yardonn
27.06.2009, 17:34
Nachdem unzählige Anderson Powerpoles bei mir Dienst teuen, hab ich es nun geschaft, einen Satz zu überlasten:
http://www.pedelecforum.de/forum/imgcache/1167.png
Was dazu notwendig war, waren längere Zeit 120 Ampere (nur über die roten Kontakte).
Die Kontakte hängen an meinem Eagletree-Logger (150A - Version).
In diesem Fall waren natürlich nicht nur die Andersons überlastet, sondern auch die 4mm^2 Verkabelung, an welcher die Ummantelung geschmolzen ist (nicht an den Eagletree-Kabeln, sondern nur an der von mir gebauten Seite).
Das ganze ist ein 38,4 V - System im CityEl, die Powerpoles haben also eine ganze Zeit (ca. 15 min mit wechselnder Belastung) mitgespielt und dabei bis zu über 4 kW übertragen.
Vorher war der Strom auf 80 A beschränkt, dabei wurde das ganze zwar warm, funktionierte aber längere Zeit problemlos (bis zu 3 kW Leistung, Gung auch bei einer Fahrt von einer Stunde gut).
Die Powerpoles können also dauerhaft fast das doppelte ihrer Nennleistung, erst wenn man da noch deutlich drüber geht, kriegt man die langfristig kaput.
Im Pedelec muss man sich also keine Sorgen machen, wenn mal ein paar Ampere mehr fließen, als die Powerpoles nominell können.
Außer ein paar Hüllen und einem Kontakt ist auch nichts kaputt gegangen, ich werde das ganze genau so wieder einbauen, nur mit 4* 4mm^2 auf einen 4-er Block Powerpoles in jedem Strang.
Andere Verbinder möchte ich wegen komptibilitätsgründen (alle anderen Fahrzeuge sind weit von 80 A entfernt...) nicht verwenden. Besonders da ich beim Ausfall des Eagletree-Loggers nur einen Schalter (ähm, Natoknochen) umlegen muss, und das Fahrzeug hat wieder Strom. Nur meine Kapazitätsmessung verliere ich dann....
Anderson Powerpoles, eine tolle Lösung, sogar weit jenseitzs ihrer Spezifikation!
http://www.pedelecforum.de/forum/imgcache/1167.png
Was dazu notwendig war, waren längere Zeit 120 Ampere (nur über die roten Kontakte).
Die Kontakte hängen an meinem Eagletree-Logger (150A - Version).
In diesem Fall waren natürlich nicht nur die Andersons überlastet, sondern auch die 4mm^2 Verkabelung, an welcher die Ummantelung geschmolzen ist (nicht an den Eagletree-Kabeln, sondern nur an der von mir gebauten Seite).
Das ganze ist ein 38,4 V - System im CityEl, die Powerpoles haben also eine ganze Zeit (ca. 15 min mit wechselnder Belastung) mitgespielt und dabei bis zu über 4 kW übertragen.
Vorher war der Strom auf 80 A beschränkt, dabei wurde das ganze zwar warm, funktionierte aber längere Zeit problemlos (bis zu 3 kW Leistung, Gung auch bei einer Fahrt von einer Stunde gut).
Die Powerpoles können also dauerhaft fast das doppelte ihrer Nennleistung, erst wenn man da noch deutlich drüber geht, kriegt man die langfristig kaput.
Im Pedelec muss man sich also keine Sorgen machen, wenn mal ein paar Ampere mehr fließen, als die Powerpoles nominell können.
Außer ein paar Hüllen und einem Kontakt ist auch nichts kaputt gegangen, ich werde das ganze genau so wieder einbauen, nur mit 4* 4mm^2 auf einen 4-er Block Powerpoles in jedem Strang.
Andere Verbinder möchte ich wegen komptibilitätsgründen (alle anderen Fahrzeuge sind weit von 80 A entfernt...) nicht verwenden. Besonders da ich beim Ausfall des Eagletree-Loggers nur einen Schalter (ähm, Natoknochen) umlegen muss, und das Fahrzeug hat wieder Strom. Nur meine Kapazitätsmessung verliere ich dann....
Anderson Powerpoles, eine tolle Lösung, sogar weit jenseitzs ihrer Spezifikation!