PDA

Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Motorgestütztes Rad für 27 km Arbeitsweg gesucht



moon1883
28.04.2008, 03:29
Tach zusammen,

habe dieses Forum gefunden, weil es hier einige Informationen und sogar ein eigenes Unterforum für Pedelecs gibt. Klasse! Und einige alte Bekannte aus meinem Stammforum sind auch schon hier: kpg, Ceph und jenne ;) - da fühlt man sich fast schon wie zuhause.

Vorgeschichte: Bis letztes Jahr Oktober bin ich meinen Arbeitsweg (7 km) und (annähernd) alle anderen Wege mit dem Rad gefahren. Hatte bis anhin noch nie einen Führerschein geschweige denn ein Auto. Das Leben war einfach. :o Meine Freundin wohnte in Bad Oeynhausen, da bin ich am Wochenende mit dem Rad hingefahren.

Nun haben wir uns eine gemeinsame Wohnung gesucht und gefunden (leider NOCH etwas weiter von meinem Arbeitsplatz weg als ihre alte Wohnung). Letztes Jahr habe ich dann einen B-Klasse-Führerschein gemacht und fahr nun seit November '07 mit ihrem Jolf III, 60 PS, täglich 33km zur Arbeit. So ganz meine Sache ist das Autofahren nicht, ich fühle mich auf dem Fahrrad viel mehr "zuhause" als im Auto. Außerdem komme ich mir vor wie ein Idiot, weil ich eine Tonne Blech durch die Gegend wuchte um meine bescheidenen :D 110 kg poplig zur Arbeit hinzubekommen. Das ist doch verrückt! Früher war ich nach den 7 km fahren frisch für die Arbeit, weil ich einmal Luft durch die Lungen gepumpt hatte. Und jetzt? Öffne ich vielleicht mal das Schiebedach... der Organismus kommt nicht in Wallung. Außerdem wird das Benzin bei kontinuierlich immer weiter steigendem Preis langsam zu einem Kostenfaktor den ich nicht mehr bereit (und bald wohl auch nicht mehr in der Lage) bin zu zahlen! Von 1,30 auf 1,50 in ein paar Monaten, solche Erhöhungen hätten wir wohl beim Lohn auch alle gerne mal...

Problemstellung: Ich möchte lieber wieder mit dem Rad zur Arbeit fahren. Auch der Gesundheit wegen! Früher war ich so gut wie nie erkältet, dieses Jahr habe ich schon zwei mal krank "gefeiert" weil ich von Fieber niedergestreckt wurde. Die Wampe sollte auch ein bischen reduziert werden. Mir ist aber die Strecke nun doch etwas zu weit. Ein "großer" Buckel liegt auch dazwischen (die trainierten Radler lachen da nur übba, ja macht mal, Ihr dürft mich "fauler Sack" nennen, von mir aus auch "Dicker"...).
Die Strecke habe ich auf dem hier kennengelernten GPSies.com mal zusammengeschraubt (fummelige Sache): Mein Arbeitsweg (http://www.gpsies.com/map.do?fileId=jobqnaoeaqoijrjq).

Fragen zur Lösung: Mit einem Pedelec könnte ich mir vorstellen den Weg täglich zu fahren, wenn es mich bei der Bergfahrt ordentlich unterstützt. Wie seht ihr das? Ist für das Höhenprofil ein 22er Schnitt realistisch? Ich bin kein "Rennfahrer", werde aber bei täglicher Fahrt sicher bald wieder die alte Kondition haben, also ich will schon "ordentlich" selber treten. Aber ich möchte nicht total ausgepumpt auf der Arbeit ankommen - dort laufe ich auch noch 8 Stunden 'rum und muß dann wieder heimfahren.

Es wäre weiterhin schön wenn der Akku auf der jeweiligen "Abfahrt" mittels Motorbremsung dann gleich wieder ein bischen aufgeladen werden könnte. Aber so wie ich das hier gelesen habe, steckt die "Rekuperation" noch in den Kinderschuhen. Die Zeit der Raserei auf dem Fahrrad ist für mich schon einige Zeit vorbei - es wäre also keineswegs störend sondern vielmehr erwünscht, wenn das Aufladen des Akkus mich dann beim Abfahren auf konstant 20-30 km/h herunterbremst.

Auf der Arbeit lag letztens ein Prospekt eines Fahrradhändlers aus Lage - deshalb kam ich überhaupt darauf... in dem Prospekt waren solche teuren, individuellen Sachen wie sie hier im Forum besprochen werden aber nicht drin, sondern u.a. Pegasus E-Bikes für ca. 1400 Euro, wie sie hier auf der ZEG-Seite (http://www.zeg.de/de/bikes/productlist.aspx?sub=105) zu sehen sind. Die 9 Ah-Akkus kann ich wahrscheinlich auf der Arbeit aufladen, ansonsten nehme ich eben zwei davon.

Hat es überhaupt Sinn, mit solch einem Rad die Strecke anzugehen? Das Ding ist dann mein Hauptverkehrsmittel, kein Spielzeug für den Sonntagsausflug ins Grüne (dafür kann es aber meine Freundin haben und ich nehme eines meiner "normalen" Räder und muß nicht immer auf sie warten... vielleicht muß sie dann mal auf mich warten:cool:). Es sollte also robust sein, da wird es auch mal unterwegs regnen, mein Gewicht von 110 kg ist sicher auch nicht so das Optimum für diese "Damenrahmen". Das Rad sollte dann nicht nur 3-5, sondern "wie üblich" 10-15 Jahre halten bei den normalen Verschleißreparaturen. Klar, die Akkus muß man sicher spätestens alle 3 Jahre erneuern.

Hier würden mich Erfahrungswerte von Benutzern interessieren. Ein Pedelec in dieser Größenordnung eben, wenn es geht nicht so dolle über 1500 Euro, gern auch weniger. Gibt's das oder kann ich mir bei so wenig monetärem Einsatz die Schnapsidee aus dem Kopf schlagen? Andere Vorschläge hinsichtlich ausgereifterer Modelle könnt Ihr natürlich gern machen.

Puuuh... ist das lang geworden! Danke für's Lesen!

Klar, wenn ich mir so ein Dingen anschaffen sollte, berichte ich dann hier wiederum von meinen Erfahrungen.

Gruß Moon

Eusebius
28.04.2008, 12:22
Hallo Moon

Ich denke, es geht.
Es sind zirka 250 Höhenmeter. Das geht mit Pedelec-Motor. 27km Reichweite gehen auch. Vielleicht solltest du dann am Arbeitsplatz den Akku laden. Rekuperation ist bei den meisten Pedelecs möglich, bringt aber weniger Energie zurück, als man vielleicht denkt.

Der Motor wird dir die Bergfahrt sicher erleichtern. Für das Geradeausfahren ist eher für sportliche Fahrer eher eine Last, weil du sowieso schneller als 25km/h fährst, also den Motor bei diesen Geschwindigkeiten nur mitschleppst. Das bremst schon merklich. Allerdings hast du bei deinem Streckenprofil gar nicht so viele ebene Streckenabschnitte.

Ein 22er Schnitt liegt aus meiner Sicht auf jeden Fall drin. In der Steigung wird dich der Motor zwar höchstens 7-8km/h schneller machen (es sind ja doch nur 250 Watt), das machst du aber in den Geraden und Bergab allemal wett. Die genauen Steigungsprozente kann ich so schnell bei deinem Profil nicht ablesen, aber bei 4-5% Steigung kannst du von einem Tempo von circa 14-18 km/h ausgehen, je nach Trainingszustand. Bei deinem Gewicht, das sich in der Steigung bemerkbar machen wird, vielleicht etwas langsamer. Je langsamer du fährst, desto mehr Energie braucht der Motor, desto geringer der Wirkungsgrad des Motors.

Thomas Neubauer
28.04.2008, 19:03
Ich hab mir auf der Spezi die FLYER-Räder angeschaut, da gibt es auch welche, die dich mit 45 km/H durch die Gegend ziehen....
Und: es sind aus meiner Sicht die einzigen, die es auch mit Diamantrahmen gibt, diese Einrohrrahmen würde ich bei 110kg in jedem Fall erst mal auf die Stabilität hin überprüfen.
Aber du musst dann locker nochmals 1000.- € drauflegen.

Eine Übersicht über die derzeit erhältlichen Motorunterstützungen gibt es in einem Hartje-Flyer:
http://www.victoria-fahrrad.de/victoria-elektroraeder.pdf

Obacht: 5,31 MB

FLYER verwendet den Panasonic-Antrieb, behauptet aber, eine bessere Steuerung drin zu haben.

Vielleicht hilft es dir!

Thomas Neubauer

Rocky
28.04.2008, 21:53
Hallo
Ich empfehle Dir ein Fahrrad Deiner Wahl das wirklich passt.
Dazu einen Bionx Antrieb 350 HT oder 500 HT.
Damit ist Dein Arbeitsweg locker machbar.

Ich fahre ein Cannondale Strassenrad mit 500 Watt Bionx 36 Volt Variante.
Mein Weg ist 36 km, das geht in 1 Stunde. Spitzentempo 50km/h, Durchschnitt so 35-40km/h, 90% flach, 2 Steigunen mit ca. 200 hm.

(Ich möchte schon lange ein eigenes Thema erstellen, aber irgenwie schiess mich das System immer wieder ab).

Gruss Thomas

oskar97
03.05.2008, 09:58
Hallo, zusammen!

Habe mich hier gerade angemeldet und bin froh, ein deutsches Forum gefunden zu haben, in dem elektroünterstütztes fahren thematisiert wird.

Zu Rocky:

Ich bin etwas verdutzt...
Du fährst in Deutschland den schnellen 500 Watt Motor von Bionx?
Mit oder ohne (Motorrad-) Helm??
Ist das denn legal?

uwrei
07.05.2008, 13:34
Hallo
Ich habe zur Zeit in ein Villiger Herrenrad den Tretkurbelantrieb von Lohmeyer installiert, fahre jeden Tag 19 km zur Arbeit und wieder zurück. Der 8AH Akku reicht hier in der Gegend (kaum Steigungen) für hin- und Rückfahrt.
Der Antrieb ist für mich eine gute Unterstützung um auf Geschwindigkeit zu kommen, und zuweilen auch um die Geschwindigkeit zu halten.
-- und es macht Spaß, wenn man will den Rückenwind einzuschalten --
MfG
uwrei

Patrick
07.05.2008, 18:39
Hallo Moon! Habe mir Deinen Arbeitsweg angesehen. Ich kenne natürlich die Verkehrsverhältnisse bei Euch nicht, aber vlt. könntest Du über Herford entlang der B61 fahren. Das wäre nur etwa 2,5km weiter und Du würdest Dir viele Höhenmeter sparen. Manchmal ist auf dem Rad der weitere Weg der schnellere ;) Gruß, Patrick

Biker-JO
08.05.2008, 08:14
Ich fahre ein Cannondale Strassenrad mit 500 Watt Bionx 36 Volt Variante.
Mein Weg ist 36 km, das geht in 1 Stunde. Spitzentempo 50km/h, Durchschnitt so 35-40km/h, 90% flach, 2 Steigunen mit ca. 200 hm.
[...]
Gruss Thomas

Hallo Thomas,

du fährst mit deinem Straßenrad 50km/h dank dem E-Motor!? Bist du noch nie von der Polizei angehalten worden?
Also bei einem VM kann die Polizei die Geschwindigkeit ja evtl. noch für "normal" halten aber bei einem Straßenrad :rolleyes:.
Selbst 35-40km/h in der Ebene ist eigentlich zu auffällig!

Hardi
08.05.2008, 08:34
Hallo Thomas,

du fährst mit deinem Straßenrad 50km/h dank dem E-Motor!? Bist du noch nie von der Polizei angehalten worden?
Also bei einem VM kann die Polizei die Geschwindigkeit ja evtl. noch für "normal" halten aber bei einem Straßenrad :rolleyes:.
Selbst 35-40km/h in der Ebene ist eigentlich zu auffällig!

Hallo, ich fahre bereits seit 3 Jahren mit Elektro-Fahrrädern. Immer schneller als 35-40km/h. Bis jetzt hat mich noch kein Polizist aufgehalten. Trotzdem empfehle ich ein Fahrzeug zu kaufen was eine Zulassung hat. Lohmeyer, Heinzmann, Swizzbee oder Flyer. Wenn dich einer runterfährt, wer zahlt dann die Krankenkosten. Oder steig mal bei 45 ab. Schädelbruch. Da zahlst du eine Menge selber.
Gruß Hardi

kapege.de
08.05.2008, 09:15
Wenn hier in München (http://maps.google.de/maps?f=q&hl=de&geocode=&q=m%C3%BCnchen,+prinzregentenstra%C3%9Fe&sll=51.151786,10.415039&sspn=10.896942,20.478516&ie=UTF8&ll=48.140533,11.601337&spn=0.005656,0.013518&t=k&z=17) (Ost->West) die Straße frei ist, komme ich auch locker auf über 50 km/h - fair und ohne Motor - mit sowieso. ;) Hier bin ich auch schon an der Rennleitung vorbeigezogen (ohne), die haben nur gegrinst. Wahrscheinlich kannten sie mich auch schon, denn am Prinzregentenplatz ist eine Polizeiwache, wo ich täglich 2x vorbeifahre.

Mein Arbeitsweg ist 2x 13 km lang - quer durch München und ohne Antrieb genauso machbar wie mit, aber mit geht's halt schneller. Und "nein", ich werde hier nicht rumerzählen, wie viel Watt der Motor hat... :D

oskar97
08.05.2008, 09:44
@Hardi:

Ohne Versicherungskennzeichen?

Du musst wissen, was Du tust...

hoffentlich läuft Dir nichtirgendwann ein Kind vor´s viel zu schnelle Fahrrad...oder Du verschuldest einen Autounfall...dann zahlt keine Versicherung...aber das wird Dir wahrscheinlich alles bewusst sein.

Hardi
08.05.2008, 13:01
@Hardi:

Ohne Versicherungskennzeichen?

Du musst wissen, was Du tust...

hoffentlich läuft Dir nichtirgendwann ein Kind vor´s viel zu schnelle Fahrrad...oder Du verschuldest einen Autounfall...dann zahlt keine Versicherung...aber das wird Dir wahrscheinlich alles bewusst sein.

danke. problem erkannt. ich habe ausschließlich auf hersteller verwiesen, die eine zussung für schnellere fahrzeuge haben. versicherungskennzeichen habe ich auch. alles andere ist der wahnsinn bei dem verkehr gerade im raum münchen.
gruß hardi

oskar97
08.05.2008, 16:40
Hallo, Hardi !

Alles klar!
Was fährst Du denn?

Hardi
08.05.2008, 17:44
Hallo, Hardi !

Alles klar!
Was fährst Du denn?

Challenge Mistral mit 360 Watt vom Lohmeyer

gruß Hardi

Rocky
12.05.2008, 16:58
Zu Rocky:

Ich bin etwas verdutzt...
Du fährst in Deutschland den schnellen 500 Watt Motor von Bionx?
Mit oder ohne (Motorrad-) Helm??
Ist das denn legal?


War schon lange nicht mehr im Forum, sorry für die verspätete Antwort.
Ich komme aus der Schweiz und fahre in der Schweiz. Das Rad wird bei uns ganz legal als Mofa deklariert, ich habe also eine relativ grosse Nummer am Bike, fahre natürlich immer mit Helm. Die Polizei hat aber keinen Schimmer wie die Sachlage wirklich ist.......ist mir aber Sche.....egal. Es macht einfach riesig Spass.
Uebrigens......Mofas dürfen in der Schweiz max. 30 km/h schnell sein ???!!!

theodor
14.05.2008, 07:22
War schon lange nicht mehr im Forum, sorry für die verspätete Antwort.
Ich komme aus der Schweiz und fahre in der Schweiz. Das Rad wird bei uns ganz legal als Mofa deklariert, ich habe also eine relativ grosse Nummer am Bike, fahre natürlich immer mit Helm. Die Polizei hat aber keinen Schimmer wie die Sachlage wirklich ist.......ist mir aber Sche.....egal. Es macht einfach riesig Spass.
Uebrigens......Mofas dürfen in der Schweiz max. 30 km/h schnell sein ???!!!

Hallo Rocky,

ich habe mich auf der Spezi mit den anwesenden stattlichen Ordnungskräften über das Thema Elektrohilfsmotor unterhalten. Sie bestätigten, was du schreibst, keine Ahnung, was welcher Motor leistet.
Das ist noch ein so kleines Segment, es finden keine Schulungen dazu statt.
Aber das nützt dir gar nichts. Im Unfallfalle, wenn die Folgen gravierend sind, wird das Rad sichergestellt und untersucht. Dann gibts natürlich kein Vertun mehr.
Du bist u.U. wegen Fahrens ohne Führerschein und ohne Versicherungschutz dran. Und zwar zivilrechtlich in voller Schadenshöhe. Dagegen ist der Polizeistrafzettel belanglos.

Gruß

Theodor

oskar97
14.05.2008, 08:29
Hallo, Theodor!

So wie ich es verstanden habe ist Rocky`s Bike mit 500Watt BionX-Motor ordnungsgemäss als Mofa zugelassen und er fährt sogar mit Motoradhelm.
Ist also alles legal, oder ?!

Mein Bionx Pl250HT, das ich Anfang März bestellt habe, soll nun endlich den Hafen Kanadas verlassen haben und Ende Mai bei mir eintreffen.
Bin schon riesig gespannt.

Michel
14.05.2008, 12:51
Hallo Moon

Kauf dir einen Flyer S.
Das ist anerkanntermassen das beste Pedelec am markt.Ich hab selbst eines in Gebrauch.Es unterstützt dich bis 45 km/h in der 28 " Sram DD Variante.
Wenn du selbst in der Lage bist 170 watt zu treten liefert es dir noch 250 W
dazu( das 1.5 fache deiner Tretleistung und max. 250 Watt).Ich fahre auf diese Weise meine heimstrecke(400 HM aufwärts 100 HM abwärts) mit einem
Durchschnitt von 30.Das schafft jeder,der ein bisschen Fit ist.
Damit fährst du deine Strecke garantiert unter 1 Stunde.
Der Flyer hat auch eine zulassung für D,du brauchst nur ein Mopedschild-
Gruss
Michel

oskar97
14.05.2008, 13:23
Hallo, Michel!

Wie sieht´s denn da mit der Reichweite aus?

Schade, das es den s-Flyer nicht als Fully gibt. Dann würde ich ihn mir auch kaufen. Eine gefederte Sattelstütze ist für meine Ansprüche nicht ausreichend.

Gruss Oskar

Michel
14.05.2008, 14:55
Hi Oskar
mein Heimweg hat 27 km und HM wie bereits gesagt.
Eine Ladung reicht bei schneller Fahrt gerade für diese Strecke und dann noch 5km weiter...
...wohlgemerkt-das ist quasi die ganze Zeit Volllast!
Mein Schlussanstieg hat 4 km und 4.4% Steigung im Mittel.
Da fährt das Ding 25 sachen...
Gruss
Michel

spirit222
14.05.2008, 22:46
ich fahre mit einem C Flyer im Gebirge 'rum:

z.B. am Pfingstmontag 70km, ca. 400hm - man kann eben sehr schnell die Batterie ein und ausschalten. Dadurch hält sie lange. War am Ende noch 1/2 voll.

Letztes Jahr bin ich damit eine 125km Tagestour gefahren. Da sind meine Hände und der Hintern eher der begrenzende Faktor.

Man fährt in meinem Fitnessstadium damit sicher 5km/h schneller als ohne die Batterie, da gerade die langsamen Streckenstücke von z.B. 10-12km/h auf 16-18 km/h hochgepuscht werden.

Die Leistung der Li Batterien ist sehr gut, wer die Strecke kennt : Sösetalsperre auf Hanskühnenburg (im Harz) - durchgefahren, während mein Reisepartner die 450 hm schieben musste, was ich ohne Batterie sicher auch hätte tun müssen.

PS : Übermorgen verlässt mein Trike den Hersteller - daher habe ich mich hier mal an- und zu Wort gemeldet

Hardi
15.05.2008, 13:40
Hallo, Michel!

Wie sieht´s denn da mit der Reichweite aus?

Schade, das es den s-Flyer nicht als Fully gibt. Dann würde ich ihn mir auch kaufen. Eine gefederte Sattelstütze ist für meine Ansprüche nicht ausreichend.

Gruss Oskar

Servus, aber das kann doch nicht wirklich der Grund zur Entscheidung sein?
Du kannst doch sowieso nicht mit einem Elektrofahrzeug (mit erhöhtem Gewicht),
mit erhöhter Geschwindigkeit durch alle Schlaglöcher fahren. Das geht nicht lange Gut.
Gruß Hardi

oskar97
15.05.2008, 14:00
Hallo, Hardi!

Das kann sehr wohl der Grund für meine Kaufentscheidung sein!

Wenn ich schon 3-4 Tausend Euro ausgebe, dann will ich keine Kompromisse eingehen. Da warte ich lieber ab, was die Zufunft noch bringt.

Ich fahre ein Fully und möchte nichts anderes mehr fahren.

Der Fahrkomfort ist eine Klasse für sich!

Ich denke, das eine Komplettfederung die elektrischen Komponenten auch schonen kann und man nicht JEDE grobe Unebenheit umfahren muss.


Ausserdem fährt mein Hund ab und zu mit und der profitiert auch davon.

Ich habe mich daher für den BionX-Nachrüstsatz für mein MTB entschieden und verzichte ( vorerst) auf hohe Geschwindigkeiten zugunsten des Fahrkomforts.

Hardi
15.05.2008, 14:51
Hallo, Hardi!

Das kann sehr wohl der Grund für meine Kaufentscheidung sein!


Ausserdem fährt mein Hund ab und zu mit und der profitiert auch davon.

kapiert. Bin 20.000 km mit dem F-Flyer unterwegs gewesen. Auch mit dem teilgefedertem Swizzbee. Vollfederung ist schon was wert. Isarradweg mit dem Swizzbee ging nicht mehr so gut. Mit Liegerad auch nicht mal vollgefedert mehr.

Gruß Hardi, leider läßt sich meine Katze nicht mitnehmen.

zwischenzeit
21.05.2008, 10:10
Schade, das es den s-Flyer nicht als Fully gibt. Dann würde ich ihn mir auch kaufen. Eine gefederte Sattelstütze ist für meine Ansprüche nicht ausreichend.

Gruss Oskar

Als Fully gibt es die Flyer aus der F-Serie.

Hardi
21.05.2008, 16:21
Als Fully gibt es die Flyer aus der F-Serie.

die haben aber keine zulassung.
gruß hardi

oskar97
23.05.2008, 17:24
...Ja, schade eigentlich!
Obwohl ich den F-Flyer rein optisch auch nicht so überzeugend finde...
Jetzt machen sich ja gerade "riese und müller" daran, ihre vollgefederten Bikes zu motorisieren. Mal sehen, was dabei herauskommt...

Gruss
Oskar

Velobaer
23.05.2008, 17:40
die haben aber keine zulassung.
gruß hardi

Hallo Hardi,

dürfen die dann nicht in Deutschland fahren oder unterstützen die F-Flyer nur bis 25 km/h ???:confused:

Gruß Velobaer

Hardi
27.05.2008, 08:21
Hallo Hardi,

dürfen die dann nicht in Deutschland fahren oder unterstützen die F-Flyer nur bis 25 km/h ???:confused:

Hallo, nur der F2 Flyer (der hat keine 3xSram) mit einer Drosselung auf 25 km/h, das geht digital mit dem Akku, ist er in Deutschland zulässig.

Gruß Hardi

Cephalotus
29.05.2008, 20:36
zwei vielleicht blöde Fragen:

- Besteht bei den (wenigen) in D zugelassenen Pedelecs mit 45km/h denn eine Helmpflicht? Falls ja, reicht ein Fahrradhelm?

- was kostet die Versicherung pro Jahr? (Steuer, TÜV, usw fällt ja alles nicht an)

Reinhard
29.05.2008, 20:48
Hallo Cephalotus,

Helmpflicht: ja, typgeprüfter Motorradhelm erforderlich, kein Fahrradhelm

Versicherung: ca. EUR 120,- / Jahr

Führerschein: Klasse M oder höherwertiger

oskar97
29.05.2008, 21:35
Da habe ich aber andere Infos:

der S-Flyer (und auch andere schnelle Flyer Modelle) und das Swizzbee, beide über 40 km/h schnell sind mit Zulassung ( Mofa) und OHNE Helm zugelassen.


Gruss
Oskar

Reinhard
29.05.2008, 22:04
Hallo Oskar,

für Kleinkrafträder, also die bis zu 45 km/h schnell (ohne Mittreten) sind, besteht ganz sicher eine Helmpflicht.

Was Du meinst, sind vermutlich Kleinkrafträder mit geringer Leistung, die bis etwa 35 km/h (Mittreten) fahren. Das Swizzbee kannst Du bspw. bis 15 km/h ohne Tretunterstützung fahren. Weil es damit unter 20 km/h bleibt, brauchst Du keinen Helm (und bspw. keine Mopedscheinwerfer, -reifen etc.).

Die Frage ist: was will Cephalotus?

schnauf51
30.05.2008, 06:47
Helmpflicht: ja, typgeprüfter Motorradhelm erforderlich, kein Fahrradhelm

Versicherung: ca. EUR 120,- / Jahr



Ich kann da noch eine Version bieten: Die Typprüfung für Helme hat man irgendwann gecancelt, jeder beliebige Helm geht, auch für Motorräder.
Das Versicherungskennzeichen für mein 45 kmh-Moped kostet ca. 65 € im Jahr. Angaben wie immer ohne Gewähr :).

Gruß Hans

Hardi
30.05.2008, 07:00
hallo, hier auch noch mein kommentar zur frage helm und kosten:

fahre ein challenge mistral mit motor vom lohmeyer 45 km/h schnell. eingestuft ist das fahrzeug als mofa mit 25 km/h. die höchstgeschwindigkeit ist mit 40 km/h eingetragen. das tragen eines helmes ist empfohlen. wird nicht vorgeschrieben. versicherung kostet ca. 45 euro. für weitere 45 euro erhält man auch noch eine diebstahlversicherung.

oskar97
30.05.2008, 08:08
Hallo, Reinhard!

Cephalotus fragte nach schnellen PEDELECS und das sind ja genau diese.

Gruss
Oskar

oskar97
30.05.2008, 08:11
...45 km/h OHNE Mittreten ist ja kein Pedelec mehr...

Reinhard
30.05.2008, 09:33
Hallo Oskar,

genau genommen ist ein Pedelec ein Fahrrad, welches nur bis max. 25 km/h durch einen Motor unterstützt wird. Betonung liegt auf unterstützt; treten muss man auf jeden Fall.

Reinhard
30.05.2008, 09:36
Hallo Hardi,

kannst Du mir bitte eine Kopie der Betriebserlaubnis an meine E-Mail Adresse senden? Bei einem Mofa gilt doch Helmpflicht. Insofern kommt mir das etwas seltsam vor ...

Kann es sein, das in der BE die Höchstgeschwindigkeit im reinen Motorbetrieb auf 15 km/h limitiert ist?

rainerh
30.05.2008, 09:44
typgeprüfter Motorradhelm erforderlich

Nein, nicht typgeprüft. Es gibt m.W. eine inzwischen unbefristete Ausnahmeregelung, daß auch nicht typgeprüfte Motorradhelme beim Motorradfahren verwendet werden dürfen.

rainerh
30.05.2008, 09:45
Ich kann da noch eine Version bieten: Die Typprüfung für Helme hat man irgendwann gecancelt, jeder beliebige Helm geht, auch für Motorräder.

Es muß ein Motorradhelm sein, Fahrradhelm geht nicht.

Hardi
30.05.2008, 10:18
Es muß ein Motorradhelm sein, Fahrradhelm geht nicht.

jawohl, das gilt für mopeds

Stuart Biddle
30.05.2008, 19:26
Hallo zusammen, da muss ich nun auch mal meinen Senf dazugeben...:)
Da ich gerade vor der Entscheidung stehe mir entweder einen Flyer oder ein BionX unterstütztes Bike zuzulegen, evtl auch jeweils als HS- 45 Km/h Version, kann ich nur sagen das beide Hersteller für die schnelleren Varianten eine Versicherungspflicht; kleines Nummernschild, vorsehen, es aber ausdrücklich KEINE Helmpflicht besteht, da die Fahrzeuge in Deutschland einer Sonderregelung unterliegen...

So von den Herstellern und diversen Fachhändlern kommuniziert...:D

Reinhard
30.05.2008, 21:19
[...] da die Fahrzeuge in Deutschland einer Sonderregelung unterliegen...

Hast Du dazu auch eine Quelle, in der man nachlesen kann? Ich weiß, das es Sonderregelungen gibt, finde aber nichts definitives (amtliches).

Hardi
30.05.2008, 21:47
mit helm oder ohne ist doch wirklich wurscht. von euch ist noch keiner bei 40 ohne helm vom rad gefallen. oder? ich schon. so und beide fahrzeuge sind nciht verglcihbar. für eine zulassung von 45 km/h fahrzeugen ist man einen 4 stelligen eurobetrag los. wenns anders ist dann bitte zurückmailen. dann kauf ich mir auch ein bionx.

Reinhard
30.05.2008, 21:56
Hallo Hardi,


mit helm oder ohne ist doch wirklich wurscht.

es gibt durchaus noch andere Gründe, warum man sich für die Details interessieren könnte ...

Hardi
30.05.2008, 22:14
Hallo Hardi,



es gibt durchaus noch andere Gründe, warum man sich für die Details interessieren könnte ...

das gebe ich zu. doch wenn jemand mit motorunterstützung 45 km/h fahren will, gibt es wichtigeres.

gruß hardi und nimm mein kritik nicht so ernst. trotzdem interessiert mich schon wie man die hürde beim tüv mit dem 45 km/h bionx schaffen könnte.
das system finde ich gut.

Stuart Biddle
31.05.2008, 01:36
Also für den Flyer kannst du es auf deren Homepage nachlesen, und auf den Seiten aller Deutschen Händler...
Was den BionX angeht, meine ich es gelesen zu haben, aber ganz sicher bin ich mir nicht. Mehr Infos gibt´s dann wohl erst im Juni wenn sie hier offiziell starten..., vielleicht bieten sie ja den 500´er gar nicht erst an...;)

sitzpickel
31.05.2008, 08:03
Hallo
momentaner rechtlicher Stand:

Sport-Pedelecs (z.B. Sport-Flyer)
werden beim Hersteller vom TÜV abgenommen
und sind vom Eigentümer als MOFA zu versichern
(ca. 60,- Euro/Jahr)
und mit einem MOFA-Kennzeichen zu versehen.
Sensoren messen die Tretkraft
und eine Elektronik regelt automatisch
die Verdoppelung der Tretleistung durch den E-Motor
bis zu einer Geschwindigkeit von ca. 45 km/h.
Sport-Pedelec-Fahrrer/-innen haben
Rechte und Pflichten wie Radfahrer.

Gruß
Markus

oskar97
31.05.2008, 08:45
mit helm oder ohne ist doch wirklich wurscht. von euch ist noch keiner bei 40 ohne helm vom rad gefallen. oder? ich schon. so und beide fahrzeuge sind nciht verglcihbar. für eine zulassung von 45 km/h fahrzeugen ist man einen 4 stelligen eurobetrag los. wenns anders ist dann bitte zurückmailen. dann kauf ich mir auch ein bionx.


Hallo, Hardi!

Mit Fahrradhelm--kein Problem! Aber hier geht´s ja um die Motorradhelmpflicht...
Also ich käme mir total doof vor, mit einem Motorradhelm auf einem (schnellen) Pedelec fahren zu müssen. Ausserdem würde ich mich totschwitzen...geht gar nicht!
Aber zum Glück ist ja z.B. der S-oder HS-Flyer von der (Motorrad-) Helmpflicht ausgenommen. Einen Fahrradhelm sollte man bei derart hohen Geschwindigkeiten tragen. Da bin ich ganz Deiner Meinung.

Riese und Müller haben ja bekanntgegeben, in den Pedelecmarkt mit vollgefederten Bikes einzusteigen.Sie werden die Bionx-Motoren verwenden.Topmodell soll ein "Delite"-Pedelec mit 500 Watt Bionx Motor und 45 km/h Höchstgeschwindigkeit werden (steht aber noch nicht mit Sicherheit fest). Da wird dann wohl leider ( Motorrad-) Helmpflicht bestehen (wegen der 500 Watt)... schade!


Gruss
Oskar

sitzpickel
31.05.2008, 09:57
Hallo
Sorry, aber Motorradhelmpflicht ist Quatsch. Laßt euch nicht kirre machen.
Powerpedelecs benötigen eine Tüv-Zulassung durch den Hersteller dazu ein Versicherungskennzeichen und unterliegen keiner! Helmpflicht.
Die Voraussetzungen zum Führen eine solchen PowerPedelecs:
-Mindestalter 16 Jahre
-gültiger Mofa-Führerschein

Gruß
Markus

Reinhard
31.05.2008, 10:28
Hallo Markus,

auch an Dich die Frage: hast Du eine Quelle dazu, wo man das nachlesen kann? Damit meine ich keine Hersteller-/Händler-Homepages ...

Insbesondere interessieren mich die Details, die der TÜV für die Betriebserlaubnis (nicht Zulassung) zugrundelegt.

oskar97
31.05.2008, 12:04
Hallo
Sorry, aber Motorradhelmpflicht ist Quatsch. Laßt euch nicht kirre machen.
Powerpedelecs benötigen eine Tüv-Zulassung durch den Hersteller dazu ein Versicherungskennzeichen und unterliegen keiner! Helmpflicht.
Die Voraussetzungen zum Führen eine solchen PowerPedelecs:
-Mindestalter 16 Jahre
-gültiger Mofa-Führerschein

Gruß
Markus


Hallo, Markus!

Betrifft das denn nicht nur die schnellen Pedelecs mit max. 250 Watt?
Was wäre mit dem 500 Watt Bionx-Motor? Wäre auch hier eine Helmpflichtbefreiung möglich???

Gruss
Oskar

trubby
31.05.2008, 12:18
zu ein paar Links (http://www.velomobilforum.de/forum/showpost.php?p=172974&postcount=9)

Grüße,
André

Hardi
31.05.2008, 18:53
motoradhelm für fahrräder auch wenn diese 45 km/h fahren ist quatsch.
mein rad ist bis 45 km/h zugelassen. hat also eine einzelzulassung vom lohmeyer. der weiss das am besten. im fahrzeugschein steht drin. ein fahrradhelm wird empfohlen. nicht vorgeschrieben. zulassung ist vom tüv köln.
ein anderer tüv hat da keine ahnung. vielleicht tut sich da was in den nächsten jahren. ich fahre seit 4 jahren fahrzeuge bis 45 km/h. köln ist anscheinend die beste adresse

gruß hardi

trubby
31.05.2008, 19:07
Noch ein Link:

Helmpflicht ganz einfach (http://www.verkehrsportal.de/verkehrsrecht/helmpflicht.php)

Grüße,
André

sitzpickel
31.05.2008, 20:46
Hallo, Markus!

Betrifft das denn nicht nur die schnellen Pedelecs mit max. 250 Watt?
Was wäre mit dem 500 Watt Bionx-Motor? Wäre auch hier eine Helmpflichtbefreiung möglich???

Gruss
Oskar

Hallo Oskar
Meines Wissens nach gilt die Helmpflichtbefreiung auch für den Bionx mit 500Watt, allerdings wer ohne Tretunterstützung fährt also nur Drehgriff! wird nicht mehr unter diese Regelung fallen. Dies scheint der gesetzliche Knackpunkt zu sein.

Hallo Reinhard
Nachdem die Helmfrage nun geklärt wäre....du denkst an einen Umbau für eine tretunterstützende Maßnahme?:D
Ich habe einen Bekannten beim TÜV den werde ich mal darauf ansetzen, ob er mir die gesetzlich vorgeschriebenen Baumaßnahmen für die Zulassung eines PowerPedelecs geben kann. Sobald ich wasserdichte Unterlagen in die Finger bekomme melde ich mich wieder.;)
Gruß
Markus

Reinhard
31.05.2008, 22:08
Hallo Markus,


Nachdem die Helmfrage nun geklärt wäre....du denkst an einen Umbau für eine tretunterstützende Maßnahme?:D

zwar nicht unbedingt für mich, aber der Gedanke ist da. Aber ich denke auch noch an ein paar andere Dinge: eine kostengünstige Diebstahlversicherung wäre möglich, auf Radwegen darf man nicht mehr fahren :rolleyes:, etc.

Ist alles halt eine Frage des Aufwands und ob der Aufwand auch für Privatpersonen machbar ist. Dafür brauche ich halt entsprechende Unterlagen, wo klipp & klar drinsteht, was zu machen ist.

kapege.de
01.06.2008, 19:36
... auf Radwegen darf man nicht mehr fahren :rolleyes:, etc.
Nicht unbedingt, denn:

StVO §2 Straßenbenutzung durch Fahrzeuge

(4) Radfahrer müssen einzeln hintereinander fahren; nebeneinander dürfen sie nur fahren, wenn dadurch der Verkehr nicht behindert wird. Sie müssen Radwege benutzen, wenn die jeweilige Fahrtrichtung mit Zeichen 237, 240 oder 241 gekennzeichnet ist. Andere rechte Radwege dürfen sie benutzen. Sie dürfen ferner rechte Seitenstreifen benutzen, wenn keine Radwege vorhanden sind und Fußgänger nicht behindert werden. Das gilt auch für Mofas, die durch Treten fortbewegt werden.
Da steht nicht "ausschließlich durch treten". So lange man mittritt darf man ihn wohl benutzen.

Reinhard
01.06.2008, 20:19
Hallo Peter,

ich bin vom "Kleinkraftrad geringer Leistung" ausgegangen. Die dürfen angeblich keine Radwege benutzen, was einigen Leute hier doch entgegenkommt :rolleyes:.

So eine Zulassung wäre vielleicht auch was für Dich bzw. Dein AW ...

kapege.de
02.06.2008, 10:16
So eine Zulassung wäre vielleicht auch was für Dich bzw. Dein AW ...
Nö, erstens schrecke ich vor dem Aufwand zurück und ohne dem Schilderl* kann ich mir aussuchen, ob ich auf dem Radweg oder der Fahrbahn unterwegs bin. In München ist das am Morgen kein unerhebliches Argument, weil ich eine Strecke fahre, auf der auch Kraftfahrstraßen sind. Mit dem Mofaschild müsste ich dann erhebliche Umwege fahren, wenn ich nicht mehr auf dem Radweg fahren darf, da man für die Kraftfahrstraße ja wieder eine Zulassung für mind. 60 km/h braucht.

Mittlerweile überlege ich mir schon ernsthaft, ob ich mein AW nicht doch verpedelecen (verpedelecken? :D) soll. Ich brauche den Motor fast eh nur zum Anfahren und bergauf. Ich bin schon spaßeshalber so gefahren, dass ich den Motor bei 25 abgeschaltet habe - der Unterschied war nicht so groß.

*bayer. für "Schildchen"

Carsten K.
02.06.2008, 13:20
ich bin vom "Kleinkraftrad geringer Leistung" ausgegangen. Die dürfen angeblich keine Radwege benutzen, was einigen Leute hier doch entgegenkommt :rolleyes:.


Deswegen habe ich ja immer mit einem Aerorider geliebäugelt.

Tschüss Carsten

moon1883
06.06.2008, 18:53
Hallo Leute,
vielen Dank für die informativen Beiträge und die angeregte Diskussion!

Inzwischen habe ich mehrere Pedelecs probegefahren, für mich sind die Karten jetzt gefallen ;) nicht zuletzt war ein Beitrag hier aus dem Forum dann auslösend und später kam es zur Entscheidung. Dazu weiter unten, ich möchte noch auf einige Beiträge eingehen und dann zu den einzelnen gefahrenen Modellen berichten.


Es sind zirka 250 Höhenmeter. Das geht mit Pedelec-Motor. 27km Reichweite gehen auch. Vielleicht solltest du dann am Arbeitsplatz den Akku laden. Rekuperation ist bei den meisten Pedelecs möglich, bringt aber weniger Energie zurück, als man vielleicht denkt.

Das haben mir alle gesagt mit denen ich darüber gesprochen habe... die Rekuperation bringt wenig bis nichts und ist bei vielen Pedelecs mehr so als "Alibi"-Funktion mit drin weil es einen guten Eindruck macht. Ich vermute (und hoffe), hier wird in den nächsten Jahren noch verschärft angesetzt und weiterentwickelt. Gerade auch, weil der Einsatz von Li-Ion-Akkus mehr und mehr zunimmt, die keinen Memory-Effekt aufweisen.

Der Motor wird dir die Bergfahrt sicher erleichtern. Für das Geradeausfahren ist eher für sportliche Fahrer eher eine Last, weil du sowieso schneller als 25km/h fährst, also den Motor bei diesen Geschwindigkeiten nur mitschleppst. Das bremst schon merklich. Allerdings hast du bei deinem Streckenprofil gar nicht so viele ebene Streckenabschnitte.
Bis auf den letzten Punkt gebe ich Dir recht. Ich wußte selber nicht mehr wie schnell ich so unterwegs bin, 25 km/h ist eigentlich "nichts", da liege ich normalerweise in der Ebene schon deutlich drüber. Rein vom Profil her mag das nach wenig ebenen Streckenabschnitten aussehen, in meiner Praxis so als lebenslänglicher Radfahrer ist es nur der "Berg" (zur Steinegge rauf), der mich erheblich stört, der Rest sind so kleine Buckel die man so mitnimmt.


Ein 22er Schnitt liegt aus meiner Sicht auf jeden Fall drin. In der Steigung wird dich der Motor zwar höchstens 7-8km/h schneller machen (es sind ja doch nur 250 Watt), das machst du aber in den Geraden und Bergab allemal wett. Die genauen Steigungsprozente kann ich so schnell bei deinem Profil nicht ablesen, aber bei 4-5% Steigung kannst du von einem Tempo von circa 14-18 km/h ausgehen, je nach Trainingszustand. Bei deinem Gewicht, das sich in der Steigung bemerkbar machen wird, vielleicht etwas langsamer. Je langsamer du fährst, desto mehr Energie braucht der Motor, desto geringer der Wirkungsgrad des Motors.

Deine Schätzungen sind außerordentlich präzise! Kompliment! Wie schnell ich sonst den Berg hochgefahren bin weiß ich nicht, die Zeiten mit Tacho liegen lange hinter mir, aber bei meiner Testfahrt hatte ich einen Tacho und fuhr die meiste Zeit so mit 17 km/h und gefühlt "deutlich schneller als ohne Motor" den Berg hoch. Wenn der Motor 7-8 km/h bringt (denke, das kommt durchaus hin), dann ist das ja immerhin beinahe eine Verdoppelung. Das ist auch schon allein wegen dem bleibenden Fahrtwind jetzt im Sommer sehr angenehm.


Eine Übersicht über die derzeit erhältlichen Motorunterstützungen gibt es in einem Hartje-Flyer:
http://www.victoria-fahrrad.de/victoria-elektroraeder.pdf

Obacht: 5,31 MB

FLYER verwendet den Panasonic-Antrieb, behauptet aber, eine bessere Steuerung drin zu haben.

Danke für den Link zum PDF, fand ich sehr interessant. Laut meinem Radladen hatte Flyer den Panasonic-Antrieb für drei Jahre exklusiv lizensiert und Victoria baut nun, nach Auslaufen dieser Lizenz, ebenfalls neuerdings den gleichen Panasonic-Antrieb ein. Flyer hat also drei Jahre Entwicklungsvorsprung.


Ich kenne natürlich die Verkehrsverhältnisse bei Euch nicht, aber vlt. könntest Du über Herford entlang der B61 fahren. Das wäre nur etwa 2,5km weiter und Du würdest Dir viele Höhenmeter sparen.

Danke für die Mühe, über dem Kartenmaterial zu brüten. Die Strecke mal zu variieren liegt natürlich immer drin, auch wenn es dadurch ein klein wenig länger wird. Die B61 ist allerdings furchtbar für den Radfahrer - relativ schmal und es wird seitens der Autofahrer sehr schnell gefahren (sofern nicht gerast wird). Ich bin dort mal gefahren und würde das keineswegs auf dem täglichen Arbeitsweg erleben wollen. Nachdem ich nun seit einem halben Jahr auch Autofahrer bin kann ich wohl sagen, daß dort ein Radfahrer sehr nervig weil oftmals schlecht zu überholen ist. Und WIE dann überholt wird, brauche ich wohl nicht zu erzählen...

Aber selbst wenn die Straßenverhältnisse besser wären (vielleicht wird ja mal ein Radweg daneben gebaut), so sind es immer noch knapp 30 km, da hätte ich als verweichlichter Arbeiter schon gerne einen Motor mindestens für die Heimfahrt nach 8 Stunden stehen und gehen auf der Arbeit...

Nichts geht über die Praxis, deswegen bin ich dann mal nach Lage zu Hempelmann gefahren um einige dieser Pedelecs auszuprobieren. Ein sehr großer Laden mit wohl gigantischer Auswahl (Liegeräder und Velomobile gab es aber nicht), die "E-Bikes" standen freundlicherweise gleich im Eingangsbereich. Sehr nettes und hilfsbereites Personal. So konnte ich auf mehreren Rädern aufsitzen:

Hudson P1 (http://www.hudson-bike.de/html/produkte_P1_E1.htm): Zum ersten Mal so ein Ding unter dem Hintern. Gleich den Hügel rauf - sehr angenehm, diese Unterstützung. Was aber etwas gewöhnungsbedürftig unangenehm auffällt, ist
1. dieses "weiche Eintreten". Das ist der Sensor, der mißt wie stark man tritt um dementsprechend Motorkraft zuzusteuern und
2. der "Nachlauf" des Elektromotors, wenn man aufgehört hat zu treten. Der Schub hört nicht sofort auf, sondern mit ca. 2 Sekunden Verzögerung.
Ziemlich blöd: Die Packtasche. Der Akku ist da drin, und man kann noch das Ladegerät mit da reinpacken, dann ist's aber auch gut, d.h. die Transportkapazität ist entsprechend eingeschränkt. Auf Bergabstrecken kann man ganz leicht an der Bremse ziehen, dann beginnt die Rekuperation spürbar (geringe Verzögerung). Die dreistufig einstellbare Unterstützung bringt in der Eco-Stufe allerdings nicht viel - wahrscheinlich gerade genug um das Zusatzgewicht des Antriebs auszugleichen.

Ich empfand das Pedelec als ernstzunehmendes Fahrzeug. Ob ich damit täglich zur Arbeit fahren wollte ist allerdings eine andere Frage...

Ein Pegasus-Rad: Im Angebot, runtergesetzt von 1299 auf 999. Nur mal zum Ausprobieren des Kontrastes wegen. Der Kontrast zum Hudson vorher ist auch sehr deutlich: Der Antrieb hat nominell ebenfalls 250W, sollte also ähnlich helfen. Schubregelung per Gasdrehgriff, man muß also den Griff festhalten - nicht schön, dafür fährt das Ding auch ohne selber zu treten an. Wenn der Motor (Nabenmotor im Vorderrad) dann arbeitet, setzt er einen Gutteil der Energie in Vibration und Lärm um. Der Vortrieb fällt gefühlt viel schwächer aus als beim Hudson. Wegen Vibration und Geräusch ist das Fahren mit dem Ding schon nach kurzer Zeit unangenehm.

Wir wollen das lieber nicht weiter vertiefen - kein ernstzunehmendes Fahrzeug für mich.

Ein E-Bike mit Heinzmann-Motor von Velo DeVille (http://www.velo-de-ville.de/2007/homepage.html): Das Rad mit dem kräftigsten Antrieb, der erste Mitarbeiter sagte etwas von 500W, der zweite sprach hingegen von 450W. Das Rad ist weder im Prospekt noch auf der Homepage der Firma zu finden, mitbekommen habe ich eine von Hempelmann gedruckte DIN A4-Seite:
http://www.velomobilforum.de/forum/imgcache/763.png (http://moon.foto-gama.org/IMG_4191.JPG)

Das Ding war natürlich vom Fahrgefühl her prompt absolut genial, des starken Antriebs wegen. Negativ finde ich, daß am Gepäckträger wiederum an einer Seite der Akku angebracht wird, tschüss Packtasche (wozu habe ich denn zwei von den Dingern?). Man kann die Reichweite verdoppeln, dann hat man auf beiden Seiten so einen Akku angebracht und kann nur noch AUF dem Gepäckträger etwas unterbringen. Ebenfalls nicht ideal finde ich den Gas-Drehgriff, ohne den keine Unterstützung stattfindet, den muß man also festhalten - ohne zu treten gibt es aber ebenfalls kein Unterstützung (Pedelec)! Weiches Eintreten des Sensors wegen, wie beim Hudson. Naja, da gewöhnt man sich dran.

Der große Vorteil von dem VeloDeVille-Rad wäre die individuelle Konfigurierbarkeit; Rahmenform und alle Finessen könnte ich selbst zusammensuchen. Des überragenden Fahrgefühls dank kräftigem Motor wegen war dieses Rad mein Favorit.

Mein Ansinnen, das Rad mal auf der Strecke, für das ich es kaufen würde, probezufahren, also einen Tag auszuleihen, wurde jedoch leider abschlägig beschieden. Da habe ich kein gutes Gefühl, wenn ich nicht wenigstens einmal einen echten Praxistest machen konnte. Ist so ein bischen das "Katze-im-Sack"-Gefühl. Dennoch überlegte ich tagelang herum, ob ich mir so ein Ding konfigurieren lasse.

Aber da war doch noch was - ein Beitrag hier im Forum:


Kauf dir einen Flyer S.

Richtig, Flyer... darüber hatte ich doch schon einiges positives gelesen. Zumindest sollte ich den ausprobiert haben, bevor ich das andere bestelle. Es gibt auch einen Flyer-Händler hier in Bad Oeynhausen. Bei dem konnte ich erstmal für ca. 2 Stunden einen Flyer probefahren. Leider war "der große" gerade schon verliehen, sodaß ich auf einem 26"-Damenrahmen, der mir viel zu klein war, Platz nahm. Trotz des Sitzens wie der Affe auf dem Schleifstein bin ich fix mal über den Berg gefahren (http://maps.google.de/maps?f=d&hl=de&geocode=13110085641074138998,52.141522,8.783183%3B 15091541158818509234,52.190586,8.809310%3B12264478 863686507801,52.109861,8.776330&saddr=Br%C3%BCderstra%C3%9Fe+%4052.190586,+8.80931 0&daddr=Auf+der+Heide%2FK34+%4052.109861,+8.776330&mra=pr&sll=52.141337,8.786616&sspn=0.016725,0.04446&ie=UTF8&ll=52.143813,8.768463&spn=0.133788,0.355682&t=h&z=12). Das Pedelec - obschon für mich in dieser Rahmengröße unpassend - macht einen ganz anderen Eindruck als die Modelle die ich weiter oben beschrieb. Der Flyer ist vom Gefühl her auf Anhieb ein elektrogestütztes Fahrrad, die anderen hingegen sind Fahrräder, an die man irgendwie einen Antrieb drangefrickelt hat.

Der Händler bot dann von sich aus(!) an, den anderen Flyer (mit der passenden Rahmenhöhe) mal ein oder zwei Tage probezufahren. Das wollte ich gerne in Anspruch nehmen, um damit zur Arbeit zu fahren. Wir machten einen Termin aus und schon 2 Tage später hatte ich den T8 HS unter dem Hintern. Mann! Schon nach den 9 km vom Radladen heim war es um mich geschehen. Akku durchladen und zur Arbeit fahren. Spätestens jetzt war mir klar, warum die Dinger "Flyer" heißen... ich konnte mich auch nicht beherrschen und kam etwas angeschwitzt in der Firma an - 28 km in 1:02 macht einen 27er-Schnitt, wobei mich die Stadtdurchfahrten etwas ausgebremst haben. Man kann mit dem Ding nicht überall so schnell fahren wie man könnte. Da ist Zurückhaltung gefragt. Da ich den Motor fast die ganze Strecke über voll gefordert habe, war der Akku dann auch fast leer und ich ludt in der Firma wieder auf. Bei der Heimfahrt ließ ich es etwas ruhiger angehen und erzielte einen 25er Schnitt, da bin ich recht gemütlich gefahren. Das einzige was etwas unangenehm auffällt ist die abfallende Unterstützung bei steigender Trittfrequenz: Ich fahre doch sonst - insbesondere am Berg - eine höhere Trittfrequenz als 70 - bin also permanent "untertourig" unterwegs.

Das Verleihen dieses Gerätes sollte unter Strafe gestellt werden! Wegen dem Suchtpotential!


Das ist anerkanntermassen das beste Pedelec am markt.Ich hab selbst eines in Gebrauch.Es unterstützt dich bis 45 km/h in der 28 " Sram DD Variante.
Wenn du selbst in der Lage bist 170 watt zu treten liefert es dir noch 250 W
dazu( das 1.5 fache deiner Tretleistung und max. 250 Watt).Ich fahre auf diese Weise meine heimstrecke(400 HM aufwärts 100 HM abwärts) mit einem
Durchschnitt von 30.Das schafft jeder,der ein bisschen Fit ist.
Damit fährst du deine Strecke garantiert unter 1 Stunde.
Der Flyer hat auch eine zulassung für D,du brauchst nur ein Mopedschild

Kommt alles hin, aber diese S-Variante ist doch etwas teuer. Ich habe jetzt einen T5 geordert. Natürlich werden wir dort NICHT am Hinterrade ein Ritzel mit ein oder zwei Zähnen weniger einbauen, dann würde die Unterstützung ja bis ca. 30 km/h reichen. Auf gar keinen Fall würden wir das tun.

Übrigens bin ich den HS-Flyer ohne Nummernschild und Helm gefahren - laut meinem Radhändler ist beides (!) noch nicht notwendig.

Puh, ist das lang geworden... :rolleyes:

Stuart Biddle
06.06.2008, 20:32
Schön das du das Richtige für dich gefunden hast.
Auch mir hat der Flyer, bin auch T8 gefahren, sehr gut gefallen.
Bei mir steht die Entscheidung noch aus, warum weiß ich eigentlich auch nicht, Flyer war schon toll.
Hast du dir schon Gedanken wegen einer Versicherung gemacht? Ist ja ein wertvolles Spielzeug.
Ausser dem Topspeed sehe ich da bei den HS Versionen den Vorteil, Nummernschild, Teilkasko, fertig...;)

moon1883
06.06.2008, 20:39
Hast du dir schon Gedanken wegen einer Versicherung gemacht? Ist ja ein wertvolles Spielzeug.

Für mich ist das kein Spielzeug, sondern dann mein Hauptfortbewegungsmittel, mit dem ich möglichst oft zur Arbeit fahre. Entsprechend wird es auch aussehen nach ein paar Wochen: dreckig und schäbig. ;)

Um die Frage zu beantworten: Nein, habe ich nicht. Bestellt habe ich ja eine nicht versicherungspflichtige Version. Hauptsächlich steht das Rad hier im Schuppen (da dürfte wohl nix passieren) sowie auf der Arbeit im Fahrradständer (naja, da könnte theoretisch...). An beiden Plätzen nehme ich den Akku raus, und das macht die Sache doch recht unattraktiv.

Hardi
06.06.2008, 21:35
Für mich ist das kein Spielzeug, sondern dann mein Hauptfortbewegungsmittel, mit dem ich möglichst oft zur Arbeit fahre. Entsprechend wird es auch aussehen nach ein paar Wochen: dreckig und schäbig. ;)


servus, ja genau so ist es. mir ging es genau so. geputzt wird da nicht mehr so viel. mit der 25 km/h version fährt man noch mehr unbefestigte radwege.
da wird das rad einfach dreckig. versichern wegen diebstahl glaube ich braucht man das nicht. das klaut keiner. versichern kannst du das sowieso nicht. anderns schaut es mit der 45 km/h version aus. die kostet 50 euro versicherung.
gruß hardi