Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Die Autobatterie im Anhänger!
48V-treter
13.08.2008, 17:47
Hallo!
Ich bin 42 Jahre und neu dabei. Trotzdem möchte ich hier gleich ein sicher belächeltes Thema ansprechen. Das ich gerne Fahrrad fahre muss ich wohl nicht erst erwähnen. Ich wiege derzeit so um 0,14 Tonnen und habe ein recht altes Hercules Tourenrad Fahrrad. Ich habe ein Bernhardiner-Baby von etwa 65kg in einem selbst gebauten Anhänger. Dennoch schaffe ich es locker noch zudem dann und wann zudem den Einkauf nach hause zu bringen. Eine Menge Gewicht für so ein altes Rad.
Dann und wann bewundere ich die Sparta ION Serie im Fahrradladen.
Derzeit jedoch unerschwinglich für ein Hobby. Jedoch zum selber bauen komme ich der Sache finanziell schon etwas näher. Man sagt der größte Verlust an Verschleiss ist der Akku. Was liegt also näher als normale Autobatterien zu verwenden, dachte ich mir um mich finanziell erst einmal auf einen 48 Volt Crystalyte Umbausatz zu konzentrieren.
Motor Crystalyte 4011 im 28Zoll Vorder-Rad
Motor Controller 36 bis 72 Volt. 20-35 Ampere
(Gasgriff, Tretsensor, etc)
Soweit so gut.. der AKKU..
Ich besitze relativ neue 19kg schwere 12V 70AH Blei Akkus,
wie sie im Auto verwendet werden. In meinem Anhänger ist eine Menge Platz wo der Akku sicher nicht mehr geschüttelt wird, als in einen Auto.
Vier in Reihe sind mit 3360 Wattstunden :-) sind nett und wirklich zu schwer.
Ich habe diese mit meinem Anhänger gefahren. (Pust!) Jedoch eine davon ist im Anhänger eine Last, die noch erträglich ist, wenn man sich den passenden idealen Akku in Gepäckträger später erst kaufen möchte, wenn es finanziell machbar ist.
So fand ich einen "12-48 Volt Spannungswandler für Battery Pack"
der natürlich gleich mit 120 Euro "Anschaffungswiderstand" wohl vor allen Bemühungen meine erste Anschaffung sein könnte.
Aber ich möchte zuerst Eurer Meinung dazu lauschen.
Die wichtigsten Features im Überblick:
Eine Art schwarzer Kühlkörper mit Ein/Aus Schalter
und Lüftungsgittern an den Enden.
Eingangsspannung 12 Volt
Ausgangsspannung +48 VDC & -48 VDC
Eingangssicherung 40 Ampere
Ausgangssicherung 10 Ampere
Abmessungen (B x H x T) 10 x 5 x 16,6 cm
Gewicht 1,27 kg
Das Prinzip ..http://de.wikipedia.org/wiki/Gleichspannungssteller
Das ist alles was ich darüber habe. Meine Hoffnung ist es, das Dingen kann mir aus einer 12 Volt 19 kg Autobatterie mit sozusagen 840 Wattstunden :-) Stromstabil die benötigten 48 Volt mit bis zu 10 Ampere Stom liefern.
Vier Bleigel Akkus haben zusammen ca. 10kg. 12 Volt 7 Ah Bleigel-Akku hätten 336 Wattstunden meine ich gelesen zu haben. Mit 16 Kg Bleigel 12Ah pro Akku hat man demnach 576 Wattstunden unter dem Gepächträger. Die Preise sind hier bezahlbar und liegen im Bereich dessen was der Spannungswandler allein kostet.
Es liegt ja nicht im Sinne des Erfinders. Aber eine kleine 12 Volt Lichtmaschine an einem Benzinmotor im Anhänger würde auch die bis zu 40 Ampere für den Spannungswandler liefern. :-) Aber das ist eine andere Geschichte. Ich meine Boote haben kleine 48 Volt Generatoren. So etwas würde ich nicht machen. Aber habe ich dann ein Mofa oder immer noch ein Pedelec dem Gesetz nach?
Aber möchte ich doch einmal wieder auf den Boden der Tatsachen zurück kommen mit der Frage nach Spannungswandler mit einer Autobatterie im Anhänger zur Versorgung bzw. als Ergänzung zum gebräuchlichen Akku wenn man mal etwas mehr Last im Anhänger hat?
Tobias (48V-treter)
Broadcasttechniker
13.08.2008, 22:01
Hallo Tobias,
bin auch neu hier.
Dass deine angedachte Konstruktion den Gesamtwirkungsgrad nicht verbessert, dürfte klar sein.
Ein nicht-isolierter Step-up Wandler hat bei dieser Übersetzung eine noch akzeptable Effizienz.
Wenn man eine kostenlose 12Volt Autobatterie-Quelle hat, kann man schon auf solche Gedanken kommen.
Mit den dann 140+65+20+15+19 kg wird sich dein Nabenmotor wahrscheinlich ganz schön quälen.
Da die Ausgangsspannung deines Wandlers wahrscheinlich einstellbar ist, könntest du eventuell auch noch legal bleiben, was die mögliche Höchstgeschwindigkeit anbetrifft.
Die normalerweise immer vorhandene Motorbremse beim Überschreiten der Leerlaufdrehzahl fällt natürlich weg, wenn du nicht einen zusätzlichen Abwärtswandler auf die Fahrbatterie einbaust. Alternativ könnte man einen Hochlastbremswiderstand einbauen.
Anständige Wandler halten die Ausgangsspannung unabhängig von der Eingangsspannung konstant, bis dann der Unterspannungsschutz anspricht.
Mit dieser Charakteristik bekommst du, im Gegensatz zum Direkt-Batterie-Antrieb, keine Warnung in Form von nachlassender Unterstützung wenn deine 12Volt Batterie anfängt schlapp zu machen.
Finde die Idee dennoch interessant.
Poste mal nen Link auf den von dir favorisierten Wandler.
Gruß Ulli
Kraeuterbutter
14.08.2008, 10:24
also wegen der nachlassenden batterie würde ich mir keine sorgen machen..
da gibts piepser oder auch Unterbrecher für 10-15 Euro beim Conrad..
sollte also kein Problem darstellen
(vor dem Wandler einbauen, wenn Batteriespannung 10Volt erreicht wird gekappt)
aber mir würden andere Dinge Kopfzerbrechen bereiten...
1.)
autobatterie...
die ist nur fuer eine Teilentladung geeignet...
wennst die leer fährst (was im Auto aufgrund der Lichtmaschine ja nie passiert) kanns sein dass sie bereits nach 10-15 Zyklen hin ist !!!
2.) ergo: du brauchst - teurere - zyklenfeste Batterien...
dann kommt ein weiteres Problem:
du wiegst fast ne Tonne,
dann das Fahrrad,
dann der Anhänger,
dann eventuell noch der HUnd und die schwere Autobatterie...
ne Menge Gewicht...
da wirst du sicher auch ne gute Unterstützung haben wollen
du sprichst selber von 48V und 10A
das wären dann ja MINDESTENS 40A aus der zyklenfesten 12V Bleigelbatterie
rechne aber lieber mit 50A
so..
dann schau dir mal die Kapazitätsausbeute einer 12V 50Ah BLeigelbatterie bei diesen Strömen an:
http://www.elektromodellflug.de/akku-test/pb-50ah.htm
Datenauszug der MultipowerNennspannung: 12V
Gewicht: 15kg!
Nominalkapazität (rot oben gemessen)
20h-Entladung (2,5A bis 10,5V) 50Ah
10h-Entladung (5,0A bis 10,5V) 50Ah
05h-Entladung (8,5A bis 10,2V) 42Ah
0,5C-Entladerate (25A bis 9,8V) 33Ah
1,0C-Entladerate (50A bis 9,6V) 22Ah
3,0C-Entladerate (150A bis 9,6V) 18Ah
man sieht: bei 50A bleiben von den 50Ah geradenoch 22Ah über..
ich fahre selber mit 43V und 14A Stromlimit bei 75kg Eigengewicht und 20kg bikegewicht
auf viel weniger Stromkonsum wirst du mit deinem Anhaenger und dem Gewicht auf keinen Fall kommen wollen..
also meiner Meinung nach wird das mit Autobatterie oder zyklenfesten Bleigelbatterien nichts wirklich gescheites..
gratis wirst die Autobatterien ja doch auch ned herkriegen, sodass es vielleicht besser ist doch noch ein wenig zu sparen und dann gleich was gescheiteres zu nehmen..
Kraeuterbutter
14.08.2008, 10:41
achja, wegen generator und Lichtmaschine..
was ich mir vorstellen könnte:
einen Akku von nicht allzugrosser Kapazität
(z.b. 48V und 10Ah Fepo4)
mit dem fährst du normalerweise..
hinten im Anhänger dann ein Honda Stromaggregat (die leisesten am Markt)
die sind sehr efficient, klein und eben flüster leise
falls du mehr wie 30km faehrst, nimmst dann das Stromaggregat mit
alle 30km wirfst dann das Aggregat (1000Watt) an und lädst über ein Netzteil wärend der Fahrt deinen Fepo4 innerhalb von 30-40min wieder auf
dann fährst wieder 1-1,5 Stunden lang lautlos,
wenn Fepo4 leer, lädst ihn über das Stromaggregat wieder auf
von einer Autolichtmaschine und dann Mopedmotor oder KEttensägenmotor würd ich die FInger lassen, viel zu laut
z.b. Honda 1000wATT GENERATOR :
13kg schwer
mit 2Liter Sprit ca. 4 - 8 Stunden Betriebszeit (jeh nach Last)
(da du aber eh nur Intervallmässig laden tust, und meiste Zeit lautlos mit Akkustrom fährst somit ausreichend für eine richtig lange Radtour)
und 52-57db (7m) jeh nach Last
Reinhard
14.08.2008, 11:17
Hallo Tobias,
kurz gesagt, würde ich an 2 Punkten ansetzen: das eigene Gewicht und ein ordentliches Rad.
Die Zeit, die Du für wenig erfolgversprechende Versuche investierst, stecke besser in eigenes Gewichtstuning und das Geld für diese Versuche in ein Rad, mit dem Du einfach fährst.
Wie wäre es denn mit dieser Batterie:
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&rd=1&item=320285681586&ssPageName=STRK:MEWA:IT&ih=011
wiegt nur 7,5 Kg.
Gruß Peter
Kraeuterbutter
15.08.2008, 13:34
ja, so eine Batterie klingt schon eher erfolgversprechend...
ansonsten:
Gewichtstuning das Reinhard anspricht bringts sicherlich
ich bin heut mit der Freundin ne kleine TOur (ziemlich viel Bergstrecke) gefahren
sie mit Elektroradl ich mit leichtem Mountainbike..
am Berg hatte ich keine Chance... in der Ebene auf Dauer wohl auch nicht (sie fuhr mit Elektrorad in der Ebene nen 40er)
da wir aber in der Ebene strom gespart haben, fuhr sie hier auch ohne Motor wodurch ich Zeit hatte mich für den nächsten Berg wieder auszurasten..
auf jedenfalls: sie ist ca. 15kg (??? - bin seit 5 Jahren mit ihr zusammen, darf aber bis heute ihr Gewicht nicht wissen... sie weiß es selber nicht, steigt auf keine Waage) leichter wie ich..
(ich hab 75kg)
diese 15kg weniger Gewicht haben bewirkt, dass sie fast 1/3 weniger Strom benötigt hat wie ich auf der selben Strecke mit dem ELektroradl..
komisch, aber ist wirklich so
ich hätte gedacht, da ja meine EIgenleistung grösser ist, dass sich das ausgleichen wird... ne, war nicht der Fall..
auch an wirklich steilen Bergen (~20%) haben die 15kg weniger dem Motor schon geholfen..
schuhmax
15.08.2008, 21:47
Hallo!
Dann und wann bewundere ich die Sparta ION Serie im Fahrradladen.
Derzeit jedoch unerschwinglich für ein Hobby. Jedoch zum selber bauen komme ich der Sache finanziell schon etwas näher.
Hallo, was das sparta ion betrifft, da habe ich in einem test gelesen, das es eigentlich nur was für`s flachland taugt, und am berg wohl nicht so der knaller wäre.
Ausserdem mit 42 muss man doch nicht so ein opa-rad fahren, oder?
Dem reinhard seine lieb gemeinte empfehlung ist ok, da hat er recht!
Aber bedenken soll man das es leute gibt, die etwas vollig unsinniges machen, und darin voll aufgehen.
Schuhmax
48V-treter
17.08.2008, 16:57
achja, wegen generator und Lichtmaschine..
<schnipp>
z.b. Honda 1000wATT GENERATOR :
13kg schwer
mit 2Liter Sprit ca. 4 - 8 Stunden Betriebszeit (jeh nach Last)
(da du aber eh nur Intervallmässig laden tust, und meiste Zeit lautlos mit Akkustrom fährst somit ausreichend für eine richtig lange Radtour)
und 52-57db (7m) jeh nach Last
Der Honda Generator ist Prima. 12 Volt mit 6 Ampere macht das auch.
Und kostet etwas 1200 Euronen. (600 bei EBAY) (Zu teuer) Hingegen eine Lichtmaschine
ist schon für weniger zu bekommen und hat die geforderten
40 Ampere zur Versorgung mit 14 Volt "Notstrom" bzw. Laden des Blei-Akkus.
Bliebe nur noch die Frage nach der Kraft zum Drehen der Lichtmaschine. :-)
Die erwähnte Kettensäge ist sehr preiswert, aber stinkt sehr und ist Laut.
Ob die aber 2 bis 4 Stunden durchhält ist auch eine Frage. :-)
Tobias
48V-treter
17.08.2008, 17:05
Hallo Tobias,
kurz gesagt, würde ich an 2 Punkten ansetzen: das eigene Gewicht und ein ordentliches Rad.
Die Zeit, die Du für wenig erfolgversprechende Versuche investierst, stecke besser in eigenes Gewichtstuning und das Geld für diese Versuche in ein Rad, mit dem Du einfach fährst.
Hmm. gute Idee! Wenn ich also 60kg abnehme kann ich doch
4 Autobatterien mit nehmen a 19KG! :-)
Tobias
Kraeuterbutter
17.08.2008, 17:33
naja, wenn dann würd ich dem Honda nicht die 12V abnehmen, sondern die 230Volt
da dann dran ein MRNG 900 Netzteil
damit könntest dann
den 48V Akku nämlich mit 15A laden, soviel gibt das Netzgerät nämlich her
48V-treter
17.08.2008, 17:41
...
Poste mal nen Link auf den von dir favorisierten Wandler.
Gruß Ulli
Ich wollte keine Werbung machen, aber ich habe das Teil nur hier gefunden. (http://www.city-sound.de/product_info.php/refID/5/info/p3298_Phonic-12-48-Volt-Spannungswandler-fuer-Battery-Pack.html)
Eingangsspannung 12 Volt
Ausgangsspannung +48 VDC & -48 VDC
Eingangssicherung 40 Ampere
Ausgangssicherung 10 Ampere
Mehr Informationen habe ich da noch nicht.
Tobias
48V-treter
17.08.2008, 19:17
...
ne Menge Gewicht...
da wirst du sicher auch ne gute Unterstützung haben wollen
du sprichst selber von 48V und 10A
das wären dann ja MINDESTENS 40A aus der zyklenfesten 12V Bleigelbatterie
rechne aber lieber mit 50A
so..
dann schau dir mal die Kapazitätsausbeute einer 12V 50Ah BLeigelbatterie bei diesen Strömen an:
http://www.elektromodellflug.de/akku-test/pb-50ah.htm
Datenauszug der MultipowerNennspannung: 12V
Gewicht: 15kg!
Nominalkapazität (rot oben gemessen)
20h-Entladung (2,5A bis 10,5V) 50Ah
10h-Entladung (5,0A bis 10,5V) 50Ah
05h-Entladung (8,5A bis 10,2V) 42Ah
0,5C-Entladerate (25A bis 9,8V) 33Ah
1,0C-Entladerate (50A bis 9,6V) 22Ah
3,0C-Entladerate (150A bis 9,6V) 18Ah
man sieht: bei 50A bleiben von den 50Ah geradenoch 22Ah über..
ich fahre selber mit 43V und 14A Stromlimit bei 75kg Eigengewicht und 20kg bikegewicht
auf viel weniger Stromkonsum wirst du mit deinem Anhaenger und dem Gewicht auf keinen Fall kommen wollen..
also meiner Meinung nach wird das mit Autobatterie oder zyklenfesten Bleigelbatterien nichts wirklich gescheites..
gratis wirst die Autobatterien ja doch auch ned herkriegen, sodass es vielleicht besser ist doch noch ein wenig zu sparen und dann gleich was gescheiteres zu nehmen..
Wie der Stromverbrauch bei dem von mir Zur Zeit favorisierten Motor ist kann man hier (http://www.ebikes.ca/simulator/) einsehen.
Einstellen auf der linken Seite.. Motor 4011, Akku 48 Volt 12AH NiMh
(kann man da nur einstellen und kommt theoretisch den Daten aus der Autobatterie mit dem Umwandler-Ausgang nahe), 28" Rad, 10 Controller,
und 100 throttle unten.
(Für sich genommen ist "throttle" die Drosselkappe eines Automotors, doch ist der Ausdruck "at full throttle" als "mit Vollgas" zu übersetzen, was hier wohl gemeint ist.)
Calculate zeigt jetzt Kurven die es heist zu verstehen.
(Danke Google Indianer!:)
Der Simulator oben wurde entwickelt, um HUB-Motoren eines Elektrofahrzeugs besser verstehen zu können. Die Leistung und das Verhalten von unterschiedlicher Batterie-, Motor-, Controller-, und Rad
Kombinationen.
Im einfachen Modus, wählen Sie aus der Liste eine der Naben Motoren, die wir modelliert haben, den Akku, Radgröße, Motor-Controller und das aktuelle Limit, dann klicken Sie auf "Berechnen".
Der Simulator wird dann 3 Kennlinien zeichnen.
Die Geschwindigkeit (in km / h oder mph) auf der horizontalen Achse.
Rote Linie: Die rote Linie zeigt die Leistung des Naben
Motors. Die Leistung ist Null bei 0 U / min, steigt bis zum
Maximum, und dann fällt zurück diese auf Null, wenn das Rad in seiner normalen Geschwindigkeit dreht. Denn der Motor aktuellen
beschränkt sich nicht nur durch den Controller in irgendeiner Weise, dann der Höhepunkt Macht genau passiert in 50% der Motor-entladen U / min.
Andernfalls wird die maximale Leistung in der Regel identisch mit dem
Punkt, wenn der Controller Treffern die aktuelle Grenze.
Grüne Linie: Dies ist die Kurve für die Effizienz der Radnabenmotor.
Es handelt sich um ein Verhältnis der mechanischen Leistung aus der Nabe
Motor auf die elektrische Energie wird in. Dieses Verhältnis nicht
berücksichtigen Verluste im Inneren des Motor-Controller oder die
Akkupack. Beachten Sie aber, dass die Effizienz nicht
zwangsläufig bedeuten, eine bessere Reichweite oder weniger Batterie Nutzung; eine schnelle
und leistungsstarke Setup laufen bei 80% Wirkungsgrad können mehr
Macht zur Deckung der gleichen Distanz als ein langsamer Vereinbarung
zu 75% Wirkungsgrad.
Blaue Linie: Die blaue Linie kann so konfiguriert werden, dass Display
entweder das Drehmoment Ausgabe der Hub in Newton-Meter, oder
die Stoßrichtung des Rades in Pfund. Schub natürlich
Steigerungen wie Sie kleinere Rad-Größen, während die
Drehmoment des Motors unabhängig von Rad-Durchmesser.
Schub ist sehr günstig für die Schätzung der Steigung
Kapazität des Fahrzeugs, und es ist das, was die meisten Menschen
eigentlich meinen, wenn sie reden "Drehmoment". Zu einer ersten
Um die Angleichung, die Pfund Schub erforderlich sind, um die
Schwerpunkt beim Klettern einer Anhöhe ist einfach Gewicht *% grade.
Wenn Sie sehen wollen, die Ausgabe für ein Setup, das nicht verwenden
Komponenten der Lager, dann können Sie wählen, anstatt zu verwenden
unsere "erweiterte Einstellungen" Option. Diese können Sie in
alle benutzerdefinierten Wert für Ihr Rad-Durchmesser, Ihre Batterie-Pack
Widerstand, und Ihre aktuelle Controller begrenzen.
Vbatt, Rbatt: Diese beiden Begriffe Modell der Akkupack. Vbatt
ist der Stromkreis geöffnet Batteriespannung, dass Sie bei der Maßnahme
der Packung liegt bei etwa 50% belastet. Rbatt legt fest, wie viel
Diese Spannung sags wie Sie ziehen Strom aus der Batterie, und
es können erhebliche Auswirkungen auf die Output-Kurven. Wenn
Sie wissen nicht, den inneren Widerstand der Batterie,
kann oft eine gute Schätzung aus dem Datenblatt auf der
Zellen, aus denen sich Ihre Batterie. Diese zeigt die Zelle
Impedanz in mOhm. Multiplizieren Sie das mit der Anzahl der Zellen in
Ihr System, und fügen Sie dann einen bestimmten Betrag für die Verdrahtung
Reiter und Widerstand (in der Regel ca. 1-2mOhm / tab).
Controller Resistance and Current Limit: Hier wird die
Batterie derzeitige Obergrenze für den Motor-Controller und setzt voraus,
dass der Motor Strom wird nicht reglementiert. Der Controller
Widerstand ist der Widerstand der kombinierten 2-MOSFETs und die
Hin-und Rückfahrt durch den Controller für das Kraftfahrzeug führt. Es
sollte nicht der Widerstand der Drähte von der
Akkupack am Controller; diese Menge sollte
Kamm in Rbatt.
Radgröße: Sie können die genaue Eingabe Durchmesser von Ihrem Rad
in Inches.
Soweit. Der englische ist besser zu verstehen.
Tobias
Kraeuterbutter
17.08.2008, 20:19
also die Daten des Motors sind hier bei deiner Fragestellung eigentlich fast unwichtig,
da jeder Hubmotor am Berg (oder mit einem Anhänger belastet) mal schnell auf die 20A zugeht bzw. sie weit überschreiten würde
also da muss vorher sowieso der Regler eingreifen
ob der Motor 10% Wirkungsgrad oder 80% Wirkungsgrad hat -> davon merkt dein Wandler nix
den interessiert nur wieviel der Regler von ihm haben will...
wenn dein Wandler also max. 10A ausspuckt,
solltest du einen Regler verwenden der bei 10A die Strombegrenzung hat
soweit so gut..
den Motor würd ich mir aber trotzdem mal anschaun ob der wirklich passt
nicht dass dir die 48V gar nix bringen, weil wegen des 10A Limits der REgler ständig im Teillastbereich sich befindet
48V-treter
17.08.2008, 20:44
Mein Motor isst zZt. ja noch am liebsten Currywurst! Dennoch könnte ich besser 60 kg abnehmen und diese durch Akkus ersetzen! :-) Klar habe ich auch einen Klasse 1 Führerschein und hatte mal ein 27PS Moppet mit 200ccm und wog 114kg. 20kW sind ohne Fluxkompensator elektrisch nicht drin. :-)
Quasi habe ich Fett als Antrieb und kann den in Stromenergie-Kapazität umsetzen! Die Orte, wo ich üblicher Weise schon mal hin fahre sind für mich ohne Schubhilfe nicht in dem Umfang zu erreicht, wie ich mir das wünsche.
Also nimmt man das Auto. Aber wenn ich Spaß am Basteln habe, fahre ich wieder mehr Rad, denke ich.
Tobias
48V-treter
17.08.2008, 21:24
naja, wenn dann würd ich dem Honda nicht die 12V abnehmen, sondern die 230Volt
da dann dran ein MRNG 900 Netzteil
damit könntest dann
den 48V Akku nämlich mit 15A laden, soviel gibt das Netzgerät nämlich her
Das sind dann 200 Euro für.. MRNG 900
Die MRNG-Serie bietet Ihnen Flexibilität total durch umschaltbare Spannungsbereiche! So können Sie wahlweise auf Ströme von bis zu 60A oder alternativ Spannung bis 60V zurück greifen. Weitere Details:
• Schaltnetzteil-Technologie mit hohem Wirkungsgrad
• Strom und Spannung regelbar
• 2 LED-Anzeigen für Spannung und Strom
• Grob- und Fein-Einstellung für Spannung und Strom
• 4mm Schraub/Steck-Terminals
• Metallgehäuse in 19„-Rackbreite (19„/3HE)
• eingebauter Lüfter
• kurzschlußfest
• Regelbereiche 0-15V/0-60A, 0-30V/0-30A, 0-60V/0-15A
Ich habe ein olles geregeltes Autobatterie-Ladegerät. So'was.. 60 Euro.
MBC-1200A, 12 Ampere
Produktbeschreibung:
Kompaktes Ladegerät im Metallgehäuse von MOBITRONIC für 12 V Blei-Akkus. Universell einsetzbar für PKW, Wohnmobil, Motorrad und Boot. Bei Erreichen des Vollladezustandes wird nach Wa-Ladecharakteristik der Akku automatisch abgeschaltet. Mit thermischem Überlastschutz und Verpolungsschutz. Umschaltbar für schnelles/langsames Laden.
• Mit Amperemeter
• Inkl. Ladekabel.
• Batteriespannung: 12 V
• Ladespannung: 14 V
• Ladestrom: 12 A
• Amperemeter: 0-8 A
• Ein-/Ausschaltspannung: 12,7 / 14,0 V
• Prüfzeichen: GS
Hersteller: WAECO
Artikelnummer des Herstellers: MBC-1200A
Verpackungsgewicht: 5.178kg
RoHS: konform
Technische Daten:
Allgemeines
Typ Automatik-Batterie-Lader
Technologie Blei
Arbeitsweise WA-Ladecharakteristik
Ausführung
Ausführung mit Überlast- und Verpolschutz, Vollzustandserken.
Anschluss Netz
Elektrische Werte
Ladestrom 12 A
Betriebsspannung 230 V
Maße
Länge 265 mm
Breite 120 mm
Höhe 200 mm
Gewichte
Gewicht 4,6 kg
Guter Rat mit dem MRNG. Mein Gedanke mit dem .. Ordentlichen Motor.. Ordentlichen Controller.. 120 Euro Umrichter .. und dann 2-3 Lohnzettel Später .. LiIon-Akkus mit und passenden Gepäckträger mit geeignetem LiIon-Ladegerät. Vielleicht noch ein finanzieller Zwischenschritt über ein
Blei-Gel-Akku, 12 Volt, 65 Ah, 175x350x166mm, 23,5kg von Panasausic (http://www.reichelt.de/bilder//web/artikel/D500/LCP1265P.jpg)
Hauptsache es macht Spass!
Tobias
Kraeuterbutter
17.08.2008, 22:17
naja..
die Idee mit dem Honda-Generator und dem Netzgerät + kleinen Akku war nur so schnell "daherüberlegt"
würde nur Sinn machen, wenn du ne 2Wochen tour machst und keine Möglichkeit zum Aufladen hast..
ansonsten ist das ja alles zu schwer
(aber denke trotzdem sinnvoller wie nen Autolichtmaschine und irgendein lauter Verbrenner dazu)
da machts mehr Sinn und ist billiger wie auch leichter, wenn du von Anfang an in einen gescheiten Akku investierst..
vielleicht sind ja die Fepo4-Akkus dies teilweise in China günstig gibt die preislich derzeit beste Alternative ?!?
(hab selber keine Erhfahrung damit)
jedenfalls würdest dort Akkus kriegen die gross genug sind und - wenn die Werbeversprechen zu 50% wahr sind - lange genug halten
48V-treter
17.08.2008, 23:35
...
also meiner Meinung nach wird das mit Autobatterie oder zyklenfesten Bleigelbatterien nichts wirklich gescheites..
gratis wirst die Autobatterien ja doch auch ned herkriegen, sodass es vielleicht besser ist doch noch ein wenig zu sparen und dann gleich was gescheiteres zu nehmen..
Jetzt im Nach hinein betrachtet, teile ich Deine Meinung.
Das ist verplempern von Geld. Wie Wahr!
Dann lieber ein Nimm2! (http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Nickel-Metallhydrid-Batterie.jpg) :-)
Tobias
48V-treter
18.08.2008, 00:32
...
da machts mehr Sinn und ist billiger wie auch leichter, wenn du von Anfang an in einen gescheiten Akku investierst..
NASA-Prototyp eines LiIonPolymer-Akku (http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:NASA_Lithium_Ion_Polymer_Battery.jpg)
Lithium-Ionen-Accu Im Museum in Altlussheim (http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Lithium-Ionen-Accumulator.jpg)
Lithium-Titanat-Akku (http://de.wikipedia.org/wiki/Lithium-Titanat-Akkumulator) Prototyp-Bild (http://www.blogsmithmedia.com/www.autobloggreen.com/media/2006/10/nanosafe.jpg)
Lithium-Eisen-Phosphat-Akku LiFe-PO4 (http://de.wikipedia.org/wiki/Lithium-Eisen-Phosphat-Akkumulator)
Ein LiFe-PO4 Akku (U24 U-Charge® System Performance) die eine
Größe wie eine 45,6 Ah 12Volt Autobatterie (528Wh und
angeblich 24,5Kg wiegt), hat 12,8 Volt 100 Ah (also 1280Wh) und wiegt 15,8kg.
Die Preise werden purzeln.
Tobias
Kraeuterbutter
26.08.2008, 14:34
wenn ich die ThunderPower Prolite Serie von vor 2,5 Jahren hernehme die ich hier in einem meiner Pylon-Flieger verwende:
der kommt - inkl. Schrumpfschlauch, Balancer-Stecker, Kabel und Anschlüsse - hochgerechnet auf 2930Wh bei 15,8kg !
(hier in der Rechnung enthalten sind dann aber 198 4mm Goldkontaktstecker, 20Meter 2,5qm² Kabel und 99 Balancerstecker
da ich meinen 159g leichten Akku einfach mal 99 gerechnet habe, um auf 15,8kg zu kommen)
also wenn mans drauf anlegt, gehts wohl noch leichter
Hallo 48V-Fahrer
Grosse Bleiakkus im Anhänger zu fahren ist nur dann sinnvoll, wenn das Fahrrad selbst schwer genug ist, sonst hebt es das Hinterrad bei einer Vollbremsung hoch und ein Crash ist vorprogrammiert.
Ich würde 3 Deiner 19kg Monsterakkus für 36V direkt ans Fahrrad bauen, da kommt z.B. das Mundo von
www.yubaride.com (http://www.yubaride.com)
in Frage. Das Fahrrad darf 300kg transportieren!
Ich selbst fahre ein selbstgebautes Pedelec-Mundo mit Chrystalite 408 @36V mit 3x 18Ah Bleigelakkus und bin hochzufrieden.
Leergewicht: 55kg, bisher problemlos gefahrenes Gesamtgewicht: 250kg.
Als Verbesserung empfehle ich den 5304, der am steilen Berg deutlich mehr Drehmoment und mehr Effektivität zur Verfügung hat.
Ich bin auf Eure Projekte gespannt!
Viele Grüße
Martin
Kraeuterbutter
28.08.2008, 21:42
hmm..
ob das der richtige Weg ist ?
um schwere, nicht so lange haltende Batterien (die im Endeffekt bei häufigen Gebrauch wohl sogar teurer sind wie moderene Fepo4-Alternative)
verwenden zu können, extra ein grosses, langes, sperriges Fahrrad kaufen ?!?
das zusätzliche Gewicht stresst natürlich auch Motor und Regler mehr
=> braucht somit stärkere Komponenten => mehr Stromverbrauch, mehr Stress für die (eh schon schwachen und nicht hochstromfesten) Bleiakkus
(ich hab gesehen, was alleine 15kg weniger FAhrergewicht ausmachen..
also 20kg E-Bike vs. 55kg E-Bike --> da stell ich mir den Unterschied recht beträchtlich vor)
also ich halte das für den falschen Weg, ein Fahrrad FÜR die veraltete, schwere Akkutechnologie zu kaufen
Das Lastenrad Mundo hat einen ca. 15cm längeren Rahmen, fährt sich aufgrund des langen Radstandes und der Ballonreifen sehr souverän (und fällt nicht in jedes Schlagloch wie ein kurzes MTB).
Ausser Treppen hochtragen kann man mit dem Fahrrad alles machen, was mit leichten Fahrrädern auch geht.
Aber man kann auch viel auf dem grossen Gepäckträger transportieren, was mit einem leichten Fahrrad nicht geht. Für Hängerfahrten mit einem grossen Hund im Hänger wäre das Lastenfahrrad perfekt geeignet - langer Radstand und Gewicht über dem Hinterrad verhindern allzuschnelles Entlasten bei Vollbremsung.
Dem kleinen Zusatz-Akkupack von 60 kg im Hänger steht nichts entgegen : )
Das wäre doch mal was: Lastenfahrrad 30 + Motor/Elektronik 10 + 2x3=6 Akkus zu 19kg=114 + Fahrer 140 + Hund 65 + Hänger 15?kg = 374 kg mit
6x 70Ah = ~5kWh!
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Unbestritten hat der Li-Ion-Akku Vorteile - die zu relativieren sind, wenn der Akku nach 3 Jahren schwächelt und dann normalerweise deutlich über 400 Euro über den Ladentisch wandern.
Aber drei 19 kg-Bleiakkus mit 70Ah sind ganz sicher für einen Fahrrad-Fahrmotor hochstromfest genug - die Steigung hört ja irgenwann auf und innere Ladungsteile des Bleiakkus haben Zeit, um nach aussen zu den Elektroden "durchzukrabbeln", um am nächsten Berg zur Verfügung zu stehen. Ausserdem wird ein grosser Akku weniger stark belastet, was zur Erhöhung der Dauerstromentnahme und Lebensdauer beiträgt.
Welcher Li-xxx-Akku mit wie lange hält ist noch nicht bis zum Endkunden erforscht - und die, die richtig gut sein sollen, sind aktuell am Markt leergekauft.
Ich habe keine Lust, 5 Monate auf eine Lieferung von Akkus zu warten und dann für 36V/14Ah deutlich über 500 Euronen auf den Tisch zu blättern.
Da fahre ich doch lieber die nächten Jahre mit den rundum erforschten Bleiakkus, habe wenig Geld ausgegeben und baue die Akkutechnik um, wenn es für die KFZ-Industrie optimierte Mobilitätsakkus zu vernünftigen Preisen - verfügbar - gibt.
Die Aussage zum Gewicht sparen kann ich aus praktischer Erfahrung nicht bestätigen - ob das Fahrrad 20 kg mehr oder weniger wiegt, ist bei der Beladung "Mensch" mit einem Eingangs erwähnten Gewicht von über 100kg zzgl. Hund mit 65 kg eher nebensächlich.
Ich komme mit dem muskelbetriebenen Mundo genauso schnell zum Ziel wie mit meinem Alu-MTB - lange Bergfahrten ausgenommen.
Ich bin mit dem Bleiakku-E-mundo aber in der Ebene jedem normalo-Radler überlegen - und am Berg bisher noch nie, auch nicht von durchtrainierten Rennradlern überholt worden.
Viele Grüße
Martin
Kraeuterbutter
29.08.2008, 16:58
Hallo..
also 55kg wären mir persönlich zuviel für ein Allround-Fahrrad das ich auch noch für mehr als nur geradeausfahren benutzen will
ohne Frage: die Masse hat nicht nur Nachteile, es fährt sich dadurch (in Kombination mit Balonreifen auf die ich selber auch sehr stehe) sicher sehr "flüssig", "smooth"
also nicht mehr wendig, sondern sehr zielstrebigen guten geradeauslauf
wenn man sich wirklich nur auf Landstrassen bewegt, ohne engere Kurvenradien, nie im Gelände unterwegs ist, usw durchaus nicht unangenehm
trotzdem: fast 60kg Akkus mitschleppen -> das wäre MIR persönlich viel zu viel zu viel
zu deinem 55kg Fahrrad mit 3mal 18Ah Bleiakkus in Serie:
15A Ströme hat man gleich mal beim Elektrorad
wenns dann noch 55kg schwer ist natürlich sowieso
15A sind aber für eine 18Ah-BAtterie schon kein Zuckerschlecken mehr
hier von Geggie die Messung einer 50Ah-Hochstrom-Bleigel-Batterie (MP50-12C 12V 50Ah)
(die speziel für hohe Belastung, Zyklenfestigkeit und tiefe Entladung produziert wurde, also auch etwas mehr kostet):
Nominalkapazität (rot oben gemessen)
20h-Entladung (2,5A bis 10,5V) 50Ah
10h-Entladung (5,0A bis 10,5V) 50Ah
05h-Entladung (8,5A bis 10,2V) 42Ah
0,5C-Entladerate (25A bis 9,8V) 33Ah
1,0C-Entladerate (50A bis 9,6V) 22Ah
3,0C-Entladerate (150A bis 9,6V) 18Ah
die 15A Motorstrom beim Elektro-Fahrrad entsprechen bei dem 18Ah-Akku schon fast einer 1C Entladung,
sprich: es sind von den 18Ah nicht mal 50% nutzbar !
hier wäre dann eben meine Überlegung:
statt 150 Euro für schwere 18Ah-Bleigelakkus auszugeben
mit Anfangs 9-10Ah nutzbarer Kapazität (die nimmt dann ja auch noch ab)
wäre es FÜR EINEN VIELFAHRER vielleicht doch sinnvoller, sich
für 400-500 Euro einen Fepo4-Akku zu nehmen mit 8Ah - 10Ah Kapazität
(ist zwar nominal weniger wie bei 18Ah Bleiakku, aber dafür kannste hier wirklich auch die volle Kapazität nutzen !! und nicht nur die Hälfte)
der wiegt dann nur 5-6kg
die Belastung im Elektro-Fahrrad ist sowohl was Maximalströme, Dauerströme und Ladestromangibt
weit unter den Grenzen die A123 für eine 10 jährige Lebensdauer mit 1000 Zyklen angibt
auf lange Sicht rechnet sich also so ein Fepo mehrfach
UND: ich hab im Solobetrieb (ohne Hund und Anhänger) ein Fahrrad (von miraus auch ein Mundo) bei der Hand, das noch Spass macht, weil kein 20kg Akku dranhängt..
20kg Akkugewicht -> das entspricht immerhin zwei 6er-Tragal Mineralwasser !
60kg Akkugewicht -> das sind schon SECHS 6er-Tragal Mineralwasser (damit man sich ne Vorstellung machen kann, wie schwer das ist)
also ich würde mir das ganze nochmal durchrechnen...
wennst nur 20mal im Jahr fährst (Sonntagsfahrer), dann halten deine Bleigelakkus vielleicht 3 Jahre
aber wennst mit dem Rad z.b. täglich zur Arbeit fährst, kannst froh seins überhaupt ein Jahr lang halten
ich schreib das nicht nur so, ich hab - zwar nicht im Ebike aber als Stromversorgung für meine Ladegeräte - schon einige Bleiakkus über die Jahre verschlissen (manche haben kein Jahr gehalten)..
dann die Schlepperei von den Brocken dazu
im Gegensatz dazu, hält mein 1. Satz Fepo4 bereits 2 Jahre, fast 200 Zyklen jetzt und die Kapazität ist immernoch subjektiv unverändert
laut Messung bin ich bei ~ 96% der ursprünglichen Kapazität angelangt
und ich quäle diese Zellen mächtig, so werden sie nie in einem E-bike gequält! (Belastungen bis 50C rauf ! -> bei einem 10Ah Bike-Akku wären das 500A !)
achja: der Innenwiderstand ist immernoch gleich niedrig !!! eines der besonderen Features von Fepo4, dass sie das über die ganze Lebensdauer hinweg beibehalten!
Kraeuterbutter
29.08.2008, 17:04
ansonsten: mir gefällt dieses Rad hier sehr gut (Stoke Monkey):
http://www.pedelecforum.de/forum/imgcache/56.png
der langsam und leise drehende getriebelose (somit praktisch verschleissfreie und lautlose) Nabenmotor nutzt hier die Gänge des Rades mit !
somit hat man auch noch für 30% Steigungen mit Anhänger oder Passagier noch genug Power und ist trotzdem in der Ebene nicht zum Schneckentempo verdammt
http://www.pedelecforum.de/forum/imgcache/64.png
die Akkus würde ich natürlich vorne in den Rahmen einbauen (Schwerpunkt)
damit würde auch hinten die "Ladefläche" frei bleiben
hier noch ein youtube-Video von dem Teil:
http://cleverchimp.com/products/stokemonkey/
http://www.pedelecforum.de/forum/imgcache/65.png
Hi Kräuterbutter
Kommentare zum Stoke Money passen hier zwar nicht in den Thread, aber dennoch von mir kurz:
Der kostbarste Platz (Gepäckträger) am Lasten-Fahrrad wird hier durch das Topcase mit dem Controller verschwendet - das würde ich auch ändern.
Der gesamte Kettentrieb wird mit der Motor/Muskelkombination hier noch zusätzlich be- anstelle entlastet.
Wie lange soll die Kette und das Ritzelpaket halten - einen Monat?
Rekuperation/Motorbremse funktioniert in der Kombination auch nicht!
Genial beim Einsatz vom kettenunabhängigen Radnabenantrieb ist doch, dass ich die beim Schalten einer Kettenschaltung notwendige/sinnvolle/kettenschonende Entlastung der Tretkraft durch den unabhängigen Motor ohne Vortriebsverlust durchführen kann.
Da nehme ich den schlechteren Wirkungsgrad am steilen Berg gern in Kauf und spare das Gewicht der Nabe : )
70 71
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Mein Prototyp E-Mundo fährt seit 10. Mai 2008 nahezu jeden Tag. Ich lade es, sooft es geht nach (insbesondere nach langen Fahrten am Zwischen-Zielort) und halte so die Entladetiefe begrenzt.
Wie lange die 3 Bleigelakkus mit der benötigten Performance bei meinen Anforderungen wirklich halten muss sich einfach noch beweisen, einen Austausch nach 2 Jahren habe ich einkalkuliert (dass sie länger halten, glaube ich nicht).
Deine Favoritenakkus für Mobilität scheinen demnach Li-FePo4 - Akkus der Fa. A123 zu sein - ich werde mal googlen und/oder in der Bucht schwimmen müssen.
Kannst Du mir noch Beschaffungstipps für Deine Favoritenakkus geben ? Ich habe zur Zeit noch keine Ahnung, wo es fahrradtaugliche Li-Ions (mit oder ohne Gehäuse) gibt.
Vielleicht hast Du mich ja überzeugt : )
Christian
30.08.2008, 11:13
Da nehme ich den schlechteren Wirkungsgrad am steilen Berg gern in Kauf und spare das Gewicht der Nabe : )
Es geht dabei nicht um den Wirkungsgrad, sondern um die Motorleistung, die bestimmt, ob bzw. wie schnell Du den Berg hochkommst. (Schalt-)Getriebelose Motoren erreichen ihre Nennleistung erst bei Nenndrehzahl. Durch Mitbenutzung der Kettenschaltung lässt sich dieser Punkt schnell einstellen bzw. kann auch bei wechselnden Geschwindigkeiten beibehalten werden. Das Drehmoment steigt dann entsprechend. Sicherlich ist der Kettenverschleiß höher, aber solange wir über Gesamtfahrleistungen (Fahrer plus Motor) reden, wie sie auch im Profiradsport vom Fahrer alleine erreicht werden, würde ich das nicht so eng sehen. Einziger Wermutstropfen ist die Tatsache, dass die Geschwindigkeiten bzw. Drehzahlen im Kettenstrang schon an den Fahrer angepasst sind, also relativ niedrig liegen. Das erfordert dann entweder einen schweren getriebelosen Motor oder einen leichten Motor mit zusätzlichem Getriebe. Schöner wäre leicht und getriebelos ...
Hinsichtlich des Akkugewichtes neige ich dazu, mich auf Kraeuterbutters Seite zu schlagen. :D
Gruß,
Christian
Kraeuterbutter
30.08.2008, 13:57
sicher ist der Kettenverschleiss höher
und das Schalten am Berg nicht so kommot wie mit einem Nabenmotor..
andererseits - wie Christian sagt - gibts Lance Armstrongs,
oder Tandems wo es auch funktioniert
oder die sehr erfolgreichen Flyer (wobei: die haben ja einen Drehmomentsensor, also wenn ich schalte und weniger trete hört wahrscheinlich auch der Motor in diesem Moment auf (?))
jedenfalls: das Schaltungskrachen vom Swiss-Elektro-Antrieb (oder wie die jetzt heissen) ist wirklich brutal, was man so auf dem Rennrad-Video in der Tiefgarage bei youtube hören kann
zum Spokemonkey: wenn das Mundo hier zum Thema wird, hat das Spoke-monkey genauso Platz ;)
zu deiner Akkufrage:
ja, ich persönlich halte die A123 Fepo4 für die besten Zellen für ein E-bike
ein weiterer Kandidat wären die Konion1300, weil noch pflegeleichter (absolut keine Zelledrift), aufs Gewicht bezogen mehr Kapazität
allerdings halt Lithium-Mangan, da wird man an die über 1000 Zyklen der Fepo4 nicht rankommen und somit im Endeffekt teurer
(was mich persönlich auch noch stört: kontinuierlich abfallende Entladekurve im Gegensatz zu den Fepo4)
Fepo4 ist überigens nicht Fepo4
hier wird scheinbar noch unterschieden zwischen Fepo4 "billig" (China) und Fepo4 mit Nano-Technologie (die besseren)
die Zyklenzahl von 1000 Zyklen bei den Fepo4 werden vom Hersteller angegeben, wurden aber mittlerweile im Modellbaubereich auch schon mehrfach nachvollzogen
und das bei Belastungen die jenseits eines Elektro-Fahrrades liegen
also die Zyklenzahl kann man wohl als Gegeben ansehen
(bei einem Bikeakku mit 9,2Ah Nennkapazität Fepo4 würden die A123 M1 laut A123system also 1000Zyklen erreichen, bei konstanter Entladung mit 92A und Ladung mit 27,6A Ladestrom -> das sind Zustände die man in einem E-Bike niemals hat... da reden wir eher von 6-7A Durchschnitt und vielleicht 5A Ladestrom)
bei der Lebensdauer - A123-systems gibt hier 10 Jahre an - naja: wer will das wie beweisen/nachprüfen ?
in 10 Jahren wissen wirs, bis dahin ists zu spät, da gibts schon wieder neue, noch bessere Zellen
ich betreibe seit 20 Jahren Elektro-Modellflug, hab die Entwicklung von Nicd weg mitgemacht
(Sub-C mit 1200mah => heute gibts Nicd in Sub-C Format mit 2400mah und 5facher Belastbarkeit, Nimh im Sub-C Format mit über 4000mah, ebenfalls extreme Belastbarkeit, Lipos die bei gleichem Gewicht 8000mah rausdrücken, usw.usf)
jedenfalls: die Fepo4 sind seit langen Jahren endlich wieder Zellen die ähnliche Nehmerqualitäten haben wie Nicd (Tiefentladung ? wurscht... überladen? überstehen sie, usw. usf.)
allerdings einige Nachteile der Nicd nicht mehr besitzen (Stichwort: Memory-Effekt, Stichwort: aufwecken der Zellen mit mehreren Zyklen nach Lagerung, Stichwort: Selbstentladung, Stichwort: Erwärmung beim Laden, Stichwort: Gewicht, Stichwort: ansteigender Innenwiderstand über Lebensdauer hinweg, Stichwort: giftiges Cadmium)
meines Wissens sind die A123 Fepo4 M1 derzeit die besten Fepo4-Zellen am Markt
deshalb auch nicht die billigesten
aber bei ebay tummeln sich Chinesische Fepo4-Bike-Akkuverkäufer,
da kriegst einen 10Ah 36V Fepo4, der mehr Leistung wie deine 18Ah 36V Bleiakku hat, mehr Kapazität (eben ECHTE 10Ah und nicht 18Ah wie beim bleiakku wovon du nur einen Teil nutzen kannst, in einem Jahr dann nicht mal das)
preis: ab 250Euro inklusive Überwachungselektronik und Ladegerät
die A123 Fepo4 kriegt man aus Dewalt-Akkupacks
(2,3Ah und 33Volt jeh Akkupack)
ein Dewalt-Akkupack kostet um die 90-120Euro (inklusive Versand von US zu uns)
manchmal kann man da aber auch Schnäppchen machen, wenn man sich gleich mehrere kauft
oder aber: Modellbauhändler verkaufen sie mittlerweile für 11-12 Euro pro Zelle, ein guter Preis (vor 1 Jahr kosteten sie noch 16,50/Zelle)
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eine weitere gute Zelle soll diese LiNano sein
http://www.lipopower.de/shop/pages-main/category-149/linano-lifepo-fuer-elektroantrieb.html
gibts als Rundzellen oder eckig
ab 10Ah
eine Zelle mit 10Ah -> ab 28Euro
sprich: ein Akkupack, 12s1p dieser Zellen hätte
10Ah
würde 336Euro kosten
wäre deinem Bleiakku überlegen in
* Gewicht (4,5kg -> wie schwer ist dein 18Ah Bleiakku ? 20kg?)
* Zyklenzahl
* Belastbarkeit/Spannungslage = Power
* nutzbare Kapazität
* Konstanz der Leistung über die Lebensdauer
* und letztendlich auch billiger als die Bleiakkuvariante
also vom Preis her, wenn du die Bleiakkus alle 1-2 Jahre tauschen musst, hast du wahrscheinlich spätestens nach 5 Jahren bereits mehr gezahlt als für die Fepo4
bist dafür aber 5 Jahre lang 15kg zusätzliches, unnützes Gewicht spazieren gefahren
und hattest 5 Jahre lang weniger Leistung und unter Umständen sogar weniger Reichweite
Ich wollte mich einfach mal für die gut begründeten Meinungen zum Akkuthema bedanken - meine Traumfahrakku heisst A123 12S5P und ist mir noch zu teuer - bezahlbar wäre ein LiIonMn 10S4P...
Wenn ich ein anklipsbares Gehäuse für ~36V 12-15Ah finden könnte, würde ich tatsächlich mal was anderes als Pb-Akkus ausprobieren.
Hat jemand eine praktische Idee zum Thema "Abnehmbare Akkubox"?
Gruss Martin
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