Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Video über Flyer-Unterstützung
Hallo,
etwas werbelastig, aber dennoch interessant:
http://www.swissflyer.de/index.php?page=15&key=1745839852
Gruß
Andreas
Hallo,
etwas werbelastig, aber dennoch interessant:
http://www.swissflyer.de/index.php?page=15&key=1745839852
Gruß
Andreas
hmh... für den Vielfahrer ist das wohl erst interessant, wenn man nen Stromabnehmer wie bei der Bahn über die Straße baut. *lool*
4-5 Batterieladungen für 125km und trotzdem ne halbe Stunde Rückstand eingefahren *hrhrhrhr*
Und endlich wird auch offen gesagt, dass die Rekuperation halt eher eine Fabel ist.
Hallo Manuel,
Und endlich wird auch offen gesagt, dass die Rekuperation halt eher eine Fabel ist.
Wohlgemerkt von einem Hersteller, der das systembedingt gar nicht anbieten kann. :rolleyes:
Schau doch mal kurz hier unter
Monday, October 17, 2005 -
The Big Test Report (http://www.waw-bionx.blogspot.com/)
Soviel zum Thema Fabel. ;)
Viele Grüsse
Thorsten
Hallo,
"interessant" fand ich auch die Aussage, dass ein Motor an der Kette das einzig Wahre sei, weil dort der Schwerpunkt läge und ein "ziehen" (Nabenmotor vorne) oder "schieben" (Hinterradmotor) quatsch wäre. Die Antriebsverluste mal schnell unter den Teppich gekehrt.
Gruß
Andreas
kapege.de
08.10.2007, 11:53
Nach allem, was ich mir bisher über E-Antriebe angelesen habe, ist der Antrieb an der Kette (Tretlager) wohl der effektivste, da dann der Motor immer nahe seiner optimalen Drehzahl läuft. Beim Heinzmann-Motor, der ja in der Nabe sitzt, ist das quasi nie der Fall. Den H. gibt es daher jeweils auch in zwei Versionen: entweder kräftig aber langsam, oder schnell aber schwach. Der Kettenstrang-Motor dagegen ist immer kräftig und schnell, weil der Fahrer ja das Übersetzungsverhältnis vorgibt.
Die Energierückgewinnung wird oft überbewertet, da ja in der Rückgewinnungsphase ja auch noch andere Verluste auftreten und die Elektronik für die Rückgewinnung relativ schwer und ziemlich teuer ist und das mit halbwegs vernüftigem Aufwand nur mit einem Drehstrommotor in der Nabe lösbar ist (am VM zumindest). Und dann hat man ja das Nabenproblem wieder. Der Nabenmotor müsste in der Nabe noch ein Schaltgetriebe ala Rohloff oder Nexus haben.
Ich habe kurz und simpel den Lohmeyer-Motor bestellt und werde mal sehen, wie weit ich damit komme. Erst werde ich meine Standardstrecken ohne Motor fahren, dann das Teil einbauen und vergleichen. In "meinem" Thema zum AW werde ich dann berichten.
Hallo Kapege,
Nach allem, was ich mir bisher über E-Antriebe angelesen habe, ist der Antrieb an der Kette (Tretlager) wohl der effektivste, da dann der Motor immer nahe seiner optimalen Drehzahl läuft.
Ah, danke. Ich dachte bisher, dass der Wirkungsgrad bei E-Motoren nicht so stark von der Drehzahl abhängt (auch weil Eisenbahnen kein Getriebe haben), aber da lag ich offenbar falsch:
http://www.sprut.de/electronic/modell/elektro/motor.gif
Gruß
Andreas
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