Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Welches Pedalec ist für ein Schwergewicht geeignet?
Welche Pedalecs sind denn für ein Körpergewicht von ca. 130KG geeignet?
Ich kann mir vorstellen, dass ein hohes Körpergewicht die Reichweite sehr stark beeinflusst und nicht alle Rahmen dieses Gewicht aushalten.
Ich habe im Internet folgende Pedalecs gefunden die mich auch vom Preis her interessieren würden:
1. Kreidler Versailles E 9-Gang
2. Giant Twist Comfort CS Lite
3. Hercules EMOVE Comfort oder Tourer RT
4. Sachs ALU Touring 2
Wären die Pedalecs für mich geeignet?
Ich müsste die natürlich auch erst mal probe fahren.
Gibt es vielleicht ein geeigneteres was ich übersehen habe?
Vielen Dank,
Rocky
Hallole,
bei den genannten vermute ich (hab nicht wirklich nachgesehen), dass die bei 120 kg (dem Üblichen eben) enden. Aber du kannst ja selbst auf deren Homepage nachlesen.
Das einzige Gefährt, von dem ich weiß, dass es dich aushalten würde, wäre ein Stein Trike Nomad Sport mit Bionx zu finden bei
www.bike-revolution.at (http://www.bike-revolution.at)
Das Gerät geht in der heavy-Version wohl bis 150kg.
Viel Flück beim Suchen
Jean
PS berichte bitte, was du raus gefunden hast, weil ich auch suche und auch nicht ganz leicht bin (110kg) :)
Reinhard
04.08.2008, 18:00
Das einzige Gefährt, von dem ich weiß, dass es dich aushalten würde [...]
Da gibt es sicherlich noch eine Menge Möglichkeiten mehr: bspw. ein Utopia London mit BionX-Ausstattung ...
Bei Pedelecs "ab Werk" muss man wohl nachfragen.
Da gibt es sicherlich noch eine Menge Möglichkeiten mehr: bspw. ein Utopia London mit BionX-Ausstattung ...
Uiii, bei dem Rad mit BionX Ausstattung bin ich aber in einer ganz anderen Preisklasse. Ich sehe schon das wird ein Problem werden.
Ich werde mich jetzt auch mal bei den Elektrofahrrädern (Zulassungspflichtig) umschauen, da ich gerade in einem Bericht gelesen habe, dass man für E-Bikes bis 20kmh keinen Helm aufsetzen muß.
Leichter-fahren
04.08.2008, 21:06
Gibt es vielleicht ein geeigneteres was ich übersehen habe?
Die genannten Modelle sind meist nicht für Gesamtgewichte (incl. Rad und Gepäck) von mehr als 140 kg geeignet.
Das am besten geeignete Elektrofahrrad für höhere Gewichtsklassen ist nach meiner Meinung das Kalkhoff Agattu Pedelec XXL mit einem zulässigen Gesamtgewicht von bis zu 170 kg für 1.899 Euro. Reiner Calmund (http://www.openpr.de/news/213227/Reiner-Calmund-radelt-wieder-jetzt-faehrt-er-mit-dem-E-Bike-dem-europaeischen-Fussballfest-entgegen.html) machte auch Werbung dafür.
http://www.pedelecforum.de/forum/imgcache/26.png
Ich bin Elektrorad-Händler und habe auch Kalkhoff im Programm - ist aber meine ehrliche Meinung! Kann man auch bei mir Probefahren.
Eine Alternative ist es, ein "normales" Fahrrad für höhere Gewichtsklassen auszuwählen - da ist die Auswahl deutlich größer - und dieses Fahrrad (Voraussetzung: Kettenschaltung) dann mit einem BionX Antrieb nachzurüsten. Doch auch da müßten eventuell noch die Speichen und Felgen des Motor-Laufrades verstärkt werden. Kommt dann aber deutlich teurer!
Gruss
Andreas
Reinhard
04.08.2008, 21:18
Ich werde mich jetzt auch mal bei den Elektrofahrrädern (Zulassungspflichtig) umschauen [...]
Ich würde das eher nicht machen. Ein Pedelec ist schon sinnvoll, gerade auch, um Gewicht zu verlieren. Ein reines E-Bike bringt Dir außer dem "bequemen" Fahren nichts.
Eine weitere Möglichkeit besteht darin, ein "Schwerlastrad" zu nehmen und mit einem Heinzmann-Antrieb auszurüsten, das ist zwar noch Bürstenmotor Technik mit Getriebe, aber dafür mit vielen Variationen und wahlweise für Vorder- oder Hinterrad und liegt deutlich! unter dem Preisniveau eines Bionix.
Gruß
Horst
Leichter-fahren
04.08.2008, 22:00
Ich würde das eher nicht machen. Ein Pedelec ist schon sinnvoll, gerade auch, um Gewicht zu verlieren. Ein reines E-Bike bringt Dir außer dem "bequemen" Fahren nichts.
Das sehe ich genauso wie Reinhard. Pedelecs haben klare gesundheitliche Vorteile. E-Bikes, die ohne Treten fahren, würde ich nur Menschen empfehlen, die fast keine Tretleistung mehr bringen können. Mit Pedelecs kann man hervorragend im aeroben Bereich trainieren, ohn die Gelenke zu belasten - da ist die Fettverbrennung und Sauerstoffversorgung optimal.
Für Übergewichtige (ich auch!) ist nur Schwimmen besser!
Auch bei den Pedelecs gibt es welche, die sich ohne (nennenswerte) Mitarbeit des Radfahrers fahren lassen und die damit auch sicher ihre entsprechende Zielgruppe haben. Die nach meiner Meinung "besseren" Pedelecs benötigen jedoch die Mitarbeit des Radfahrers. Der Unterschied liegt nach meiner Meinung weniger in der Art oder Leistung des Motors, sondern in der Art der Steuerung.
Grob kann man den Markt nach meiner Meinung aufgrund der Steuerungskonzepte in zwei Teile teilen:
1. Die Modelle mit Drehsensor und Gasgriff:
Hier erkennt ein Drehsensor, ob sich die Pedale drehen und ein Gasgriff hilft beim Anfahren, weil der Drehsensor erst nach einem gewissen Drehwinkel reagiert. Diese Pedelecs sind entweder nur für die Ebene bis leichte Steigung oder haben keine große Reichweite.
2. Die Modelle mit Kraft-, Drehmoment- oder Kettenzugsensor:
Hier wird die Tretkraft des Radfahrers durch den Elektromotor verstärkt. Der Motor reagiert sofort, wenn man die Pedale betätigt. In der Ebene tritt man leicht und bekommt wenig Unterstützung - am Berg tritt man kräftiger und bekommt viel Unterstützung. Damit erreicht man eine hohe Unterstützung am Berg und trotzdem eine hohe Reichweite. Nur diese Pedelecs sind auch für aerobes Training geeignet und sorgen dafür, dass der Radfahrer noch einen Teil der Leistung selbst erbringt.
@Rocky: Ein derartiges Pedelec würde ich Dir empfehlen!
Gruss
Andreas
"Da gibt es sicherlich noch eine Menge Möglichkeiten mehr: bspw. ein Utopia London mit BionX-Ausstattung ..."
DAs London ist sicherlich ein wunderbares Radl, gerade für Große und / oder Schwere, aber Utopia verbaut gar keine reinen Kettenschaltungen mehr, sondern fast nur Nabenschaltungne und hier und da kombinierte Ketten- / Nabenschaltungen. Da müsste wahrscheinlich erst mal geprüft werden, ob man vorne überhaupt noch Mehrfachkettenblätter und Umwerfer dran machen kann und ob des Hinten dann noch gut geht. Ein versierter Schrauber (was ich nicht bin) wird das aber sicherlich gut heraus finden können.
Netten Gruß
Jean
Reinhard
05.08.2008, 10:35
Auch dafür gibt es Lösungen: hinten BionX mit 8-fach Schraubkranz und vorn ein Schlumpf-Getriebe :). Ok, treibt den Preis noch ein "bißchen" weiter nach oben ... :eek:
Welche Pedalecs sind denn für ein Körpergewicht von ca. 130KG geeignet?
Ich kann mir vorstellen, dass ein hohes Körpergewicht die Reichweite sehr stark beeinflusst und nicht alle Rahmen dieses Gewicht aushalten.
Vielen Dank,
Rocky
Hi,
wir sind in einer Gewichtsklasse - daher weiß ich von was ich rede...
suche nach:
Rixe Bordeaux Pedelec 8G XXL-Version (fahre ich!)
Kalkhoff Agattu Pedelec XXL-Version
Raleigh Leicester Pedelec XXL-Version
diese XXL-Versionen sind
- weitgehend gleich in der Ausstattung
- bis 170kg Gesamtgewicht zugelassen
- kosten normal 1900.- € z.Zt. im SV auch schon für gut 1600.- zu haben.
Die Qualität ist gut - wenn du weiteres wissen willst - frag mich...
Erhältlich müßten die Räder eigentlich bei jedem ZEG-Händler in Deutschland sein...
So long,
p.S. natürlich gibts auch Bike-Firmen die dir ein Rad maßschneidern - aber erstmal würd ich gucken was der Körper (Rücken) so zum Radfahren sagt bevor ich tausende investieren würde.
...
Grob kann man den Markt nach meiner Meinung aufgrund der Steuerungskonzepte in zwei Teile teilen:
1. Die Modelle mit Drehsensor und Gasgriff:
Hier erkennt ein Drehsensor, ob sich die Pedale drehen und ein Gasgriff hilft beim Anfahren, weil der Drehsensor erst nach einem gewissen Drehwinkel reagiert. Diese Pedelecs sind entweder nur für die Ebene bis leichte Steigung oder haben keine große Reichweite.
2. Die Modelle mit Kraft-, Drehmoment- oder Kettenzugsensor:
Hier wird die Tretkraft des Radfahrers durch den Elektromotor verstärkt. Der Motor reagiert sofort, wenn man die Pedale betätigt. In der Ebene tritt man leicht und bekommt wenig Unterstützung - am Berg tritt man kräftiger und bekommt viel Unterstützung. Damit erreicht man eine hohe Unterstützung am Berg und trotzdem eine hohe Reichweite. Nur diese Pedelecs sind auch für aerobes Training geeignet und sorgen dafür, dass der Radfahrer noch einen Teil der Leistung selbst erbringt.
@Rocky: Ein derartiges Pedelec würde ich Dir empfehlen!
Hallo Andreas,
gehört das Kalkhoff "Agattu Pedelec" zu den besseren?
Ich habe heute bereits bei einem Händler bzgl. des Gewichts angerufen und der meinte, dass ich auf jeden Fall auf die XXL Version verzichten könne. Ich bin jetzt etwas verunsichert. Eine Probefahrt werde ich auf jeden Fall mal machen.
Reinhard
05.08.2008, 16:54
Ich denke mal, das Kalkhoff nicht umsonst eine XXL-Version anbietet. Die gibt es auch in einer Ausführung mit 26" Radgröße. Von der Stabilität her sollte diese besser sein, als die 28" Ausführung. Empfehlung also Agattu XXL in 26".
Leichter-fahren
05.08.2008, 21:43
gehört das Kalkhoff "Agattu Pedelec" zu den besseren?
Hallo Rocky,
ja das Kalkhoff Agattu gehört zu den Rädern mit dem Kraftsensor.
Ich habe heute bereits bei einem Händler bzgl. des Gewichts angerufen und der meinte, dass ich auf jeden Fall auf die XXL Version verzichten könne. Ich bin jetzt etwas verunsichert.
Zitat aus Treckingbike 06/2005, Seite 44: Artikel "Schwergewichte":
"Wie belastbar sind also moderne Trekkingräder? Ein Blick in die Bedienungsanleitung sagt alles: Steht dort eine Maximalzuladungs-Angabe,
ist die verbindlich. Rahmen und Teile müssen bis zu dieser Grenze getestet und im Gebrauch sicher sein. Bis zu dieser Gewichtsangabe haftet also der Rad-Hersteller.
Doch das ist freiwillig. In vielen Bedienungsanleitungen steht bewusst kein Zuladungslimit. Dann greift als Mindestanforderung DIN 79100. Diese Norm besagt, dass Fahrräder 100 Kilo Last verkraften müssen. Einen „Fehlgebrauch“ von etwa 20 Prozent muss der Hersteller als Toleranz mittesten. Soweit die Theorie. In der Praxis kommt es immer häufiger zu Schäden, die auf Überlastung zurückzuführen sind...."
Der komplette Artikel "Schwergewichte: Räder für Schwere" (allerdings ohne Elektroantrieb, aber trotzdem sehr informativ!) ist auch zur Zeit noch online verfügbar: hier (http://www.dk-content.de/trekkingbike/pdf-archiv/tests/TKB_0605_RaederFuerSchwere.pdf)
Also: Blick in die mitgelieferte Bedienungsanleitung des Kalkhoff Agattu Pedelec, es ist eine allgemeine Bedienungsanleitung für viele Kalkhoff-Räder. Dort steht:
"Zulässiges Gesamtgewicht des Fahrrades
Das zulässige Gesamtgewicht des Fahrrades setzt sich aus dem Gewicht des Fahrrads, dem Gewicht des Fahrers und dem Gewicht des Gepäcks zusammen.
...
City- und Treckingrad 120 kg
...
"
Damit ist das "normale" Kalkhoff Agattu Pedelec (ist ein Citybike und wiegt ca. 25 kg) mit Dir so um ca. 35 kg überladen - ohne Gepäck! Da kannste mal sehen, was Dir der Fahrradhändler verkaufen wollte - Finger weg von dem Laden - das ist ja schon grob fahrlässig!
Aber kauf Dir das Agattu Pedelec XXL! Doch leider: Ich habe gerade noch mal beim Hersteller reingeschaut: die nächsten Monate ist beim Hersteller keins mehr zu bekommen - alle Größen ausverkauft! Du musst also einen Händler finden, der noch eins auf Lager hat - oder ein paar Monate warten. (Jetzt ist mir klar, warum der Händler Dir das normale aufschwatzen wollte...) Vorsichtig Probefahren kannst Du aber auch auf dem "normalen" Agattu - aber kaufen solltest Du das nicht!
Ich habe noch ein XXL mit 28" und Rahmengröße 49 cm - passt etwa für Körpergröße 165 bis 176.
Oder doch ein Rad für "Schwergewichte" (mehr Auswahl - auch Herrenrahmen verfügbar, usw.) und den BionX nachrüsten?
Gruss
Andreas
Hallo Andreas,
gehört das Kalkhoff "Agattu Pedelec" zu den besseren?
Ich habe heute bereits bei einem Händler bzgl. des Gewichts angerufen und der meinte, dass ich auf jeden Fall auf die XXL Version verzichten könne. Ich bin jetzt etwas verunsichert. Eine Probefahrt werde ich auf jeden Fall mal machen.
Also bei DEM Händler würde ich garantiert nichts kaufen - das ist ja schon fast fahrlässig :mad:... da will jemand auf biegen und brechen noch die letzten 2007/08er Modelle loswerden bevor die "Saure Gurken" - sprich Winterzeit anbricht.
... und wie "leichter-fahren" schon richtig bemerkte - es ist ein gutes Rad (kostet ohne Antrieb ca. 500 bis 700.- Euronen)
So long,
...
Damit ist das "normale" Kalkhoff Agattu Pedelec (ist ein Citybike und wiegt ca. 25 kg) mit Dir so um ca. 35 kg überladen - ohne Gepäck! Da kannste mal sehen, was Dir der Fahrradhändler verkaufen wollte - Finger weg von dem Laden - das ist ja schon grob fahrlässig!
...
Hallo Andreas,
vielleicht bin ich ja nur an den falschen Berater geraten. Leider habe ich mir den Namen nicht gemerkt.
Ich habe gerade mal mein aktuelles Fahrrad nachgemessen.
Meine Rahmenhöhe ist 54cm mit 28" Räder. Es scheint als ob mein jetziges Herrenfahrrad zu groß für mich, da ich 175cm groß bin.
Nichts desto trotz werde ich das Rad ob mit oder ohne XXL mal probefahren, denn ich bin bisher noch nie mit so einem PEDELEC gefahren und hoffe das es auch was für mich ist.
Kraeuterbutter
08.08.2008, 12:04
ich finde das hier ja sehr interessant:
http://cleverchimp.com/products/stokemonkey/
für schwere leute,
für Leute mit viel Gepäck
oder auch für 2 Leute
oder ein paar Kinder ?
das ganze mit leisen Nabenmotor der die Kurbel antreibt
=> 30% Steigungen kein Problem
Aber kauf Dir das Agattu Pedelec XXL! Doch leider: Ich habe gerade noch mal beim Hersteller reingeschaut: die nächsten Monate ist beim Hersteller keins mehr zu bekommen - alle Größen ausverkauft!
Hi Andreas,
kannst du bitte mal recherchieren, was bei dem XXL Model so ganz konkret anders ist? Es wird ja "nur" als Damenrad angeboten (siehe deine Website), kommt rahmentechnisch in allen Größen wie die Standardausführung, der geringe Preisunterschied lässt darauf schließen, dass der Rahmen identisch ist, was ich sehr beruhigend finde. Ich vermute, da sind andere Laufräder drin (andere Felge, dickere Speichen), die könnte man ja problemlos nachrüsten, weil absolute Standardware - damit meine ich: die Laufräder sind zu 100 % Fahrrad und nicht Bestandteil der Pedelec Technologie. Eventuell kann man ja eine Normalausführung durch Tausch der Laufräder ganz easy zur XXL Version machen? ;)
Hi,
der MEHR-Preis zur normalen ausführung beträgt genau 100.- Euronen !!
- und nein - ist nicht nur Felge/Speichen sondern auch z. B. Federn in Vordergabel und Sattelstütze und die wechselt man nicht so einfach aus...es lohnt nicht da selber dranrum zu basteln...
... und zu dem Preis bekommst Du die entsprechenden Komponenten (die Arbeitskosten nicht vergessen!!!) auf keinen Fall
und warum auch "nachrüsten" wo ist da der Sinn??? entweder Du bist ein "Schwerer" oder nicht....
... das Rixe Bordeaux XXL (guckste hier: http://rixe.de/bikes_details.asp?ProjektNr=256136) gibt es auch mit anderem Rahmenmodell (steht falsch unter Rahmenhöhe...) als das Damenmodell - wobei das "Tiefeinsteiger" heißt verdammt nochmal:D ist übrigens wenn man das Ding auch zum "Einkaufen" benuitzt - aqufsteigen/absteigen usw. wesentlich bequemer ist als das mit Stange...
Kalkhoff Agattu XXl: http://kalkhoff.de/html/bike_detail.asp?kat=Allround&ID=254337&G=7G
Übrigens... Rixe Bordeaux XXL als Tiefeinsteiger in 49 - 53 - 57cm Rahmenhöhe in 28 Zoll gibts noch bei fahrradgigant.de...
So long,
Leichter-fahren
16.08.2008, 22:08
Hi Andreas,
kannst du bitte mal recherchieren, was bei dem XXL Model so ganz konkret anders ist? Es wird ja "nur" als Damenrad angeboten (siehe deine Website), kommt rahmentechnisch in allen Größen wie die Standardausführung, der geringe Preisunterschied lässt darauf schließen, dass der Rahmen identisch ist, was ich sehr beruhigend finde. Ich vermute, da sind andere Laufräder drin (andere Felge, dickere Speichen), die könnte man ja problemlos nachrüsten, weil absolute Standardware - damit meine ich: die Laufräder sind zu 100 % Fahrrad und nicht Bestandteil der Pedelec Technologie. Eventuell kann man ja eine Normalausführung durch Tausch der Laufräder ganz easy zur XXL Version machen? ;)
Hallo Christian,
wenn ich das richtig verstanden habe, sind die Laufräder und die Federsattelstütze stärker ausgelegt. Aufgrund des Antriebs ist insbesondere das Hinterrad enorm belastet. Ich habe auch schon festgestellt, dass man die Radmuttern des Hinterrad ganz schön anziehen muss, damit das Rad fest bleibt. Die zusätzlichen Kräfte durch den Antrieb sind halt schon sehr hoch. Die Federgabel kann man einstellen, die ist wohl die gleiche. Aber die 100 Euro Mehrpreis kannst Du da auch durch Umspeichen, eine andere Sattelstütze usw. eigentlich nicht rausholen.
Liebe Grüsse
Andreas
Ich habe auch schon festgestellt, dass man die Radmuttern des Hinterrad ganz schön anziehen muss, damit das Rad fest bleibt.
Mit welchem Anzugsmoment sollten die Schrauben festgezogen werden? Ich stelle auch fest, dass das Hinterrad im Ausfallende wandert. Frage mich ernsthaft, warum man die nach vorn offenen Ausfallenden genommen hat....
Leichter-fahren
17.08.2008, 09:21
Mit welchem Anzugsmoment sollten die Schrauben festgezogen werden?
Speziell für diesen Antrieb habe ich noch nicht von besonderen Vorgaben gehört. Normalerweise werden Achsmuttern mit 20 - 40 Nm angezogen, siehe z. B. diese Tabelle (http://www.fa-technik.adfc.de/Werkstatt/Drehmoment/index.html). Beim BionX, der ja ähnliche Kräfte aufs Hinterrad bringt, werden 40 Nm gefordert. Die würde ich für den Panasonic-Antrieb auch empfehlen.
Grüsse
Andreas
48V-treter
17.08.2008, 10:15
Hallo allerseits,
ich bin mit meinen 0,14 Tonnen wohl auch ein Kandidat für ein neues sehr haltbares Fahrrad. Komischer weise habe ich vor über 25 Jahren mein Fahrrad gekauft und es fährt immer noch. Da kann ich Euch Geschichten erzählen was ich mit dem normalen Herren Tourenrad schon alles transportiert habe. :-)
Ich sehe ein. Die Technik ist etwas weiter. Das Vaterland-Fahrrad von meinem Opa hat meine Jugendzeit ja auch nicht überlebt. Aber alles hat seinen Preis, besonders was lange halten soll.
Tobias
Speziell für diesen Antrieb habe ich noch nicht von besonderen Vorgaben gehört. Normalerweise werden Achsmuttern mit 20 - 40 Nm angezogen, siehe z. B. diese Tabelle (http://www.fa-technik.adfc.de/Werkstatt/Drehmoment/index.html). Beim BionX, der ja ähnliche Kräfte aufs Hinterrad bringt, werden 40 Nm gefordert. Die würde ich für den Panasonic-Antrieb auch empfehlen.
Grüsse
Andreas
... lt. wirklich ausführlicher Bedienungsanleitung meines Rixe-Pedelecs (baugleich m. Pedelecs von Kalkhoff/Raleigh) mit Panasonic-Tretlagerantrieb ist die
Laufradmutter vorne mit 25Nm und hinten mit 40Nm anzuziehen...
Hoffe geholfen zu haben...
schuhmax
17.08.2008, 22:52
Hallo, wenn ich das recht so lese, suchst du ein rad mit e-unterstützung,
und kein trike (dreirad)
Wenn du ein fahrrad hast, was für deine gewichtsklasse passt,
mit dem du zufrieden bist, es gibt ne menge umbausätze, dann würde ich diese lösung bevorzugen.
Vorteil, du fährst dein normales rad weiter was du kennst, und musst nicht auf einem rad fahren welches dir vielleicht garnicht zusagt.
Grüsse Schuhmax
Radlerpeter
21.09.2008, 13:47
Hallo,
ich will auch mal meinen"Senf" dazugeben. Also, ich weiß von was ich rede. Ich bringe 125 kg Kampfgewicht bei einer Körpergröße von 1,73 m auf die Waage. Außerdem bin ich noch körperbehindert (Das aber nur am Rande).
Da ich mich wieder etwas radsportlich betätigen wollte kam ich auf die Idee mein vorhandenes Tiefeinstiegsrad (Discover) zum Pedelec umzurüsten. Dazu nutze ich einen 36 Volt Umbausatz der Fa. Kranawetter. Über den elektrischen Teil will ich hier nicht weiter reden. Nur kurz gesagt: Man kann auch als Schwergewicht damit leben. Es gibt zwar noch einige Mängel, aber die hoffe ich in den Wintermonaten noch zu beseitigen, auch mit Euer Hilfe.
Nun zu den eigentlichen Problemen: (Auf diese solltest Du achten!)
1. Die Federgabel bringt keinen Sinn verursacht nur ein schwammiges Fahrverhalten. (Es gibt wohl auch bessere Federgabeln, die für Schwergewichte geeignet sind, aber diese bewegen sich leider nicht in meinem finanziellen Rahmen).
2. Die Rücktrittbremse ist nahezu unwirksam. (Ist aber mechanisch in Ordnung, nur nicht geeignet die große Gesamtmasse,-Fahrer und Rad abzubremsen).
3. Auch die Schaltung SRAM T3 Nabenschaltung läßt sich nur schwer schalten.
Ich will noch anmerken, daß Bremse und Schaltung bei meinem Schwieger- sohn mit 75 kg zufriedenstellend funktionieren.
Nach einem Vorschlag aus dem Forum, werde ich wahrscheinlich eine 8-Gang Schaltung von Sturmey/Archer mit Trommelbremse einbauen, das erscheint mir am solidesten.
Es ist nicht alles neu, was ich hier schreibe, andere haben dieses und jenes schon erwähnt,- es sind lediglich meine Erfahrungen.
Fazit: Kaufe Dir ein gutes Rad (Siehe auch Empfehlungen oben!) und baue einen E-Satz Deiner Wahl ein. Da hast Du eine größere Auswahl und brauchst nicht die Oma oder Schwiegermutter anzupumpen! LACH!!!
Im Anhang noch mein Rad.
Viele Grüße aus Ostthüringen
Peter
RadMichael
17.07.2009, 18:57
Hallo miteinander!
Ich seit 120 km auch stolzer Eigner eines Rixe Bordeaux XXL.
Das Fahrrad macht bisher einen sehr stabilen Eindruck. Federn, die nicht schon durchhängen, wenn ich mich mit knapp 1,4 Dezitonnen draufsetz.
Mit dem Antrieb bin ich auf den ersten Blick sehr zufrieden. Als bisher recht unsportlicher Mensch dürfte der Tretlagerantrieb die beste Wahl sein, weil ich am Berg (Mittelgebirge) doch nur recht langsam vorankomme. Ich habe bisher immer gelesen, dass dank der Nutzung der Schaltung der Motor im günstigeren Drehzahlbereich bleibt. Dank Kraftsensor ist es auch immer erforderlich selbst "echt" mitzutreten. Das hilft bestimmt mittelfristig mein Fitnessproblem etwas zu verringern.
Die Auswahl in dieser Gewichtsklasse ist ja leider recht gering. XXL-Fertigräder hab ich nur in der Derby-Cycle Reihe (Rixxe Bordeaux XXL, Kalkhoff Agattu XXL, ...) gefunden. Vielleicht hab ich da was übersehen. Die andere Alternative wäre ein gewichtstaugliches Fahrrad mit Nachrüstung.
Ein Frontantriebssystem wollte ich nicht unbedingt. So stand ich eigentlich nur vor der Wahl ob ich ein BionX-System nachrüste. Allerdings hätte der Nachrüstsatz so viel gekostet wie mein Fertigrad. Es wäre da sicherlich eine interessantere und bessere Lösung aufbaubar gewesen, aber ein Bereich von 3000€ kann da schnell gesprengt werden.
Momentan Bin ich am üben und probieren. Dank der 8-Gang Nexus-Nabe ist das Rad kein Flitzer. Zwischen 30 und 35 km/h macht das treten aufgrund der Übersetzung keinen Spaß mehr. Aber ich bin eh mehr der gemütliche Genußradler. Daher habe ich auch den Wave-Rahmen gewählt (53 cm, bei 193 cm Körpergröße).
Bergauf muss ich treten und mich anstrengen, aber das soll ja so sein.
Derzeit versuche ich Reichweitenerfahrung sammeln. Zweimal war die Ladeanzeige meines Akku bei einer Leuchte - einmal bei 37km und einmal bei 45km. Es wahren sehr gemischte Fahrten mit großem Stadtverkehrsanteil. Die letzte echt nachvollzogene Tour betrug 36 km bei einem Gesamtanstieg von knapp 450 Metern. Da blinkte bereits die letzte Ladeleuchte zur Warnung vor dem baldigen Unterstützungsaus. Die Angabe von ca. 80 km ist also noch weit entfernt. Ich hoffe aber einen Weg zu finden, einerseits das Gefühl zu haben ich fahre mit Unterstützung wo´s notwendig ist und andererseits eine drastische Erhöhung der Reichweite zu erreichen.
Viele Grüße aus dem Fichtelgebirge
Hallo,
ich möchte den Fred wieder aufleben lassen.
Vielleicht gibt es inzwischen ja weitere Pedelecs anderer Hersteller im XXL-Format?
Grüße
Bredenbek
22.01.2010, 16:33
ich möchte den Fred wieder aufleben lassen.
Ich habe mich mit meinen 145kg Körpergewicht für einem Einfach-Umbau entschieden. Seit einer Saison habe ich damit sehr gute Erfahrungen gemacht.
Wenn ein Umbau für Dich in Frage kommt, kann ich gern meine Erfahrungen zu einem Schwerlastfahrrad (und Pedelec) einbringen.
Wenn es ein konfektioniertes werden soll, können andere besser helfen.
Thorsten
Ich habe mich mit meinen 145kg Körpergewicht für einem Einfach-Umbau entschieden. Seit einer Saison habe ich damit sehr gute Erfahrungen gemacht.
Wenn ein Umbau für Dich in Frage kommt, kann ich gern meine Erfahrungen zu einem Schwerlastfahrrad (und Pedelec) einbringen.
Wenn es ein konfektioniertes werden soll, können andere besser helfen.
Thorsten
Hallo Thorsten,
ich bin leider nicht der Handwerker für Umbauten. :rolleyes:
Allerdings ist bei den wenigen am Markt befindlichen Fertig-Pedelecs im XXL-Format der Umbau eine ernst zu nehmende Alternative. Manche Firmen/Händler machen das ja auch, wobei sich das finanziell aber auch nicht unter 3.000,- darstellen lässt.
Vielleicht gibt es außer den genannten 3 (Kalkhoff/Rixe/Raleigh) ja inzwischen weitere konfektionierte Räder :confused:
Grüße
Ich habe mich mit meinen 145kg Körpergewicht für einem Einfach-Umbau entschieden. Seit einer Saison habe ich damit sehr gute Erfahrungen gemacht.
Wenn ein Umbau für Dich in Frage kommt, kann ich gern meine Erfahrungen zu einem Schwerlastfahrrad (und Pedelec) einbringen.
Wenn es ein konfektioniertes werden soll, können andere besser helfen.
Thorsten
Hallo Thorsten,
deine Erfahrungen würden mich sehr interessieren, da ich in der gleichen Gewichtsklasse bin. Ich überlege mir, mein Kalkhoff Agattu XXL zum Pedelec aufzurüsten. Momentan ist der Antrieb von Elfkw mein Favorit. Meinst du, dass das was bringt?
Gruß aus dem Ländle
Norman
Bredenbek
16.04.2010, 17:22
Meinst du, dass das was bringt?
Hallo Norman,
der elfkw soll etwa die gleiche Geschwindigkeit bringen wie mein 154er. Schon n der Normalwicklung scheint er für Hügel sogar etwas kräftiger zu sein. Es gibt ihn auch noch mit Bergwicklung, natürlich auf Kosten der Geschwindigkeit.
Ich denke für mein nächstes Projekt auch über diesen Motor nach. Bergwicklung brauch ich hier aber nicht.
Zu Deiner Frage: Für meine Anwendung, Flachland mit kleinen Hügeln, ganz eindeutig JA.
Der Motor schafft unser Gewicht in Ebene ganz gut, nur eben etwas gemächlicher. Ggf. muss der Akku etwas größer ausfallen. Wenn ich hier so die Verbrauchsangaben verfolge würde ich sagen wir benötigen 25%-30% mehr als die Normis.
Das hohe Gewicht und der größere Luftwiederstand sorgen dafür, das Du bei mittlerem Mittreten um 25 km/h unterwegs bist. Hier liest man oft von 28-30, das schaff ich auf die Dauer nicht. Etwas schwitzen lässt sich bei mir auch nicht vermeiden. Auf dem Rad merkt man kaum was davon, erst hinterher.
Nach anfänglichen High-Speed Versuchen, teilweise mit +12v Boosterakku und bis 40 km/h, fahre ich jetzt eher ruhig. Ich hatte hier im Stadtrandgebiet mehrere Beinahunfälle. Radfahren >30 km/h ist hier lebensgefährlich!!! Man wird fatal unterschätzt.
Jetzt bin ich völlig entspannt, fast ohne Unterstützung eher um die 20 km/h unterwegs. Hügel hoch, Gegenwind oder Sandwege nehme ich mir ein wenig mehr Unterstützung. Mein 3-Stufen-Regler ist auf 10A begrenzt. Minimaler Verbrauch 1,2-1,5 Ah bei 36v für 2x9 km Arbeitsweg. 2,7w pro km! Da werden meine Bleiis hoffentlich noch lange leben.
Wenn Du dir allerdings wirklich helfen lässt um schneller zu sein, brauchst Du sicher das 2 bis 3 fache.
Wenn du Berge fahren willst, wird unser Gewicht zum Problem. Da hab ich keine Erfahrung. Unbedingt ausprobieren.
Das Geniale an der ganzen Sache ist aber folgendes: Nach mehreren Jahren Arbeitsweg ausschließlich mit dem Auto bin ich letztes Jahr etwa 100 mal mit dem Pedelec gefahren. Dieses Jahr bin ich auch schon seit einigen Wochen wieder dabei. Die Kondition wird deutlich besser, die Trittfrequenz steigt, leider blieb das Gewicht fast unverändert.
Thorsten
Swissflyer Drumo
16.04.2010, 22:14
Hallo
Wir habe gut erfahrung mt der Kalkhoff XXl heute wieder eine kunde froh gemacht.
Gutes sattel (gross) Suntour federgabel verstarkt hydraulic bremse verstarkte felgen.
Unsere kunde ist 135 kg und sagte nach ein langere probefahrt es fahrt sehr angenehm und es war sofort verkauft.
In die Niederlande ist fur leute mit hoher gewicht kann fahrrad verfugbar wir sind froh unsere nachbarn bauen die.
Erik
Hallo,
also ich habe mir ein Kalkhoff Agattu XXL gekauft, und bin damit bisher ca. 400 KM gefahren. Bisher gibt es nur gute Erfahrungen. Lediglich das Gewicht des Rades ist natürlich schon heftig. Zumindest, wenn man "stromlos" unterwegs ist.
Grüße
Dietmar
silentbike
20.04.2010, 15:19
Silentbike hat Räder speziell für diese Zielgruppe. Kommt bald in den Handel.
Gut und bezahlbar. Lange Forschungen und Recherchen im Handel und Herstellung von Pedelecs.
Silentbike
Gut und bezahlbar. Lange Forschungen und Recherchen im Handel und Herstellung von Pedelecs.
Fanboy-Werbung... :eek:
Gruss
rufo
Es gibt auch noch das Giant Twist Express, hat ne 24 bzw. 27 Gang Kettenschaltung und sieht aus wie ein richtiges Trekkingrad, ist ungefedert und ziemlich schnell, hab es mal zwei Tage probegefahren. Ich wiege 130kg, daß Giant ist für 150kg Gesamtgewicht ausgelegt. Preislich zwischen 1700,- (24Gang) und 2100,- (27 Gang). Ich warte noch diese Saison, vielleicht gibts das ja auch nochmal mit zwei Akkus wie die anderen Giant Pedelecs.
Hallo.
Bin neu hier und habe mich seit gestern ein wenig mit Pedelecs beschäftigt.
Allerdings sind mir noch ein paar Sachen unklar.
1. Gewicht ist bei mir ähnlich wie bei den Meisten hier im Thread
2. Hügellandschaft (Thüringen :) ).
3. Unterschied zwischen normalen Rad, Pedelec, E-Rad
zu 1). ist klar. brauche dann wohl ein XXL Modell... :D
zu 2). Ich muss, um zur Arbeit zu gelangen, einen recht steilen Anstieg in Angriff nehmen, der mind. 3km-4km lang sein dürfte.
Wie verhält sich der Kraftaufwand in Relation normales Fahrrad <-> Pedelec?
Hintergrund: Mit einem normalen Rad ist es fast nicht möglich, ohne enorme Kraftanstrengungen (und damit extrem verschwitzt) auf Arbeit zu gelangen.
Wie muss ich mir das vorstellen mit dem Kraftaufwand?
Ich muss, wie ich das verstanden habe, ja permanent treten damit der Motor mich unterstützt...trete ich dann am Berg mit Unterstützung, als würde ich eine Gerade fahren mit einem normalen Fahrrad?
zu 3). Optimal wäre eigentlich für mich Rad fahren und bei Bedarf komplett Motor ein und den Berg hochfahren lassen (und dabei den Autofahrern ne lange Nase zeigen :D ).
Problem ist hierbei wie gesagt der extrem lange Berg der mich zur Arbeit fährt und ich eigentlich vollkommen stressfrei hochkommen möchte.
Wie ich verstanden habe, ist das Pedelec generell mit Fußkraft zu bedienen.
Wie verhält sich das denn mit den normalen E-Rädern?
Ich habe weder Führerschein, noch möchte ich Steuern etc. zahlen, also benötige ich wohl ein Teil bis max. 25km/h.
Für eine hilfreiche Antwort wäre ich dankbar.
Preisrahmen dachte ich so bis max. 3000Euro (1500-2000 Mittel).
btw. Ich möchte nichtmal eine Empfehlung etc. haben, lediglich brauche ich erstmal Verständnis für das Teil (ausprobieren ist natürlich das Optimum, aber da muss ich erstmal schauen hier in der Gegend).
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