst dir ja nicht gleich den bescheuerten Apfel hinten auf den Dodge kleben.

    "Hackintosh" aufsetzen geht tatsächlich auch, aber wenn es da nicht irgendwo ein super Tutorial mit präzisen Hardwarevorschlägen gibt, dann kann man das vergessen. Es wird ein ewiges Trial and Error sein, Hardwareneukäufe inklusive. Ich habe selbst einen Dell Optiplex 755 mit OS Yosemite in Reserve, aber ehrlich gesagt nehme ich den derzeit nicht und habe keine Ahnung, wie es mit Updates usw. dafür aussieht und ob diese Hardware z.B. auch eine höhere OSX-Version mitmachen würde.