Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Pegasus Erfahrung
Lastenradler
26.01.2009, 09:27
Ich hatte im August so ein Pegasus Pedelec erworben. Mechanisch sehr solide, gut zum was Aufladen. Aber die Elektronik funktiomierte überhaupt nicht so, wie angegeben.
Der ECO-Modus endet bei 10 km/h, der Drehgriff bewirkt nicht da, was er soll und das Ladegerät verweigerte die Arbeit.
Das Entscheidende, der Akku wird vom Controller viel zu früh abgeschaltet und zwar urplötzlich, ohne Vorwarnung. Wenn ich dann messe, sind noch 24,5 V da.
Trotzdem musste ich vor Gericht gehen, um das Stück zurückgeben zu können
Auch beim zur Zeit verkauften Modell ist das so. Ich hatte nämlich angenommen, ein Ausnahmestück (Montagsproduktion) erworben zu haben und mir kürzlich bei einem anderen Händler ein neues Pegasus probegefahren.
Hab' ich wieder eine Zitrone erwischt? Oder kriegt ZEG, die Einkaufsgenossenschaft der Fahrradhändler den Controller einfach nicht in den Griff?
Wird deshalb der Preis des eigentlich guten Stückes auf 799 Euro gesenkt?
Bin ich wirklich der Einzige, der negative Erfahrungen mit diesem bockigen Lastesel gemacht hat, wie die Händler behaupten?
der Akku wird vom Controller viel zu früh abgeschaltet und zwar urplötzlich, ohne Vorwarnung. Wenn ich dann messe, sind noch 24,5 V da.
Die Abschaltspannung musst du unter belastung messen.
Welche Akkutechnologie?
Ein 20 Zellen NiCd Akkus ist mit 24,5V Ruhespannung so gut wie leer!
Ein 7s Li-Ion ist damit mehr als leer...
Bei NiMh weis ich es nicht genau, vermute aber wie NiCd...
Aber der Rest ist natürlich trotzdem übel.
Klingt ein wenig billig gemacht...
Meine Erfahrung ist, dass Pedelecs unter 1000€ definitiv immer irgendwo einen GROßEN HAKEN haben! Meist taugen diese nur für Rentner (SORRY) zum Brötchen holen.
Ich selbst habe 2000km Erfahrung mit einschlägigen Pedelecs (kein Pegasus). Vllt hat man mal das Glück ein Gutes zu bekommen, aber das wird nicht die Regel sein.
Tipp: Gib um die 2000€ aus und sei glücklich! (Hört sich im Folgenden arogant an, ist aber so) Wenn du die nicht hast oder nicht ausgeben willst verzichte lieber aus Pedelec fahren....
...soweit zu meiner persönlichen Meinung und meinen persönlichen Erfahrungen mit fertigen (nicht selbstgebauten) Pedelecs!
Bitte erspart mir Kommentare zu meinen Ausführungen.
1700 Euro für ein Raleigh Dover E mit Panasonic-Antrieb wären auch gut angelegtes Geld.
Lastenradler
26.01.2009, 19:59
Die Abschaltspannung musst du unter belastung messen.
Welche Akkutechnologie?
Ein 20 Zellen NiCd Akkus ist mit 24,5V Ruhespannung so gut wie leer!
Ein 7s Li-Ion ist damit mehr als leer...
Bei NiMh weis ich es nicht genau, vermute aber wie NiCd...
Aber der Rest ist natürlich trotzdem übel.
Klingt ein wenig billig gemacht...
Hallo,
es ist ein NiMh-Akku.
Beim Akku-Pfelge-Programm wird er bis 19 V entladen. Dies müsste beim Fahren auch die untere Grenze sein, denn im Handbuch steht, dass man den Akku möglichst weit leerfahren soll. Natürlich bringt der Motor dann weniger Schub, aber immmer noch besser als nichts.
Lastenradler
26.01.2009, 20:43
Meine Erfahrung ist, dass Pedelecs unter 1000€ definitiv immer irgendwo einen GROßEN HAKEN haben! Meist taugen diese nur für Rentner (SORRY) zum Brötchen holen.
Tipp: Gib um die 2000€ aus und sei glücklich! (Hört sich im Folgenden arogant an, ist aber so) Wenn du die nicht hast oder nicht ausgeben willst verzichte lieber aus Pedelec fahren....
...soweit zu meiner persönlichen Meinung und meinen persönlichen Erfahrungen mit fertigen (nicht selbstgebauten) Pedelecs!
Bitte erspart mir Kommentare zu meinen Ausführungen.
Hört sich arrogant an und ist es auch! Ich meine das mit den Rentnern. Es wäre wirklich schön, wenn die und die Jungen ihre Brötchen mit dem Fahrrad holen würden.
Ich befürchte, so Leute wie ich, die ein Rad zum Lastentransport verwenden, tummeln sich nicht in solchen Foren.
Hört sich arrogant an und ist es auch! Ich meine das mit den Rentnern.
Im Forum sollte nicht jedes Wort auf die Waagschale gelegt werden ...
Ich befürchte, so Leute wie ich, die ein Rad zum Lastentransport verwenden, tummeln sich nicht in solchen Foren.
Nein, da gibt es schon einige die hier zum Lastenfahrrad aus eigener Erfahrung was geschrieben haben. Z.B.:
http://www.pedelecforum.de/forum/showpost.php?p=6869&postcount=20
Die Suchfunktion fördert noch einiges mehr zu Tage ...
Hallo,
es ist ein NiMh-Akku.
Beim Akku-Pfelge-Programm wird er bis 19 V entladen. Dies müsste beim Fahren auch die untere Grenze sein, denn im Handbuch steht, dass man den Akku möglichst weit leerfahren soll.
Kleiner Exkurs zur Akkutechnologie:
Wenn Akkus belastet werden, bricht die Spannung ein. dieser Effekt verstärkt sich, wenn die Akkus leer werden (sicher bei NiCd, ich vermute NiMh ähnlich...). Die Chemischen Prozesse im Innern kommen dann einfach nicht hinterher. Aber sobald er Akku nicht mehr belastet wird, "regeneriert" sich der Akku wieder, und nach einigen Minuten zeigt auch ein so gut wie Leerer Akku wieder die Nennspannung an! Aber bei etwas stärkerer Belastung ( und diese kleinen Akkus werden ganz schön belastet, auch wenn der Motor nur mit wenig Kraft schiebt!)
Praktische Beispiel:
22 Zellen Nennspannung 26.4 V statt 24...) NiCd, 15 Ah. Akku "leer" gefahren, am Ende mit nur 5A, Abschaltung bei 18,5 Volt.
Nach 30 min mit noch geringer Belastung (0,2 A) zeigt der Akku wieder 26,5 V !
Und deine 5 AH werden dementsprechend durch den Motor 2 * Stärker belastet als meine 15 Ah...
Und 5 A entspricht nicht mal mehr 100 Watt... Da stellt jedes Pedelec sinnvollerweise den Betrieb ein, um jegliches Risko der Tiefeintladung zu vermeiden!
Die Akkuabschaltung geht vielleicht etwas besser, deine Messmethode ist aber nicht geignet, darüber etwas aus zu sagen.
Und bei einem "billig" (sorry, 1000€ sind für eine Pedelech nicht viel) kann man in dieser Hinsicht nicht mehr erwarten.
Der Rest ist natürlich ne andere Sache.
Lastenradler
27.01.2009, 10:11
Tipp: Gib um die 2000€ aus und sei glücklich! (Hört sich im Folgenden arogant an, ist aber so) Wenn du die nicht hast oder nicht ausgeben willst verzichte lieber aus Pedelec fahren....
...soweit zu meiner persönlichen Meinung und meinen persönlichen Erfahrungen mit fertigen (nicht selbstgebauten) Pedelecs!
Bitte erspart mir Kommentare zu meinen Ausführungen.
Meine Kriterien für ein gutes Pedelec sind:
1. Motor mit gutem Wirkungsgrad.
2. Leichter Akku in geschützter Position, aber herausnehmbar.
3. Rückspeisung beim Bremsen.
4. Helles Licht (auch bei langsamer Fahrt auf unbekannten Feldwegen)
Dies bedeutet: Der Akku betreibt das Licht. Wenn er leer ist, wirkt
der Motor als Dynamo (siehe Rückspeisung).
5. Schutz vor totaler Verschmutzung bei Regen oder Schneematsch.
Warum sollen Schutzbleche unsportlich sein?
6. und ganz am Schluss: Aussehen.
Leider habe ich auch bei den ganz Teueren noch keines gefunden, das alle Kriterien erfüllt.
Als Zwischenlösung denke ich deshalb durchaus an ein ganz Billiges.
Auch das ganz Billige muss Mindestkriterien erfüllen. Dazu gehört, dass der Akku so weit leergefahren werden kann, wie es zu seiner pfleglichen Behandlung vorgeschrieben ist. Oder würde jemand ein Billigauto akzeptieren, das die Tank-Reserve nicht nützen kann? Würde jemand darüberhinaus auch noch akzeptieren, dass man bei jedem zwanzigsten Tankvorgang zuerst das restliche Benzin herausschläucheln muss?
Beim Pegasus dauert das mehr als 2 Stunden.
Kraeuterbutter
27.01.2009, 11:56
@Mr. NRG:
Bitte erspart mir Kommentare zu meinen Ausführungen.
wenn jemand was in einem Forum postet, dann muss er auch mit Kommentaren dazu rechnen
oder erhebst du Absolutheitsanspruch, und was du sagst ist Gesetz, und man darf drauf nix mehr sagen ? ;) :D
@Lastenradler:
ich hab mal gegoogelt, es heißt im Internet 24V und 9Ah Nimh Akku...
(yardonn hat hier nämlich was von 5Ah geschrieben, bin verwirrt)
jedenfalls: Nimh
Nimh haben keinen Memory-Effekt, bzw. er ist bei weitem nicht so stark ausgeprägt wie bei Nicd..
bedeutet:
Würde jemand darüberhinaus auch noch akzeptieren, dass man bei jedem zwanzigsten Tankvorgang zuerst das restliche Benzin herausschläucheln muss?
Beim Pegasus dauert das mehr als 2 Stunden.
das ist also nicht nötig... zumindest sollte 2-3mal im Jahr reichen
weiters:
Auch das ganz Billige muss Mindestkriterien erfüllen. Dazu gehört, dass der Akku so weit leergefahren werden kann, wie es zu seiner pfleglichen Behandlung vorgeschrieben ist. Oder würde jemand ein Billigauto akzeptieren, das die Tank-Reserve nicht nützen kann?
also Nimh kannst normalerweise schon leer fahren... halt zu einem Sinnvollen Rahmen, leer bis die Spannung deutlich einbricht..
da sind Lipos im Gegensatz empfindlicher, da sollte man der Lebensdauer zuliebe diesen "ganz leer"-Bereich meiden..
generell sind das aber halt technische Gegebenheiten, die so sind und hinzunehmen sind...
beim Auto (bei den älteren) kannst ja auch nicht den Tank ganz leer fahren -> viel Spass beim Entlüften
und auch im kalten Zustand soll man den Motor nicht übergebühr "treten", mann kanns, aber gut ists nicht
genauso ists bei den Batterien... du kannst sie auch ganz leer nudeln - gut ists halt nicht
an gewisse technische Gegebenheiten sollte man sich halt halten wenn man lange Lebensdauer haben will... is so, überall
Leider habe ich auch bei den ganz Teueren noch keines gefunden, das alle Kriterien erfüllt.
selber zusammenstellen !
bedeutet nicht, dass du unbedingt selber zum Schrauben beginnen musst..
aber du könntest dir z.b. deinen Wunschantrieb kaufen,
dein Wunschfahrrad beim Händler (und das mit der Bedigung, dass er dir für 100 Euro das alles noch fachgerecht einbaut)
da kannst schlussendlich für weniger Geld mit einem besseren Ergebnis wegkommen
Meine Kriterien für ein gutes Pedelec sind:
1. Motor mit gutem Wirkungsgrad.
2. Leichter Akku in geschützter Position, aber herausnehmbar.
3. Rückspeisung beim Bremsen.
4. Helles Licht (auch bei langsamer Fahrt auf unbekannten Feldwegen)
Dies bedeutet: Der Akku betreibt das Licht. Wenn er leer ist, wirkt
der Motor als Dynamo (siehe Rückspeisung).
5. Schutz vor totaler Verschmutzung bei Regen oder Schneematsch.
Warum sollen Schutzbleche unsportlich sein?
6. und ganz am Schluss: Aussehen.
Wenn ich das so lese ist für Dich - abgesehen von den Kosten - das BionX System ideal:
Zu 1. Der BionXmotor hat einen besseren Wirkungsgrad als die Chinamotoren.
Zu 2. Der Li-Ion Akku von BionX ist leicht und herausnehmbar.
Zu 3. BionX hat als Direktantrieb sogar ein vierstufiges Brems-Rekuperationssystem.
Zu 4. Zumindest einige BionX-Akkus haben eine separate Anschlussbuchse für den Lichtanschluss:
http://www.pedelecforum.de/forum/showpost.php?p=3005&postcount=2
Zu 5. und 6. Du kannst Dir das Fahrrad aussuchen, das zu Deinem Nutzungsprofil passt und Dir gefällt.
www.das-elektrorad.de (http://www.das-elektrorad.de) bietet jetzt übrigens auch einen Regler mit Bremsrekuperation für den NineContinent an. Ist nicht so perfekt wie der BionX, dafür aber erheblich günstiger. Die Lichtanlage versorge ich bei meinem NC über einen Spannungswandler (http://www.cogius.de/Zubehoer/Spannungsregler/BEC-BOY-ultra-Spannungsregler::121.html), funktioniert auch ohne Akku mit dem NC als Dynamo.
martinko
27.01.2009, 14:19
Hi, ich beschäftige mich auch sehr mit Lastenfahrrädern, wenn du ein bisschen suchst hier, wirst du einiges finden.
kurz zu deinem Katalog:
Meine Kriterien für ein gutes Pedelec sind:
1. Motor mit gutem Wirkungsgrad.
2. Leichter Akku in geschützter Position, aber herausnehmbar.
3. Rückspeisung beim Bremsen.
4. Helles Licht (auch bei langsamer Fahrt auf unbekannten Feldwegen)
Dies bedeutet: Der Akku betreibt das Licht. Wenn er leer ist, wirkt
der Motor als Dynamo (siehe Rückspeisung).
5. Schutz vor totaler Verschmutzung bei Regen oder Schneematsch.
Warum sollen Schutzbleche unsportlich sein?
6. und ganz am Schluss: Aussehen.
1. Drehmoment und Stabilität ist noch wichtiger, NC205 ist meine erste Wahl
2. bei einem Lastenrad, das meist eh schwer ist, ist ein leichter Akku IMO von untergeordneter Bedeutung.
3. bringt nicht viel, da die Energie quadratisch in der Geschwindigkeit steckt und nur linear in der Masse.
4. ACK
5. ACK
6. ACK
Leider
habe ich auch bei den ganz Teueren noch keines gefunden, das alle Kriterien erfüllt.
selber bauen. je nachdem was du wirklich suchst, ist zb das mundo yubaride mit NC205 vorne ein preiswerter start (Rad+Motor 700€?) mit 300kg möglicher Zuladung, BMX-Technologie hinten etc etc. In DE ist der NC205 evt nicht ganz legal, wegen der 400W S1-Leistung. Ich bau grad an so einem Dings rum. Pics folgen.
Lastenradler
27.01.2009, 22:27
Danke, Reinhard für die Zitatkennzeichnung!
Ich muss den Umgang mit dem System noch üben
Lastenradler
28.01.2009, 22:42
Danke, Kräuterbutter, es ist ein 9 Ah NMH-Akku. Du hast mir die Sorge genommen, dass der Akku durch die "Teilentladung" schnell altert.
also Nimh kannst normalerweise schon leer fahren...
Das geht wegen des Pegasus-Controllers leider nicht. Der schaltet dauerhaft ab, wenn der Akku noch 25,6 V Spannung hat. Ich muss dann den Akku vom Controller trennen. Dann kann ich wieder einschalten und habe noch 2 von 3 Punkten Energievorrat.
Bei meinem Sachs Pedelec, mit dem meine Frau und ich in mehr als 4 Jahren mindestens 8000 km gefahren sind, wurde der Akku vermutlich die ganze Zeit regelmäßig auf ca 22 V entladen.
Mit diesem Sachs Pedelecl sind wir sehr zufrieden. Es setzt den Maßstab. Erst wegen der schlechten Pegasus-Erfahrung hanbe ich mal die Akku-Stillstandsspannung gemessen. Sie sinkt von etwas über 28 V etwa proportional zur gefahrenen Strecke auf 22 V ab. Demnach ist der Akku des Pegasus noch etwa halb voll, wenn's nicht weiter geht.
Ich werd es trotzdem kaufen. So kann ich in Ruhe warten, bis ich eines finde, das alle meine Forderungen erfüllt. Dann bin ich auch bereit, mehr als 2000 Euro zu bezahlen und zum Schraubenschlüssel greifen.
Kraeuterbutter
29.01.2009, 02:38
Dann kann ich wieder einschalten und habe noch 2 von 3 Punkten Energievorrat.vergiss solche Anzeigen..
die haben höchsten noch ein wenig Aussagekraft wenn unter Last gemessen wird
um die REstkapazität halbwegs gut beurteilen zu können, brauchst du sowas wie
Wattsup
EagleTree
CycleAnalyst
(preislich geordnet)
die messen die Spannung, den Strom und errechnet daraus dann über die Zeit die verbrauchte Kapazität
da kann man dann wirklich feststellen, wieviel bereits verbraucht wurde
wegen deinem Abschaltproblem:
1.) neuen, anderen, stärkeren Akku
2.) neuen, anderen, stärkeren Regler
oder eine weitere Möglichkeit wäre: den Regler austricksen...
zu deinem bestehenden Akku noch eine Zelle dazulöten.. (bzw. ohne Löten einfach in SErie hängen)
dann wird der Akku bei gleicher Spannungsabschaltgrenze tiefer entladen
keine schöne Methode, aber sollte gehen
müsstest nur die passende, gleiche Zelle für den Akku wo herkriegen
(achja: natürlich brauchst auch ein ladegerät, dass dann mit der höheren Akkuspannung zurecht kommt, das hab ich jetzt nicht bedacht (als Modellbauer hat man immer Ladegeräte, die mit allen Akkus und allen Akkuspannungen zurechtkommen)
jedenfalls: wenn du mechanisch eh zufrieden bist mit dem Radl, dann würd ich nicht wegen so einem kleinen Problem die Flinte ins Korn werfen..
ein neuer Regler kostet vielleicht 50-60 Euro
ok - ich kenn das Radl ned, keine Ahnung wie gut/leicht sich da dran rumschrauben lässt und ein anderer Regler verbauen
jedenfalls wäre das die billigere Lösung (statt eines neuen 2000 Euro-Fahrrades ;) )
Es wäre wirklich schön, wenn die und die Jungen ihre Brötchen mit dem Fahrrad holen würden.
Ich befürchte, so Leute wie ich, die ein Rad zum Lastentransport verwenden, tummeln sich nicht in solchen Foren.
1) ja, aber steigende Energiekosten werden längerfristig sicherlich viele Menschen aufs Fahrrad umsteigen lassen, vielleicht dauert es noch 10 Jahre...
2) falsch (danke Didi28) - ich fahre begeistert ein von mir zum Pedelec umgebautes Lastenfahrrad Mundo - was sich übrigens hervorragend zum Umbau auf ein Pedelec eignet.
Mundo Bausätze oder Kompletträder kannst Du z.B. in Bonn oder in Kassel beziehen.
Martinko hat skizziert, mit welchen Teilen eine Elektronachrüstung gut funktioniert, den Vorschlägen stimme ich zu (als Motor funzt aber auch der kleinere 154er NC).
Gruss Martin
Lastenradler
29.01.2009, 09:03
um die REstkapazität halbwegs gut beurteilen zu können, brauchst du sowas wie
Wattsup
EagleTree
CycleAnalyst
(preislich geordnet)
Wie geht das Kennzeichnen als Zitat etwas komfortabler?
Edit Christian: Benutze am besten den "Zitieren-Button" des Beitrags, auf den Du antworten möchtest. Du siehst dann "Quote-Tags" in eckigen Klammern. Achte darauf, dass es ein öffnendes und ein schließendes Tag gibt (das schließende Tag beginnt mit einem Schrägstrich). Kürze das Zitat sinnvoll und/oder teile es auf, indem Du die Tags kopierst. Nur Mut, aller Anfang ist schwer ...
Jetzt verstehe ich, warum wir Deutschen in der Elektronik so weit hinterher sind. Wir sind gewöhnt, unsere produkte zuerst fertigzuentwickeln und dann an die Kunden zu geben.
In der Info-Technik had sich aber weltweit das Bananenprinzip eingebürgert (Reift beim Kunden).
Das bin ich als Maschinenbauer nicht gewöhnt.
Ich will mich auch nicht daran gewöhnen!
thecaluleo
23.07.2011, 10:58
Habe vor einem halben Jahr ein Pegasus E-Bike erworben und war auch zu beginn sehr zufrieden.
Allerdings bekomme ich jetzt die gleichen Probleme wir hier schon beschrieben wurden.
Controller schaltet zu schnell ab, Akku hält nur noch 15 km max.
Gibt es denn die Möglichkeit für das Pegasus hier am Controller was zu ändern???
Wenn ja wer hat erfahrungen damit und kann mir oder uns ( bin ja wahrscheinlich nicht der einzige ) weiterhelfen!!!!
Grüße aus Mittelfranken
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